Unter dem Titel „Our Journey Forward“ beschreibt der globale Corporate Cititzenship Report Verpflichtungen, Ziele und Erfolge
„Our Journey Forward“ beschreibt die Wirkung der Corporate Citizenship-Strategie, die Accenture während der Finanzjahre 2010 und 2011 entlang der fünf Säulen „ Corporate Governance“, „Skills to Succeed“, „Umwelt“, „Unsere Mitarbeiter“ und „Wertschöpfungskette“ erzielt hat.
Der Report unterstreicht den Fokus der unternehmerischen Verantwortung von Accenture auf die Initiative „Skills to Succeed“. Diese verfolgt das Ziel, bis zum Jahr 2015 weltweit 250.000 Menschen mit den notwendigen Fähigkeiten auszustatten, um erfolgreich am Wirtschaftsleben teilzunehmen. Der Bericht zeigt, dass mit der Initiative bis zum August 2011 bereits mehr als 160.000 Personen – das sind beinahe zwei Drittel des gesetzten Ziels – mit beruflichen und unternehmerischen Kompetenzen ausgestattet wurden.
„Accenture ist dem Grundsatz verpflichtet, einen sichtbaren Beitrag für unser Umfeld, in dem wir leben und arbeiten, zu leisten“, erläutert Klaus Malle, Country Managing Director von Accenture Österreich. „Wir sind stolz über die Fortschritte, die wir in allen Bereichen auf unserem Weg hin zu unternehmerischer Verantwortung erzielen konnten – vom Erfolg unserer Initiative „Skills to Succeed“ bis zu unserem Eintreten für die Umwelt, sowie unserer Verpflichtung zu den Grundsätzen des UN Global Compact. Auch in Österreich setzen wir mit unseren Aktivitäten, allen voran dem Projekt Lernhaus in Partnerschaft mit dem Österreichischen Roten Kreuz, ein klares Signal für Verantwortung.“
Klaus Malle, Country Managing Director, Accenture
Weitere Schlüsselelemente des Reports sind:
- Corporate Governance: Im Finanzjahr 2011 absolvierten die Mitarbeiter von Accenture weltweit mehr als 370.000 Schulungsstunden in Ethik und Compliance. Das Unternehmen verfolgt eine Null-Toleranz-Politik im Kampf gegen Korruption und bei schwerwiegenden Verstößen gegen seinen Kodex der Unternehmensethik.
- Umwelt: Accenture reduzierte seine Kohlendioxidemissionen pro Mitarbeiter im Finanzjahr 2011 um etwa 30 Prozent, im Vergleich zum Basiswert des Finanzjahres 2007. Das Unternehmen erweiterte auch seine Telepresence-Konferenztechnologie auf über 85 Accenture-Standorte weltweit.
- Unsere Mitarbeiter: Im Finanzjahr 2011 investierte Accenture mehr als US$ 800 Millionen in Mitarbeiterschulungs- und -entwicklungsprogramme und förderte speziell Frauen – insgesamt über 80.000 – im Rahmen einer Vielzahl von Programmen, Initiativen und maßgeschneiderten Trainings.
- Wertschöpfungskette: Beinahe alle – nämlich 98 Prozent – der Anfragen des Unternehmens im Bereich Beschaffung im Finanzjahr 2011 umfassten auch Fragebögen zum Thema Umwelt.
„Ein Unternehmen wird stärker, wenn sich sein Geschäftszweck mit seinem Einsatz für soziale und ökologische Anliegen verknüpft“, unterstreicht Michael Aumann, CSR-Verantwortlicher von Accenture Österreich. „Dieser Bericht spiegelt unsere Verpflichtungen und Handlungen wider, die von unserer Unternehmenskultur und unseren Grundwerten geprägt sind und darauf abzielen, in der Gegenwart und Zukunft positive Veränderungen herbeizuführen.“
Accenture nutzt die G3-Richtlinien der Global Reporting Initiative (GRI) als Grundlage seiner Berichterstattung und hat diesen Report selbst auf Anwendungsebene B eingestuft, was durch die GRI bestätigt wurde. Der Bericht ist Accentures dritter „Communication on Progress“ zum UN Global Compact, den das Unternehmen im Januar 2008 unterzeichnete und dokumentiert damit seine Fortschritte als Mitglied der „UN Global Compact LEAD“.
Ergänzt wird der Bericht durch konkrete Kennzahlen zu den Fortschritten von Accenture hinsichtlich Kohlendioxidemissionen, Neueinstellungen von Frauen und Ausgaben für Schulungen und Trainings, die seit 2007 erzielt wurden.
Accenture ist für den Trigos 2012 in der Kategorie Gesellschaft nominiert.
Download des Reports unter:
http://www.accenture.com/corporatecitizenshipreport
Susanne Wegscheider
com_unit Public Affairs, www.comunit.at










