Lässt sich Sozialkompetenz trainieren?

Nur eine Meldung unter vielen ähnlichen:
Studie zeigt: Führungskräfte im Finanzbereich werden zunehmend an ihrer Sozialkompetenz gemessen”

Einfach ist es, die Sozialkompetenz als Anforderung in ein Stellenprofil zu schreiben. Schon schwieriger ist es, sie zu erkennen, wenn der Bewerber/die Bewerberin beim Gespräch sitzt.

Knifflig wird es bei der Frage: (Wie) Lässt sich Sozialkompetenz lernen oder erhöhen? Eine Möglichkeit dazu bietet jedenfalls das Programm Brückenschlag.

Seit nunmehr zehn Jahren bietet Brückenschlag Führungskräften die Möglichkeit, ihr gewohntes Umfeld zu verlassen und in einem herausfordernden Kontext (für Profit-Manager/innen: eine Sozialeinrichtung ihrer Wahl, also etwa eine Drogenberatung, ein Arbeitsprojekt, ein Kinderheim) neue Erfahrungen zu sammeln. Mehr als 300 Führungskräfte haben bereits für 5 Tage in eine Sozialeinrichtung gewechselt und davon profitiert.

Dass Brückenschlag durch den Perspektivenwechsel und die Reflexion der eigenen Muster in einer fremden (Organisations-)Kultur die Sozialkompetenz der Teilnehmenden erhöht, wurde in einer Diplomarbeit auch empirisch belegt:
“[Die Brückenschlag-Erfahrungen] führen zur Entwicklung der Sozialkompetenz der Teilnehmenden. [...] Unter solchen Bedingungen wird die Sozialkompetenz
besonders herausgefordert und daher entsprechend schnell entwickelt.”

Derzeit läuft die Anmeldefrist für Brückenschlag 2012. Die genauen Bedingungen sind unter www.brueckenschlag.org und Klick auf das jeweilige Bundesland abrufbar.

Kontakt für W/NÖ/Bgld.:
Petra Rösler
ost@brueckenschlag.org

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