…in der Kategorie Arbeitsplatz:
Alpenresort Schwarz (Pirktl Holiday GmbH & Co KG)
Das Alpenresort Schwarz ist ein Vorzeigebeispiel für gelebte soziale Verantwortung. Das klare Bekenntnis der Unternehmensleitung zu nachhaltigem Wirtschaften macht sich auf allen Ebenen bemerkbar. Die Initiativen reichen dabei von nachhaltigen Anreizsystemen für die MitarbeiterInnen über Frauenförderungsprogramme bis hin zu umfassenden Energie- und Ressourceneffizienzmaßnahmen. Auch KundInnen und LieferantInnen des Alpenresorts Schwarz werden durch gemeinsame Aktivitäten motiviert, nachhaltig zu wirtschaften. Aufgrund seines gesellschaftlichen Engagements genießt das Unternehmen einen vorbildhaften Ruf in der Region und unter den MitarbeiterInnen und kann somit zu Recht als Tiroler CSR-Leitbetrieb bezeichnet werden.
www.schwarz.at
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…in der Kategorie Gesellschaft:
Compuritas
Das Jungunternehmen Compuritas verfolgt mit seinem Geschäftsmodell den Gedanken des Social Entrepreneurship. Der Jury imponierte insbesondere der Umfang und die Ganzheitlichkeit der gesetzten Maßnahmen, die für ein Mikrounternehmen überdurchschnittlich groß sind. Mit dem eingereichten Projekt erzielt Compuritas nicht nur ökonomischen Nutzen, sondern auch eine große gesellschaftliche Wirkung, einerseits durch Förderung von Bildung und Entwicklung, andererseits durch Schließung des „digital gap”, indem funktionsfähige Gebrauchthardware bereit gestellt wird. Das Kleinunternehmen ist darüber hinaus bemüht, CSR auch intern zu leben, etwa durch Energieeffizienzmaßnahmen oder ressourcenschonenden Einkauf.
www.compuritas.at
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…in der Kategorie Markt:
framsohn frottier GmbH
Besonderen Wert legt der Waldviertler Familienbetrieb framsohn frottier GmbH auf die Verbundenheit mit Mensch und Natur. Die gesamte Verarbeitung und Veredelung der Frottierwaren erfolgt lokal im eigenen Betrieb. Durch die regionale Wertschöpfung spart das Unternehmen nicht nur an Transportwegen und –kosten, sondern leistet auch einen wichtigen Beitrag für die Belebung einer wirtschaftlich benachteiligten Region. Neben umweltfreundlichen Produktionstechniken honoriert die Jury das durchdachte Krisenmanagement des Frottierherstellers. Im Betriebsalltag erkennt das Unternehmen die individuellen Stärken seiner MitarbeiterInnen und kann dadurch von der kulturellen und sprachlichen Vielfalt der Belegschaft profitieren. Besonders für die Textilbranche ist dieses Engagement vorbildhaft.
www.framsohn.at
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…in der Kategorie Ökologie:
FunderMax GmbH
Verantwortungsvolle Unternehmensführung gehört bei Fundermax schon lange zum gelebten Alltag. Von Maßnahmen zur Erhöhung der Transparenz bis hin zu nachhaltigen Innovationen im Produktbereich ist das Kärntner Unternehmen besonders im ökologischen Bereich engagiert: Durch umfassende Investitionen in die Energieeffizienz und erneuerbare Energieträger konnten 30.000 Tonnen CO2 eingespart und rund 3.500 Haushalte mit Fernwärme versorgt werden. Darüber hinaus setzt Fundermax mit der Agenda 2015 weitreichende Maßnahmen in den Bereichen Arbeitssicherheit, Bildung für nachhaltige Entwicklung und Ressourcenschonung.
www.fundermax.at
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… “Sonderpreis”:
Verbund AG
Das Projekt der Verbund AG in Kooperation mit der Diakonie widmet sich einer oft vergessenen Zielgruppe: Von Geburt an oder durch einen Unfall geistig oder körperlich beeinträchtigte Menschen sollen mithilfe moderner Technologien wieder möglichst eigenständig am Leben teilnehmen können. Der Verbund verknüpft in diesem Projekt sein Kerngeschäft, sein Know-How und finanzielle Mittel mit dem Freiwilligenengagement seiner MitarbeiterInnen. Dadurch wird nicht nur einer benachteiligten Personengruppe wieder zurück ins Leben und vielfach auch wieder auf den Arbeitsmarkt verholfen. Auch das Unternehmen selbst, die MitarbeiterInnen und die Wirtschaft profitieren von diesem Empowerment-Projekt.
www.verbund.com/at/de/
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