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	<title>CSR-Blog</title>
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	<description>Einblicke in die CSR-Aktivitäten österreichischer Unternehmen</description>
	<lastBuildDate>Thu, 10 May 2012 16:00:57 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Accenture veröffentlicht Corporate Citizenship Report</title>
		<link>http://csr-blog.at/2012/05/10/accenture-veroffentlicht-corporate-citizenship-report/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 16:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wegscheider</dc:creator>
				<category><![CDATA[CSR-News]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter dem Titel „Our Journey Forward“ beschreibt der globale Corporate Cititzenship Report Verpflichtungen, Ziele und Erfolge „Our Journey Forward“ beschreibt die Wirkung der Corporate Citizenship-Strategie, die Accenture während der Finanzjahre 2010 und 2011 entlang der fünf Säulen „ Corporate Governance“, &#8230; <a href="http://csr-blog.at/2012/05/10/accenture-veroffentlicht-corporate-citizenship-report/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Unter dem Titel „Our Journey Forward“ beschreibt <strong>der globale Corporate Cititzenship Report </strong>Verpflichtungen, Ziele und Erfolge<em></em></strong><strong> </strong><strong><br />
</strong></p>
<p>„Our Journey Forward“ beschreibt die Wirkung der Corporate Citizenship-Strategie, die Accenture während der Finanzjahre 2010 und 2011 entlang der fünf Säulen „ Corporate Governance“, „Skills to Succeed“, „Umwelt“, „Unsere Mitarbeiter“ und „Wertschöpfungskette“ erzielt hat.</p>
<p><strong><a href="http://csr-blog.at/files/ACN_Citizenship_Report.Cover_.jpg"><img src="http://csr-blog.at/files/ACN_Citizenship_Report.Cover_-211x300.jpg" alt="Accenture Citizenship_Report.Cover" width="211" height="300" /></a></strong></p>
<p>Der Report unterstreicht den Fokus der unternehmerischen Verantwortung von Accenture auf die Initiative „Skills to Succeed“. Diese verfolgt das Ziel, bis zum Jahr 2015 weltweit 250.000 Menschen mit den notwendigen Fähigkeiten auszustatten, um erfolgreich am Wirtschaftsleben teilzunehmen. Der Bericht zeigt, dass mit der Initiative bis zum August 2011 bereits mehr als 160.000 Personen – das sind beinahe zwei Drittel des gesetzten Ziels – mit beruflichen und unternehmerischen Kompetenzen ausgestattet wurden.</p>
<p>„Accenture ist dem Grundsatz verpflichtet, einen sichtbaren Beitrag für unser Umfeld, in dem wir leben und arbeiten, zu leisten“, erläutert Klaus Malle, Country Managing Director von Accenture Österreich. „Wir sind stolz über die Fortschritte, die wir in allen Bereichen auf unserem Weg hin zu unternehmerischer Verantwortung erzielen konnten – vom Erfolg unserer Initiative „Skills to Succeed“ bis zu unserem Eintreten für die Umwelt, sowie unserer Verpflichtung zu den Grundsätzen des UN Global Compact. Auch in Österreich setzen wir mit unseren Aktivitäten, allen voran dem Projekt Lernhaus in Partnerschaft mit dem Österreichischen Roten Kreuz, ein klares Signal für Verantwortung.“</p>
<p><a href="http://csr-blog.at/files/Klaus-Malle_Acenture©Rambauske.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-2287" src="http://csr-blog.at/files/Klaus-Malle_Acenture©Rambauske-300x207.png" alt="Klaus Malle_Acenture©Rambauske" width="300" height="207" /></a></p>
<p>Klaus Malle, Country Managing Director, Accenture</p>
<p>Weitere Schlüsselelemente des Reports sind:</p>
<ul>
<li><strong>Corporate Governance:</strong><strong> </strong>Im Finanzjahr 2011 absolvierten die Mitarbeiter von Accenture weltweit mehr als 370.000 Schulungsstunden in Ethik und Compliance. Das Unternehmen verfolgt eine Null-Toleranz-Politik im Kampf gegen Korruption und bei schwerwiegenden Verstößen gegen seinen Kodex der Unternehmensethik.</li>
<li><strong>Umwelt:</strong><strong> </strong>Accenture reduzierte seine Kohlendioxidemissionen pro Mitarbeiter im Finanzjahr 2011 um etwa 30 Prozent, im Vergleich zum Basiswert des Finanzjahres 2007. Das Unternehmen erweiterte auch seine Telepresence-Konferenztechnologie auf über 85 Accenture-Standorte weltweit.</li>
<li><strong>Unsere Mitarbeiter:</strong><strong> </strong>Im Finanzjahr 2011 investierte Accenture mehr als US$ 800 Millionen in Mitarbeiterschulungs- und -entwicklungsprogramme und förderte speziell Frauen – insgesamt über 80.000 – im Rahmen einer Vielzahl von Programmen, Initiativen und maßgeschneiderten Trainings.</li>
<li><strong>Wertschöpfungskette:</strong><strong> </strong>Beinahe<strong> </strong>alle – nämlich 98 Prozent – der Anfragen des Unternehmens im Bereich Beschaffung im Finanzjahr 2011 umfassten auch Fragebögen zum Thema Umwelt.</li>
</ul>
<p>„Ein Unternehmen wird stärker, wenn sich sein Geschäftszweck mit seinem Einsatz für soziale und ökologische Anliegen verknüpft“, unterstreicht Michael Aumann, CSR-Verantwortlicher von Accenture Österreich. „Dieser Bericht spiegelt unsere Verpflichtungen und Handlungen wider, die von unserer Unternehmenskultur und unseren Grundwerten geprägt sind und darauf abzielen, in der Gegenwart und Zukunft positive Veränderungen herbeizuführen.“</p>
<p>Accenture nutzt die G3-Richtlinien der Global Reporting Initiative (GRI) als Grundlage seiner Berichterstattung und hat diesen Report selbst auf Anwendungsebene B eingestuft, was durch die GRI bestätigt wurde. Der Bericht ist Accentures dritter „Communication on Progress“ zum UN Global Compact, den das Unternehmen im Januar 2008 unterzeichnete und dokumentiert damit seine Fortschritte als Mitglied der „UN Global Compact LEAD“.</p>
<p>Ergänzt wird der Bericht durch konkrete Kennzahlen zu den Fortschritten von Accenture hinsichtlich Kohlendioxidemissionen, Neueinstellungen von Frauen und Ausgaben für Schulungen und Trainings, die seit 2007 erzielt wurden.</p>
<p><strong>Accenture ist für den Trigos 2012 in der Kategorie Gesellschaft nominiert.</strong></p>
<p><strong>Download des Reports unter:  </strong><a href="http://www.accenture.com/corporatecitizenshipreport"><strong><br />
http://www.accenture.com/corporatecitizenshipreport</strong></a><strong>   </strong></p>
<p><em>Susanne Wegscheider<br />
com_unit Public Affairs</em><em>, www.comunit.at</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Meine Erfahrungen beim Future Leaders Team-Lehrgang 2011</title>
		<link>http://csr-blog.at/2012/05/09/meine-erfahrungen-beim-future-leaders-team-lehrgang-2011/</link>
		<comments>http://csr-blog.at/2012/05/09/meine-erfahrungen-beim-future-leaders-team-lehrgang-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 May 2012 10:03:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bacher</dc:creator>
				<category><![CDATA[CSR-News]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der Suche nach Organisationen, die sich mit sozialen und umweltrelevanten Themen befassen,  bin ich auf respACT gestoßen und habe begonnen mich intensiv mit Nachhaltigkeit auseinanderzusetzen. Bis zu diesem Zeitpunkt stand für mich fest, dass soziales und umweltbewußtes Verhalten sowieso &#8230; <a href="http://csr-blog.at/2012/05/09/meine-erfahrungen-beim-future-leaders-team-lehrgang-2011/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left"><a href="http://csr-blog.at/files/FLT-Gruppe.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2276" src="http://csr-blog.at/files/FLT-Gruppe.jpg" alt="" width="316" height="226" /></a>Auf der Suche nach Organisationen, die sich mit sozialen und umweltrelevanten Themen befassen,  bin ich auf <a href="http://www.respact.at" target="_blank">respACT </a>gestoßen und habe begonnen mich intensiv mit Nachhaltigkeit auseinanderzusetzen. Bis zu diesem Zeitpunkt stand für mich fest, dass soziales und umweltbewußtes Verhalten sowieso ein Teil der Erziehung und der persönlichen Einstellung ist und damit keiner zusätzlichen beruflichen Initiative bedarf. Die Professionalität, mit der respACT CSR in Unternehmen bringt und damit nachhaltiges Wirtschaften und Agieren auch ökonomisch vertretbar unterstützt und lehrt, sowie die Begeisterung  und die Überzeugung, die das Team von respACT vermitteln, haben mich dazu gebracht, mich mit Nachhaltigkeit im Berufsalltag zu identifizieren und nicht mehr nur als Teil meines Privatlebens zu sehen.</p>
<p><a href="http://csr-blog.at/files/FLT2.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-2277" src="http://csr-blog.at/files/FLT2.jpg" alt="" width="288" height="226" /></a>Generell arbeite ich in einem sehr nachhaltigen Unternehmen, habe klare Vorgaben zu sustainability von unserem  Mutterkonzern in Amerika, aber nicht wirklich das Gefühl, dass das Verständnis für die Umsetzung in die lokale Firmenstrategie auf allen Ebenen vorhanden war.</p>
<p>Durch respACT habe ich dann vom <a href="http://www.respact.at/flt" target="_blank">Future Leaders Lehrgang</a> erfahren und war sofort Feuer und Flamme, an diesem 1. FLT-Lehrgang teilzunehmen. Und es hat sich ausgezahlt……</p>
<p><a href="http://csr-blog.at/files/FLT3.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2278" src="http://csr-blog.at/files/FLT3.jpg" alt="" width="285" height="249" /></a>Ich gebe zu, dass ich anfangs ziemlich überrascht war, als ich in die Runde von ausschließlich Damen kam (kein einziger männlicher Teilnehmer, was ich in der IT-Branche, aus der ich komme, gar nicht gewöhnt bin), die den Lehrgang besuchen wollten und außerdem war ich gespannt, wie man diesen Lehrgang gestalten würde, da es doch bis dato noch keine Lehrgangs-Erfahrungen gab. Wir waren vier Tage – aufgeteilt von September bis Dezember – im <a href="http://vienna.the-hub.net/" target="_blank">Hub</a> einquartiert. Schon allein die Location ist für Leute wie mich, die aus der Wirtschaft kommen und tagein tagaus nur „normale“ Büros sehen, ein Aha-Erlebnis. Großartig, soviel Freigeist, Mut und Wille zur Veränderung zu erleben. Von den Teilnehmern des Lehrgangs, den Vortragenden, die zu einem großen Teil aus der Wirtschaft und aus „normalen“ Büroumgebungen kommen, aber in ihrer Denke der nachhaltigen Umsetzung schon so viel weiter sind als ich……….</p>
<p>Diese Querdenker und Pioniere haben mir einen Weg aufgezeigt, wie ich es schaffe,  bei <a href="http://www.xerox.com" target="_blank">Xerox Österreich</a>, CSR in den Alltag zu implementieren. Ich habe als Abschlussarbeit des Lehrgangs, als Thema meiner Projektarbeit „CSR bei Xerox – ein Rennen ohne Ziellinie“ gewählt und dank des Inputs und der Unterstützung von Bettina Steinbrugger eine auch gut umsetzbare und praktische Arbeit zusammengestellt.</p>
<p>Mit einigen Kollegen aus verschiedenen Bereichen unseres Unternehmens haben wir nun eine  Arbeitsgruppe gebildet und sind dabei, CSR bei Xerox nachhaltig zu implementieren. Ich hoffe, dass es mir gelingt, die Themen so begeistert zu vermitteln und zu kommunizieren, wie das Team von respACT.</p>
<p>Petra Moldaschl-Bacher<br />
Relationship Management &amp; CSR<br />
Xerox Austria GmbH</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Unternehmen kommunizieren immer noch wenig mit ihren Stakeholdern zu Verantwortungsthemen</title>
		<link>http://csr-blog.at/2012/05/03/stakeholder-kommunikation/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 17:32:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>comact</dc:creator>
				<category><![CDATA[CSR-News]]></category>
		<category><![CDATA[CSR-Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeitsbereicht]]></category>
		<category><![CDATA[Stakeholder]]></category>
		<category><![CDATA[Verrantwortung]]></category>

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		<description><![CDATA[Kritischer Selbsteinschätzung zufolge sehen Unternehmen Defizite in der Kommunikation ihrer Corporate Social Responsibility-Aktivitäten Verantwortungsvolles Handeln oder Corporate (Social) Responsibility in den Bereichen Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft stellt derzeit für knapp 43 Prozent der teilnehmenden Unternehmen eine Pflichtübung dar, die noch &#8230; <a href="http://csr-blog.at/2012/05/03/stakeholder-kommunikation/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kritischer Selbsteinschätzung zufolge sehen Unternehmen Defizite in der Kommunikation ihrer Corporate Social Responsibility-Aktivitäten</strong><br />
Verantwortungsvolles Handeln oder Corporate (Social) Responsibility in den Bereichen Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft stellt derzeit für knapp 43 Prozent der teilnehmenden Unternehmen eine Pflichtübung dar, die noch kein selbstverständlicher Bestandteil der Managementstrategie ist, so das erste Ergebnis des neuen Online-Selbstcheck für CSR- und Kommunikationsverantwortliche.</p>
<p>Seit Februar 2012 steht der Selbstcheck auf der Website <a href="http://comact.at">http://comact.at </a> CSR- und Kommunikationsmanagern zur Verfügung. Er ermöglicht es Unternehmen und Organisationen unkompliziert und schnell den jeweiligen Status ihrer CSR-Kommunikation festzustellen. Der Test bewertet nur die jeweils zuletzt eingegebenen Informationen und bietet somit ein dynamisches Ergebnis. Im Bereich Statistik kann zudem ein anonymisierter Vergleich mit den Ergebnissen der anderen Teilnehmer erfolgen.<br />
Bisher wurde der Online Selbstcheck des auf Stakeholderkommunikation und CSR spezialisierten Beratungsunternehmens comact 136-mal zu Rate gezogen und gibt nun ein erstes Stimmungsbild:</p>
<p>Stakeholder-Beziehungen als Basis von CSR<br />
Tatsächlich positioniert bisher lediglich ein Drittel der Unternehmen ihre CSR als Stabsstelle in der Unternehmenshierarchie. „Das ist ein klarer Hinweis, dass Verantwortungsthemen im Management vielfach noch nicht wirklich angekommen sind“, so Catherine Cziharz, Managing Partner von comact. „Damit CSR in die DNA des gesamten Unternehmens übergehen kann, muss sie vom Management vor allem vorgelebt aber auch strategisch richtig positioniert sein“.</p>
<p><strong>Vorsicht, Greenwashing</strong><br />
Was die aktive Stakeholder-Kommunikation – den Dialog mit Mitarbeitern, Kunden, Lieferanten, der Öffentlichkeit, Behörden, NGOs und Shareholdern – angeht, binden lediglich rund 33 Prozent der Unternehmen ihre Stakeholder bereits vor der Entwicklung der CSR-Strategie mit ein, während hingegen zwei Drittel dies in der Projektphase oder überhaupt erst in der Kommunikationsphase tun. „Das zeigt, dass unternehmerische Verantwortung noch stärker im Kerngeschäft verankert werden muss und Unternehmen sich in Hinkunft intensiver mit Stakeholder-Engagement als entscheidende Basis ihrer CSR auseinandersetzen müssen“, macht Managing Partner Karin Huber deutlich. „Ohne Wissen um die Interessen und Ansprüche der Stakeholder sowie ihre strukturierte Einbindung von Beginn der Strategieerstellung an, setzen sich Unternehmen leicht dem Vorwurf des Greenwashings aus und riskieren damit ihre Reputation.“</p>
<p><strong>Internationaler CSR Standard</strong><br />
Mehr als 70 Prozent der Unternehmen gaben im Selbstcheck an, die Richtlinien für die Kommunikation mit Stakeholdern des Internationalen Standards zur gesellschaftlichen Verantwortung ISO 26000 (in Österreich seit kurzem zertifizierbar) nicht zu kennen.</p>
<p><strong>Dialog statt One-way–Kommunikation</strong><br />
Knapp 66 Prozent der Unternehmen beschränken sich mit der Veröffentlichung eines Nachhaltigkeitsberichts und klassischen PR-Maßnahmen nach wie vor auf Instrumente der „One-way“- Kommunikation. Die Website nutzen derzeit laut eigenen Angaben etwa 75 Prozent der Unternehmen zur Information über ihre gesellschaftliche Verantwortung. Social Media kommen zu CSR-Inhalten derzeit lediglich bei 43 Prozent zum Einsatz. „In Zeiten veränderter Informations- und Transparenzansprüche durch die Möglichkeiten des Web 2.0 sind Unternehmen gefordert, in echten Austausch mit ihren Anspruchsgruppen zu treten“, konstatiert Catherine Cziharz.</p>
<p><strong>Interesse an CSR-Kommunikation steigt</strong><br />
Knapp 80 Prozent nutzen das strategische Potential noch nicht, das durch die Einbindung und den langfristigen Dialog mit den Stakeholdern entsteht. „Wir verzeichnen bei Unternehmen im D-A-CH Raum stark steigendes Interesse sowohl an der, den CSR-Prozess begleitenden Stakeholderkommunikation, als auch an der nach außen gerichteten Kommunikation über CSR zur Unterstützung von Transparenz und Glaubwürdigkeit“, so Karin Huber. Auch die aktuelle Stellungnahme der EU Kommission von Oktober 2011 zu verstärkter Transparenz von CSR-Leistungen von Unternehmen und Ökoleistung von Produkten gibt dem neuen Kommunikationsfeld Auftrieb.</p>
<p><strong>Zum Self-Ceck</strong><br />
Die Einladung zur Teilnahme wurde bisher gezielt an CSR Manager sowie an die Abonnenten von csr-news – ein führender Nachrichtendienst zu gesellschaftlicher Verantwortung &#8211; verschickt. Der Online-Selbstcheck steht CSR-Verantwortlichen weiterhin online zur Verfügung. Im Bereich Statistik können die Daten der Einzelthemen eingesehen werden, um zu erfahren, wie das eigene Unternehmen im Verhältnis zu den anderen Teilnehmern abschneidet.</p>
<p>Mehr zu comact und zum Online-Selbstcheck auf <a href="http://comact.at">http://comact.at</a></p>
<p>Für Fragen stehen wir jederzeit gerne zur Verfügung &#8211; über Feedback zum Selfcheck freuen wir uns!</p>
<p>Karin Huber &amp; Catherine Cziharz, <a href="mailto:office@comact.at">office@comact.at</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Corporate responsibility trends in 2012</title>
		<link>http://csr-blog.at/2012/04/30/corporate-responsibility-trends-in-2012/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 12:02:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin Gaupmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[CSR-News]]></category>
		<category><![CDATA[Guidelines]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeitsberichterstattung]]></category>
		<category><![CDATA[Ressourcen- & Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Supply Chain]]></category>
		<category><![CDATA[Transparenz]]></category>

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		<description><![CDATA[In seinem &#8220;Smarter Business blog&#8221; beschreibt Toby Webb, Gründer des Magazins &#8220;Ethical Corporation&#8221;, aktuelle Trends im Bereich der Unternehmensverantwortung für das Jahr 2012. Integrated reporting: Bei &#8220;Integrated reporting&#8221; werden finanzielle und nicht-finanzielle Informationen in einem Bericht gemeinsam dargestellt und miteinander &#8230; <a href="http://csr-blog.at/2012/04/30/corporate-responsibility-trends-in-2012/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In seinem &#8220;<a href="http://tobywebb.blogspot.com/" target="_blank">Smarter Business blog</a>&#8221; beschreibt Toby Webb, Gründer des Magazins &#8220;Ethical Corporation&#8221;, aktuelle Trends im Bereich der Unternehmensverantwortung für das Jahr 2012.</p>
<ul>
<li><strong>Integrated reporting:</strong></li>
</ul>
<p><strong> </strong>Bei <a href="http://www.theiirc.org/" target="_blank">&#8220;Integrated reporting&#8221;</a> werden finanzielle und nicht-finanzielle Informationen in einem Bericht gemeinsam dargestellt und miteinander in Verbindung gebracht. Auch wenn zum momentanen Zeitpunkt noch nicht ganz klar ist, wie sich integrierte Berichterstattung in Zukunft weiterentwickeln wird, so zeigt sich bereits jetzt, dass in einigen der führenden Unternehmen ökologische und soziale Daten zunehmend auch Sache des Finanzmanagers werden und in diesem Sinne die Integration von Nachhaltigkeitsaspekten in den Finanzbereich vorangetrieben wird.<strong><br />
</strong></p>
<ul>
<li><strong>John Ruggie&#8217;s work:</strong></li>
</ul>
<p><strong> </strong>John Ruggie&#8217;s <a href="http://www.unglobalcompact.org/issues/human_rights/The_UN_SRSG_and_the_UN_Global_Compact.html" target="_blank">Leitlinien zur Verantwortung der Wirtschaft für die Menschenrechte</a> bieten ein für Unternehmen äußerst brauchbares Modell, um Menschenrechte als Management-Disziplin zu etablieren.<strong><br />
</strong></p>
<ul>
<li><strong>Neue Standards und Guidelines:</strong></li>
</ul>
<p>Immer mehr Standards und Guidelines für unternehmerische Verantwortung werden entwickelt und von Unternehmen auch angewendet wie beispielsweise die <a href="http://www.iso.org/iso/iso_catalogue/management_standards/social_responsibility.htm" target="_blank">ISO 26000</a>, <a href="http://www1.ifc.org/wps/wcm/connect/Topics_Ext_Content/IFC_External_Corporate_Site/IFC%20Sustainability/SiteMap" target="_blank">IFC Performance Standards</a>, <a href="http://www.oecd.org/department/0,3355,en_2649_34889_1_1_1_1_1,00.html" target="_blank">OECD Guidelines</a>, <a href="http://www.globalreporting.org" target="_blank">Global Reporting Initiative</a> oder der <a href="http://www.unglobalcompact.at" target="_blank">UN Global Compact</a>.</p>
<ul>
<li><strong>Rolle der Investoren:</strong></li>
</ul>
<p>Immer mehr Investoren fordern Nachhaltigkeitsdaten speziell im Bereich der CO2-Emmissionen (<a href="http://www.cdproject.net" target="_blank">Carbon Disclosure Project</a>) sowie im Bereich des Ressourcenverbrauchs von Unternehmen (<a href="http://www.ceres.org/company-network/ceres-roadmap" target="_blank">CERES</a>).</p>
<ul>
<li><strong>Messbarkeit von CO2-Emissionen:</strong></li>
</ul>
<p>Im Jahr 2011 veröffentlichten das World Resources Institute und der World Business Council for Sustainable Development Unternehmensstandards, um <a href="http://www.ghgprotocol.org/feature/launch-ghg-protocol-product-life-cycle-and-corporate-value-chain-standards-0" target="_blank">CO2-Emissionen entlang der Wertschöpfungskette sowie im gesamten Produktlebenszyklus durch das so genannte Greenhouse Gas Protocol</a> messen, berichten und managen zu können.</p>
<ul>
<li> <strong>Transparente Lieferbeziehungen:</strong></li>
</ul>
<p>Eine Studie des Magazins Ethical Corporation zeigt, dass große Unternehmen auch von ihren Lieferanten verstärkt Transparenz sowie die Offenlegung von Daten einfordern.</p>
<p>Weitere Informationen dazu finden Sie <a href="http://tobywebb.blogspot.com/2012/04/corporate-responsibility-trends-and.html" target="_blank">hier.</a></p>
<p>Katrin Gaupmann<br />
respACT</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Studie: Corporate Volunteering im Unternehmen</title>
		<link>http://csr-blog.at/2012/04/24/studie-corporate-volunteering-im-unternehmen/</link>
		<comments>http://csr-blog.at/2012/04/24/studie-corporate-volunteering-im-unternehmen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 19:39:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>haslinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[CSR-News]]></category>
		<category><![CDATA[Freiwilligentätigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[MitarbeiterInnen]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialkompetenz]]></category>

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		<description><![CDATA[Corporate Volunteering ist ein zunehmend wichtiges Thema für Unternehmen. Im Kern umfasst Corporate Volunteering den Einsatz von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für soziale Projekte, womit Unternehmen das Wissen und die Zeit dieser Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für gemeinnützige Projekte einsetzen. Zweifellos profitiert &#8230; <a href="http://csr-blog.at/2012/04/24/studie-corporate-volunteering-im-unternehmen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Corporate Volunteering ist ein zunehmend wichtiges Thema für Unternehmen. Im Kern umfasst Corporate Volunteering den Einsatz von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für soziale Projekte, womit Unternehmen das Wissen und die Zeit dieser Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für gemeinnützige Projekte einsetzen. Zweifellos profitiert davon nicht nur die Allgemeinheit, sondern auch das Unternehmen und der Mitarbeiter/die Mitarbeiterin &#8211; soziale Kompetenzen und Stärken werden eingesetzt und erweitert. Diese positiven Implikationen, sowohl auf Mitarbeiterebene als auch auf Unternehmensebene, untersuche ich im Rahmen meiner Masterarbeit an der Universität Salzburg.</p>
<p>Für diesen Fragebogen suche ich primär Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die an Corporate Volunteering Projekten teilnehmen oder teilgenommen haben oder sich in der Freizeit ehrenamtlich engagieren. Als Vergleichsgruppe ziehe ich Personen im Berufsleben heran, die sich weder in der Freizeit ehrenamtlich engagieren, noch an Corporate Volunteering Projekten teilnehmen.</p>
<p>Unter dem folgenden Link kann der Fragebogen online aufgerufen und bis Ende Mai ausgefüllt werden: <a title="Umfrage im neuen Fenster" href="http://www.unipark.de/uc/A_UniSalzburg_Sozialpsychologie/8bb4/" target="Preview">http://www.unipark.de/uc/A_UniSalzburg_Sozialpsychologie/8bb4/</a></p>
<p>Der Fragebogen wird in etwa <strong>20 Minuten</strong> Zeit in Anspruch nehmen. Die Daten werden selbstverständlich <strong>vertraulich</strong> behandelt und es können anhand der eingegebenen Daten <strong>keine Rückschlüsse</strong> auf Personen gezogen werden!</p>
<p>Als Dankeschön werden unter den Teilnehmerinnen und Teilnehmern 5 <strong>Amazon-Gutscheine</strong> im Wert von je 20 Euro verlost. Zusätzlich biete ich teilnehmenden Unternehmen, die es wünschen, eine theoretisch und praktisch fundierte Auswertung der anonymisierten Ergebnisse.</p>
<p>Für weitere Fragen stehe ich unter der folgenden E-Mail Adresse gerne zur Verfügung: <a href="mailto:Katrin.Haslinger@stud.sbg.ac.at"> Katrin.Haslinger@stud.sbg.ac.at </a></p>
<p>Katrin Haslinger, BSc<br />
Master-Studentin am Fachbereich Psychologie der Universität Salzburg<br />
Spezialisierungsbereich „Soziale Interaktion in Wirtschaft und Gesellschaft“</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Welche Herausforderungen bringt internationales CSR-Management mit sich?</title>
		<link>http://csr-blog.at/2012/04/24/welche-herausforderungen-bringt-internationales-csr-management-mit-sich/</link>
		<comments>http://csr-blog.at/2012/04/24/welche-herausforderungen-bringt-internationales-csr-management-mit-sich/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 09:02:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elisabeth Gail</dc:creator>
				<category><![CDATA[CSR-News]]></category>
		<category><![CDATA[CSR]]></category>
		<category><![CDATA[CSR-Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[CSr-Verständnis]]></category>
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		<category><![CDATA[Stakeholder]]></category>
		<category><![CDATA[Stakeholder Engagement]]></category>
		<category><![CDATA[Ziele]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://csr-blog.at/?p=2219</guid>
		<description><![CDATA[Hauska &#38; Partner, Headquarters Austria und respACT – austrian business council for sustainable development führten im Frühjahr 2012 eine Online-Umfrage zum Thema internationales CSR-Management durch und luden zum persönlichen Erfahrungsaustausch. Dabei zeigte sich, dass der Aufbau internationaler CSR-Teams und -Strukturen &#8230; <a href="http://csr-blog.at/2012/04/24/welche-herausforderungen-bringt-internationales-csr-management-mit-sich/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.hauska.com/en/csr.html">Hauska &amp; Partner</a>, <a href="http://www.headquarters-austria.at/de/index.aspx?page=mitglied_info">Headquarters Austria</a> und <a href="http://www.respact.at/site/home">respACT – austrian business council for sustainable development</a> führten im Frühjahr 2012 eine Online-Umfrage zum Thema internationales CSR-Management durch und luden zum persönlichen Erfahrungsaustausch.</p>
<p>Dabei zeigte sich, dass der Aufbau internationaler CSR-Teams und -Strukturen nur langsam vorangeht. So haben erst 18 Prozent der Befragten gut etablierte länderübergreifende CSR-Teams bzw. Arbeitsabläufe. Die meisten Unternehmen (54 Prozent) befinden sich derzeit in einer Umorganisations- oder Planungsphase. <a href="http://csr-blog.at/files/Länderübergreifende-CSR-Teams-und-Abläufe2.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-2232" src="http://csr-blog.at/files/Länderübergreifende-CSR-Teams-und-Abläufe2-300x213.jpg" alt="" width="300" height="213" /></a></p>
<p style="text-align: left">Die Heterogenität der Märkte, Niederlassungen und Geschäftsfelder erschwert das internationale CSR-Management. Daher sind die größten Herausforderungen (6-teilige Skala, 6 = besonders schwierig):</p>
<ul>
<li>„Organisation der notwendigen internen Ressourcen“ (Schwierigkeitsgrad 3,87)</li>
<li>„Erarbeitung einer gemeinsamen, unternehmensweiten CSR-Strategie“ (3,83)</li>
<li>„Schaffung eines gemeinsamen CSR-Verständnisses im gesamten Unternehmen/Konzern“ (3,67)</li>
</ul>
<p>Das wirkt sich auch auf die Einbindung in das allgemeine Kennzahlenmanagement des Konzerns aus, denn diese ist weitgehend noch nicht erfolgt. Bei diesem Thema, aber auch bei der Einbindung externer Stakeholder, zeigt sich, dass Unternehmen mehr Orientierungshilfen und Instrumente brauchen. Initiativen wie der österreichische CSR-Aktionsplan sind daher besonders wertvoll, denn sie bieten Anhaltspunkte für das Verantwortungs-Management. Aktuell besteht die Möglichkeit, sich aktiv in die Gestaltung dieser CSR-Rahmenbedingungen einzubringen: Eine Gruppe engagierter CSR-BeraterInnen initiierte einen <a href="http://www.csrdialog.at/">Stakeholderdialog</a> zum Aktionsplan, um zusätzliche Inputs zu generieren und alle Anspruchsgruppen zu Wort kommen zu lassen (Kick-off am 10.05.2012).</p>
<p><strong>Welche Lösungen gibt es für das internationale CSR-Management? Was funktioniert?</strong></p>
<p>Wichtig für die international agierenden Konzerne ist die Möglichkeit, voneinander zu lernen. Gefragt sind Peer-Groups, Erfahrungsaustausch und Best Practices. Um das Dilemma fehlender Strategien, Ziele und Kennzahlen zu lösen, bieten sich Interventionen wie Visions-Prozesse ebenso an wie eine Fokussierung auf ausgewählte, extern getriebene bzw. kostenwirksame Kennzahlen oder Issues (z.B. CO<sub>2</sub>-Ausstoß). Für die Weiterentwicklung des Stakeholder-Managements sind neue Instrumente für Auswahl, Analyse, Einbindung und Bewertung erforderlich.</p>
<p><strong>Wo erhalten Sie die Ergebnisse?</strong></p>
<p>Wenn Sie den Bericht zur Initiative erhalten wollen, senden Sie bitte eine E-mail an <a href="mailto:elisabeth.gail@hauska.com">elisabeth.gail@hauska.com</a>.</p>
<p>Elisabeth Gail                                                                                                                           Consultant, Hauska &amp; Partner                                                                                                            01 513 17 00                                                                                                                                        <a href="mailto:elisabeth.gail@hauska.com">elisabeth.gail@hauska.com</a>                                                                                                                                                                                               <a href="http://www.hauska.com/">www.hauska.com</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Neuer CSR-Leitfaden vom Wirtschaftsministerium vorgestellt: respACT-Mitglied Weltweitwandern als Best-Practise-Beispiel für &#8220;CSR auf der ganzen Linie&#8221;</title>
		<link>http://csr-blog.at/2012/04/03/neuer-csr-leitfaden-vom-wirtschafsministerium-vorgestellt-respact-mitglied-weltweitwandern-als-best-practise-beispiel-fur-csr-auf-der-ganzen-linie/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 12:09:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kunkelmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[CSR-News]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Social Responsibility]]></category>
		<category><![CDATA[CSR-Leitfaden]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Weltweitwandern]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Gerade im Tourismus gibt es hervorragende Beispiele für eine gelebte gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen&#8221;, meint Tourismusminister Reinhold Mitterlehner. Aus diesem Grund hat das Wirtschaftsministerium nun eine neue Brochüre für CSR in der Tourismuswirtschaft vorgestellt:  &#8221;Erfolgreich mit Corporate Social Responsibility &#8211; Ein &#8230; <a href="http://csr-blog.at/2012/04/03/neuer-csr-leitfaden-vom-wirtschafsministerium-vorgestellt-respact-mitglied-weltweitwandern-als-best-practise-beispiel-fur-csr-auf-der-ganzen-linie/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2182" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://csr-blog.at/files/DSC02162-Medium.jpg"><img class="size-medium wp-image-2182" src="http://csr-blog.at/files/DSC02162-Medium-300x199.jpg" alt="Weltweitwandern" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Weltweitwandern Team</p></div>
<p>&#8220;Gerade im Tourismus gibt es hervorragende Beispiele für eine gelebte gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen&#8221;, meint Tourismusminister Reinhold Mitterlehner. Aus diesem Grund hat das Wirtschaftsministerium nun eine neue Brochüre für CSR in der Tourismuswirtschaft vorgestellt:  &#8221;Erfolgreich mit Corporate Social Responsibility &#8211; Ein Leitfaden für den Tourismus&#8221;. Hotelbetrieben, Reiseveranstaltern, Reisebüros und Destinationen soll damit ein Überblick über vorhandene Managementsysteme und Zertifizierungen gegeben werden und anhand ausgewählter Best-Practise-Beispiele der Nutzen von gelebter Unternehmensverantwortung veranschaulicht werden. &#8220;Strategisch eingesetzt stärkt CSR die Glaubwürdigkeit von Unternehmen, steigert Mitarbeiter-Motivation und Kundenbindung und unterstützt auch Innovationen&#8221;, so Mitterlehner in einer Pressemitteilung.</p>
<p>RespACT-Mitglied <a href="http://www.weltweitwandern.at" target="_blank">Weltweitwandern</a> wird dabei im Leitfaden als erfolgreiches Beispiel für &#8220;CSR auf der ganzen Linie&#8221; vorgestellt. &#8220;Dieser Grazer Reiseveranstalter zeigt, was CSR sein kann, wenn es konkret und nicht abstrakt, innovativ und doch direkt umgesetzt wird&#8221;.</p>
<p><a href="http://www.weltweitwandern.at/system/downloads/153/original/BMWFJ_WWW_CSRaufderganzenLinie.pdf?1333380718" target="_blank">Download des Best-Practise-Beispiels Weltweitwandern.</a></p>
<p><a href="http://www.bmwfj.gv.at/Tourismus/TourismuspolitischeAktivitaeten/Documents/120328_CSR_Leitfaden_06_WEB.pdf" target="_blank">Download der gesamten Brochüre</a>.</p>
<p>Eva-Maria Kunkelmann<br />
Corporate Responsibilty Management<br />
Weltweitwandern GmbH</p>
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		</item>
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		<title>Das Henne-Ei-Problem: Nachhaltigkeit und CSR</title>
		<link>http://csr-blog.at/2012/04/03/das-henne-ei-problem-nachhaltigkeit-und-csr/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 22:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman H. Mesicek</dc:creator>
				<category><![CDATA[CSR-News]]></category>
		<category><![CDATA[CSR]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltige Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Verantwortung]]></category>

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		<description><![CDATA[In meiner Vorlesung an der Wirtschaftsuniversität Wien  zum Thema &#8220;Corporate Social Responsibility (CSR) &#8211; Die Verantwortung der Unternehmen für ihre Auswirkungen auf die Gesellschaft&#8221; stellte ich vergangene Woche die Entwicklung der Konzepte Nachhaltige Entwicklung (NE) und Corporate Social Responsibility (CSR) vor. Und &#8230; <a href="http://csr-blog.at/2012/04/03/das-henne-ei-problem-nachhaltigkeit-und-csr/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In meiner <a href="http://vvz.wu.ac.at/cgi-bin/vvz.pl?C=S&amp;LANG=DE&amp;S=12S&amp;LV=3&amp;L2=S&amp;L3=S&amp;T=&amp;L=&amp;I=1843&amp;JOIN=AND" target="_blank">Vorlesung an der Wirtschaftsuniversität Wien</a>  zum Thema <em>&#8220;Corporate Social Responsibility (CSR) &#8211; Die Verantwortung der Unternehmen für ihre Auswirkungen auf die Gesellschaft&#8221; </em>stellte ich vergangene Woche die Entwicklung der Konzepte Nachhaltige Entwicklung (NE) und Corporate Social Responsibility (CSR) vor. Und immer wieder ertappe ich mich dabei die Frage zu stellen: Was war zuerst da &#8211; <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Henne-Ei-Problem">die Henne oder das Ei</a> &#8230; NE oder CSR? Auch wenn das zugegeben den meisten Unternehmen, die sich diesen Themen widmen herzlich egal sein wird, so regt sich in mir doch immer auch eine gewisse akademische Neugier.</p>
<p>Deshalb habe ich diesmal auch erstmals drei Quellen für die Vorlesung zusammengestellt, die sich in Details unterscheiden ansonsten aber (erwartungsgemäss) das selbe Bild zeichnen.</p>
<p><em>Keep it simple.</em></p>
<p><a href="http://blog.mesicek.com/files/CSR-NE-Neureiter.jpg"><img style="border-style: initial;border-color: initial;border-width: 0px" src="http://blog.mesicek.com/files/CSR-NE-Neureiter-300x168.jpg" alt="" width="300" height="168" /></a></p>
<p>Bisher verwendete ich in meinen <a href="http://www.slideshare.net/mes0">Präsentationen</a> eigentlich immer Martin Neureiters Darstellung, die ich 2008 in einer Präsentation der <a href="http://www.csr-company.com/">CSR-Company</a> entdeckt habe. Das tolle daran ist, dass hier wirklich nur auf das wesentliche Bezug genommen wird und die Bilder die Verständlichkeit unterstützen. Insbesondere bei kürzeren Vorträgen ist das nützlich.</p>
<p><em>Das Original.</em></p>
<p><a href="http://blog.mesicek.com/files/Loew-etal-2004-lang-Bedeutung_der_CSR_Diskussion.jpg"><img style="border-style: initial;border-color: initial;border-width: 0px" src="http://blog.mesicek.com/files/Loew-etal-2004-lang-Bedeutung_der_CSR_Diskussion-300x137.jpg" alt="" width="300" height="137" /></a></p>
<p>Thomas Loew lieferte 2004 die erste mir bekannte Darstellung in dem <a href="http://www.umweltministerium.de/files/wirtschaft_und_umwelt/unternehmensverantwortung_csr/nachhaltigkeitsmanagement/application/pdf/csr-studie_langfassung_bmu.pdf">Bericht</a> zur Bedeutung der internationalen CSR-Diskussion für Nachhaltigkeit und die sich daraus ergebenden Anforderungen an Unternehmen, verfasst von <a href="http://www.future-ev.de/">future e.V.</a> und <a href="http://www.ioew.de/">IÖW</a>. Zur übersichtlichen Einführung der wichtigsten Begriffe finde ich diese Darstellung ausgesprochen geeignet.</p>
<p><em>Vollständig und aktuell.</em></p>
<p><a href="http://blog.mesicek.com/files/Schneider-3.0.-Geschichtliche_Entwicklung_CSR_NH_small.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-265" style="border-style: initial;border-color: initial;border-width: 0px" src="http://blog.mesicek.com/files/Schneider-3.0.-Geschichtliche_Entwicklung_CSR_NH_small-300x190.jpg" alt="" width="300" height="190" /></a></p>
<p>Ganz neu ist Andreas Schneiders Darstellung (gestaltet gemeinsam mit Bettina Lorentschitsch und Thomas Walker) erschienen in  <a href="http://www.springer-gabler.de/Buch/978-3-642-25398-0/Corporate-Social-Responsibility.html">Corporate Social Responsibility</a>, herausgegeben von Andreas Schneider und René Schmidpeter und 2012 im Springer Gabler Verlag herausgekommen. Insbesondere die umfangreiche Aufnahme von aktuellen Themen der Diskussion, wie der neuen <a href="http://ec.europa.eu/enterprise/policies/sustainable-business/corporate-social-responsibility/index_de.htm">CSR-Definition der Europäischen Kommission</a> aber auch der <a href="http://www.uncsd2012.org/rio20/index.html">Rio+20 Konferenz</a> tragen zu einer guten Übersicht bei. Da verzeihe ich den Autoren auch die Aufnahme des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/2._Buch_Mose">2. Buch Mose</a> als Ausgangspunkt der CSR-Diskussion &#8211; das ist mir persönlich etwas weit hergeholt (obwohl sich sicher auch das argumentieren lässt).</p>
<p><em>Fazit.</em></p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Helmut_Qualtinger">Helmut Qualtinger</a> würde jetzt wahrscheinlich fragen, &#8220;z<em>a wos brauch ma</em> <em>des&#8221;,</em> wenn sich doch Unternehmen &#8211; die Adressaten des Konzepts CSR &#8211; nicht oder kaum für theoretische Hintergründe interessieren. <em>&#8220;Wir&#8221;</em> brauchen es vor allem für eine andere Zielgruppe: die Vielzahl an Expertinnen und Experten die sich in diesem Feld tummeln. Uns allen würde es gut tun, endlich zu einem gemeinsamem Begriffsuniversum zu finden (und sich dazu zu bekennen). Viele endlose Podiumsdiskussionen zu Definitionen und Abgrenzungen (ja, die gibt es auch noch im Jahr 2012!) könnten wir uns ersparen und endlich einmal zur Sache &#8211; der Umsetzung &#8211; kommen!</p>
<p>Roman H. Mesicek</p>
<p style="font-size: 9pt"><em>Roman H. Mesicek ist Experte zu Corporate Social Responsibility (CSR) und Nachhaltiger Entwicklung. Er arbeitet gemeinsam mit Unternehmen und Organisationen an der Implementierung und Umsetzung dieser Themen und besitzt Lehraufträge an mehreren Universitäten und Fachhochschulen. Seit 2010 baut er als Gesellschafter die Österreich Ausgabe des <a href="http://www.enorm-magazin.de/" target="_blank">Wirtschaftsmagazins enorm</a> mit auf und seit 2005 ist er Mitbetreiber des <a href="http://www.konkord.org/" target="_blank">Musiklabels KONKORD</a> – das höfliche Label aus Wien. </em><em><span style="font-size: 9pt">Dieser Blog-Eintrag erschien auch in seinem Blog unter </span><a href="http://blog.mesicek.com">www.mesicek.com</a><span style="font-size: 9pt">.</span></em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Strategische Nachhaltigkeit wird für Unternehmen immer mehr zum &#8220;business case&#8221;</title>
		<link>http://csr-blog.at/2012/03/28/strategische-nachhaltigkeit-wird-fur-unternehmen-immer-mehr-zum-business-case/</link>
		<comments>http://csr-blog.at/2012/03/28/strategische-nachhaltigkeit-wird-fur-unternehmen-immer-mehr-zum-business-case/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 08:58:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hoffhaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[CSR-News]]></category>
		<category><![CDATA[CSR]]></category>
		<category><![CDATA[Führung & Gestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Stakeholder]]></category>

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		<description><![CDATA[Unternehmerische Nachhaltigkeit hat sich über die letzten zwei Jahrzehnte von einem früher als freiwillig angesehenem Zusatzthema zu einem strategischen Kernthema wie Sicherheit oder Qualität gemausert. Auch die Krise der letzten Jahre konnte diese positive Entwicklung nicht aufhalten. Zu diesem Ergebnis &#8230; <a href="http://csr-blog.at/2012/03/28/strategische-nachhaltigkeit-wird-fur-unternehmen-immer-mehr-zum-business-case/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unternehmerische Nachhaltigkeit hat sich über die letzten zwei Jahrzehnte von einem früher als freiwillig angesehenem Zusatzthema zu einem strategischen Kernthema wie Sicherheit oder Qualität gemausert. Auch die Krise der letzten Jahre konnte diese positive Entwicklung nicht aufhalten.</p>
<p>Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Studie von <a href="http://www.econsense.de/de/meldungen/ernstyoung-studie-aktuelle-trends-im-nachhaltigkeitsmanagement">Ernst&amp;Young: Aktuelle Trends im Nachhaltigkeitsmanagement, die in Zusammenarbeit mit der GreenBiz Group entstand.</a> Befragt wurden ca. 300 Nachhaltigkeitsmanager weltweit aus Unternehmen ab 1 Mrd. US$ Umsatz. Ebenso kommt die Studie zu dem Schluss, dass das Interesse sowohl von Unternehmen als auch von Seiten der Stakeholder an Informationen in Form von Nachhaltigkeitsberichten steigt.</p>
<p>Ich kann dieses Ergebniss aus meiner Beratungspraxis heraus nur bestätigen. Damit ist der Samen für Anti-Greenwashing gesät, denn das &#8220;Grünwaschen&#8221; existiert vornehmlich dadurch, dass Unternehmen keine CSR oder Nachhaltigkeitskonzepte entwickeln, die sie strategisch im Unternehmen verankern. CSR-Kommunikation ist schließlich kein Marketing, sondern eine dauerhafte Verpflichtung, für werthaltige Geschäfte zu sorgen, Stakeholder glücklicher zu machen und eine bessere Welt zu schaffen. Ich nenne das das LOWRY-Paradigma. Adam Lowry &#8211; Mitgründer und obersten “Greenskeeper” bei der Firma Method Products, USA  ist für mich das Sinnbild eines neuen, nachhaltig agierenden Top Managers, der Marktführern neue boomende &#8220;grüne&#8221; Märkte streitig macht und zwar mit überzeugend ökologischen Produkten, einer konsequent verantwortlichen Unternehmensführung sowie einer innovativen, modernen Nachhaltigkeitskommunikation. Er symbolisiert ein Stück Zukunft im Einklang mit People, Planet, Profit.</p>
<p>Martina Hoffhaus<br />
Geschäftsführung, messagepool – NachhaltigkeitsKommunikation</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Cradle to Cradle® innovated by gugler*– So würde die Natur drucken.</title>
		<link>http://csr-blog.at/2012/03/27/cradle-to-cradle-innovated-by-gugler-so-wurde-die-natur-drucken/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 13:31:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>herok</dc:creator>
				<category><![CDATA[CSR-News]]></category>
		<category><![CDATA[C2C]]></category>
		<category><![CDATA[Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Ressourcen- & Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachhaltigkeit ist mit dem Medienhaus gugler*  eng verbunden. Nicht umsonst gelten wir als der  Pionier  der österreichischen Crossmedia-Unternehmen. Seit Februar bieten wir nun all unseren Kunden das weltweit erste zertifizierte Cradle to Cradle®- Printprodukt an und festigen damit unsere Vorreiterrolle &#8230; <a href="http://csr-blog.at/2012/03/27/cradle-to-cradle-innovated-by-gugler-so-wurde-die-natur-drucken/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachhaltigkeit ist mit dem Medienhaus gugler*  eng verbunden. Nicht umsonst gelten wir als der  Pionier  der österreichischen Crossmedia-Unternehmen. Seit Februar bieten wir nun all unseren Kunden das weltweit erste zertifizierte Cradle to Cradle®- Printprodukt an und festigen damit unsere Vorreiterrolle im Bereich Umweltschutz und Nachhaltigkeit innerhalb der Druck- und Werbebranche.</p>
<p>Mit Cradle to Cradle®  setzen wir nun einen weiteren Meilenstein. Ab sofort bietet gugler seinen Kunden das Weniger schlecht ist noch immer nicht gut genug, denn wahre nachhaltige Produkte entstehen nicht durch die Reduzierung  schädlicher Substanzen. Die Zeit für ein radikales Umdenken ist angebrochen und mit der Weltneuheit den Cradle to Cradle-Druckprodukten® ist uns bei  gugler* crossmedia als Erster  der bahnbrechende Durchbruch ins neue ökeffektive  Druckzeitalter gelungen. Diese revolutionären  Druckprodukte sind nach Ablauf ihres Lebenszyklus für biologische und technische Kreisläufe nützlich und können sowohl recycelt oder auch kompostiert werden. Ganz nach dem Vorbild des Ökosystems werden keine schädlichen Endprodukte erzeugt, sondern – immer wieder Neues hervorgebracht.</p>
<p><a href="http://csr-blog.at/files/MG_8003.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2162" src="http://csr-blog.at/files/MG_8003-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></p>
<p>Cradle to Cradle® ist die logische Konsequenz aus der bisherigen Geschichte von gugler*.„Wir wollten unsere Produkte noch einmal ganz neu denken. Weg von: Wie können wir sie weniger schädlich machen? Hin zu: Wie können unsere Erzeugnisse wirklich nützlich sein – und zwar in ihrem gesamten Produktlebenszyklus?“</p>
<p>In einem zweijährigen Entwicklungsprozess in Zusammenarbeit mit namhaften Partnern wie dem Umweltforschungsinstitut EPEA von Prof. Michael Braungart und Alchemia Nova<strong> </strong>wurden<strong> </strong>insgesamt 19 Inhaltstoffe auf Umwelt- und Gesundheitsrisiken überprüft und gegebenenfalls ersetzt bzw. neu erfunden. So wurde beispielsweise mit dem Lieferanten Flint Group eine eigene neue Farbrezeptur entwickelt. Gedruckt wird dabei ausschließlich auf Papier aus nachhaltiger Waldwirtschaft (FSC). Ausschlaggebend für die Cradle to Cradle®-Zertifizierung sind neben den verarbeiteten Komponenten auch die Produktionsbedingungen. Mit der Verwendung von Öko-Strom, einem umfassenden Abwasserkonzept und klimapositivem Druck mit 0% Alkohol-Einsatz setzt gugler* auch hier die Benchmark.</p>
<p>Mit der Silber-Zertifizierung wir von gugler* den wichtigsten Meilenstein auf dem Cradle to Cradle®-Weg bereits erreicht. Durch weitere Recherchen und Materialprüfungen soll nun der Standard weiter verbessert und das Portfolio kontinuierlich verbreitert werden. Aktuell steht die Entwicklung von Cradle to Cradle®-tauglichen Bindearten im Fokus des Forschungsteams.</p>
<p>Mit der innovativen Potenzial von Cradle to Cradle® will gugler* nun den wachsenden Markt verantwortungsvoll agierender Unternehmen erobern und schrittweise auch den Druckmarkt jenseits der Landesgrenzen verändern. Ganz nach der Devise: Lets start a revolution!</p>
<p>Ein im graphic recording Stil vom gugler*-Team produziertes Video zeigt in einfacher und nachvollziehbarer Weise das System von Cradle to Cradle® Druckprodukten: Viel Spaß!!! <a href="http://www.youtube.com/watch?v=urGAIxTj3Dw">http://www.youtube.com/watch?v=urGAIxTj3Dw</a></p>
<p>Für ergänzende Informationen stehe ich gerne zur Verfügung.</p>
<p>Reinhard Herok<br />
gugler* cross  media<br />
Nachhaltigkeitsmanagement und Kommunikaiton<br />
Mail: reinhard.herok@gugler.at<br />
Telefon: +43 676 849106234<br />
www.gugler.at</p>
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	</channel>
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