OECD-Leitsätze für multinationale Unternehmen: Was tut sich auf internationaler Ebene?

Die Aktivitäten zur Förderung der Umsetzung der OECD-Leitsätze für multinationale Unternehmen im ersten Halbjahr 2014 waren breit gefächert. Einen Schwerpunkt bildete jedoch die Thematik der Konfliktmineralien: Wie können die globalen Lieferketten sozial- und umweltverträglicher gestaltet werden? So wurde im Rahmen eines Forums zur nachhaltigen Beschaffung von Gold in der Türkei eine Partnerschaft zwischen der OECD und mehreren Partnerregierungen zur verbesserten Einhaltung des Vorsorgeprinzips mithilfe des OECD-Leitfadens für nachhaltige Lieferketten von Mineralien aus Konfliktgebieten initiiert.  Dabei kamen auch Strategien zur Einbeziehung von Akteuren des Kleinstbergbaus zur Sprache.

Im Juni lud die OECD mehr als 60 Minister und weitere hochkarätige Stakeholder nach Paris ein, um Wege zu diskutieren, die Prinzipien der OECD-Leitsätze in nationalen Richtlinien zu verankern. Damit sollen die Menschenrechte gewahrt und eine verantwortungsvolle, transparente Regierungsführung gefördert werden. Borsa InstanbulDie Unternehmen wurden aufgerufen, ihre Verantwortung wahrzunehmen, die mit der Freiheit einer globalen Geschäftstätigkeit einher geht.  Als Resumée einigten sich die RegierungsvertreterInnen auf eine gemeinsame Verlautbarung zu verantwortungsvollem Wirtschaften – die erste ihrer Art – welche u.a. zu einer verbesserten Kohärenz der Aktivitäten zur Förderung verantwortungsvollen Wirtschaftens im öffentlichen als auch im Privatsektor aufruft. Besonders hervorgehoben werden Verbesserungspotentiale im Textilsektor, in der Landwirtschaft, im Bergbau sowie im Finanzsektor.

Um die Diskussion zu CSR in internationalen Lieferketten auch in Österreich anzuregen und Unternehmen hilfreiche Tipps zu geben, veranstaltet respACT am 16. September ein Webinar zum Thema unter Einbindung von ExpertInnen, wie McDonald’s Europe Ltd. und BMW Group München, aus der Praxis. Nähere Infos unter office@respact.at.

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MitarbeiterInnen mit Behinderung: Stimmung bei Unternehmen verbessert sich, Chancengleichheit fehlt

Career Moves Chancen-Barometer 2014

Bei Unternehmen steigen die Stimmungsindikatoren, aber auch der Informationsbedarf zur Beschäftigung von Menschen mit Behinderung. Das zeigt die Neuauflage der Studie „Chancen-Barometer“ von Career Moves.

Career Moves ist die erste inklusive Online-Jobplattform auf der sich Menschen mit Einschränkung völlig chancengleich bewerben können. Mittels einfacher Symbole zeigen Unternehmen, welche Jobangebote für Menschen mit Einschränkung besonders gut geeignet sind. Career Moves ist respACT-Mitglied und TRIGOS Gewinner.

Die Ergebnisse:

  • 71 % der Unternehmen sehen Menschen mit Behinderung als wichtige Personalressource
  • Wertschätzung für die Leistungen von MitarbeiterInnen mit Behinderung steigt stark
  • Fast 50 % der Unternehmen erkennen Menschen mit Behinderung als Zielgruppe am Absatzmarkt
  • Mit dem wachsenden Bewusstsein für das Thema steigt auch der Informationsbedarf bei Unternehmen

Bewusstsein für Menschen mit Behinderung als wertvolles Potenzial steigt

Die Wertschätzung von Menschen mit Behinderung im Arbeitsleben hat sich im Vergleich zu 2013 in allen Umfragebereichen gesteigert.

Unternehmen empfehlen Beschäftigung von Menschen mit Behinderung

Immer mehr Unternehmen machen gute Erfahrungen mit der Beschäftigung von MitarbeiterInnen mit Behinderung.

Infographik: Stimmung bei Unternehmen im Vergleich zum Vorjahr verbessert sich / Mitarbeiter mit Behinderung als wichtige Personalressource 71 % +7% / großes Potenzial für die Arbeitsweilt 45 % + 18% / leisten sehr gute Arbeit 50 % 18 % / hohe Weiterempfehlungsrate 92 % +12 %

Gregor Demblin, Co-Gründer von Career Moves: „Diese Zahlen zeigen, dass die Beschäftigung von Menschen mit Behinderung für Unternehmen entgegen der oft verbreiteten Skepsis sehr wohl ein wichtiges Thema ist. Was Unternehmen bei diesem Thema jedoch benötigen, sind Unterstützung, ausreichend Information und vor allem kompetente Ansprechpartner/innen.“

Sozialminister Rudolf Hundstorfer: „Menschen mit Behinderung müssen wie alle Menschen die Chance auf ein selbstbestimmtes, erfülltes Leben erhalten. Dazu gehört neben einem funktionierenden sozialen Umfeld, einer guten Ausbildung, vor allem ein Arbeitsplatz, der den Fähigkeiten und Qualifikationen entspricht und ein eigenständiges Leben und Teilhabe ermöglicht.“

Chancenungleichheit stärker wahrgenommen

Mit der Sensibilisierung von Unternehmen für Menschen mit Behinderung am Arbeitsmarkt steigt auch das Bewusstsein für die nach wie vor bestehende Chancenungleichheit.

Infographik Chancenungleichheit: mehr Bewusstsein bei Unternehmen 71 % + 12 % / Beschäftigungsraten 68 5 ohne Behinderung 43 % mit Behinderung (Quelle WHO report on disability 2011)

Wachsendes Bewusstsein erhöht Informationsbedarf

Wie die Studienergebnisse zeigen, steigt mit dem wachsenden Bewusstsein auch der Bedarf an Information und Aufklärung.

Infographik: Informationsbedarf Unternehmen wollen mehr Informationen zum Thema Arbeit und Behinderung 64 % +6 % / Barrierefreie Produkte und Dienstleistungen als Zukunftsthemen 53 %

 Zur Studie

Mehr als 250 CEOs und Personalverantwortliche aus Unternehmen aller Branchen und Größen aus ganz Österreich haben am Career Moves Chancen-Barometer 2014 teilgenommen. Der Career Moves Chancen-Barometer dokumentiert seit 2013 jährlich die Entwicklung von Chancengleichheit von Menschen mit Behinderung am Arbeitsplatz und soll als Basis für weitere Initiativen in diesem Bereich dienen.

Infographik zum Download: career_moves_chancenbarometer_pressepdf_20140903

Weitere Links: www.careermoves.at

Presseaussendung / Fotogalerie / Beitrag ZIB13

 

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Mit den corporAID Kompaktworkshops zur globalen Nachhaltigkeitsagenda

corporAID KompaktworkshopsWas sind die aktuellen Megatrends und was bedeuten Sie für meine Geschäftstätigkeit?

Welchen konkreten Herausforderungen muss sich mein Unternehmen in Emerging Markets stellen?

Welche Business-Modelle und -Ansätze gibt es um die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Herausforderungen in meinem Unternehmensumfeld zu bewältigen?

Der Kompaktworkshop globale Nachhaltigkeitsagenda der corporAID Plattform hilft Unternehmen, Antworten auf diese und weitere Fragen zu finden.
Ziel des Workshops ist es, Betrieben zu zeigen wie sie gesellschaftliche Herausforderungen im Unternehmensumfeld erkennen sowie wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Mehrwert in Entwicklungs- und Schwellenländern schaffen.

Schwellen- und auch Entwicklungsländer sind heute attraktive Märkte für österreichische Unternehmen. Gleichzeitig bergen sie enorme Herausforderungen: Instabile politische und wirtschaftliche Verhältnisse, eine unzureichende Infrastruktur, unsichere Rechtslage, Korruption, schlecht ausgebildete Arbeitskräfte und weit verbreitete Armut können sich direkt auf die Geschäftstätigkeit auswirken. Um verantwortlich in diesem fragilen und komplexen Umfeld zu agieren, geht es in einem ersten Schritt darum, die richtigen Fragen zu stellen. So lassen sich die konkreten gesellschaftlichen Herausforderungen im Unternehmensumfeld erkennen und adressieren.

Setting:

  • Teilnehmerzahl: 5–10 PersonenBubble-Kompaktworkshop@200
  • Dauer: 60–90 Minuten
  • Format: Mix aus Input und Diskussion

Für weitere Fragen zu den Workshops oder Reservierungen melden Sie sich bei Mag. Gudrun Zimmerl.

Infos zu den Workshops auch online auf: www.corporaid.at

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Neu: BUSINESSART 3/2014 „Idee sucht Geld“

cover_03_2014_webImmer mehr Unternehmen, vor allem KMU, darunter prominente Ökopioniere wie die Grüne Erde, und viele Newcomer aus dem ökosozialen Bereich nutzen Crowdfunding für ihre Finanzierung. Was bewegt sie, das zu tun? Was können andere Unternehmen von ihnen lernen? Die Inhalte der BUSINESSART:

  • Schwerpunkt Finanzierung: Woher nehmen, wenn nicht stehlen?
  • Finanzierungsformen im Überblick
  • Crowdfunding: Wie Sie die alternative Finanzierungsform für Ihr Unternehmen nützen können
  • Case Study: Welches Crowdfunding-Modell ist für die Göttin des Glücks das beste?
  • Inhalt geht vor Rendite: Richard Lernbass im Portrait
  • Wieviel Gewinn ist legitim? Kommentar von Reinhard Friesenbichler

BUSINESSART – Weitere Themen

  • Impact Management: Wirkungsmessung und Wirkungsmanagement
  • Wirtschaftlich erfolgreich(er) mit CSR?: Studie
  • Kurzmeldungen & Termine
  • Weihnachtsfeier nachhaltig genießen: Szene-ExpertInnen verraten ihre besten Tipps
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Seminar: Unternehmensberichterstattung goes global

FinComm veranstaltet beim Controllerinstitut ein zweitägiges Seminar gemeinsam mit TPA Horwath zum Thema: “Rechnungslegung über nichtfinanzielle Leistungsindikatoren – Vom Finanzbericht zum integrierten Bericht“. Der Termin findet am 20. und 21. November 2014 statt und beinhaltet viele Praxisbeispiele. In diesem Seminar lernen Sie die hierfür relevanten internationalen Rechnungslegungsrichtlinien kennen sowie die Möglichkeiten, diese für Ihr Unternehmen ein- und umzusetzen.

Gastreferent ist Herr DI Pöcksteiner von AMAG, der den GRI-Berichterstellungsprozess der AMAG vorstellt. Der AMAG-Nachhaltigkeitsbericht ist ein herausragendes Beispiel einer gelungenen G4-GRI Umsetzung.

Link Anmeldung Controllerinstitut / Anmeldeformular in der Anlage

Seminarinhalt:
Die Unternehmensberichterstattung wandelt sich von einer reinen Finanzberichterstattung zu einer erweiterten Berichterstattung, die gleichermaßen die Berücksichtigung nichtfinanzieller Informationen im Rechnungswesen erfordert. Stakeholder fordern zunehmend Rechenschaft über die Nachhaltigkeitsleistung eines Unternehmens sowie über die Werttreiber für den langfristigen Erfolg eines Unternehmens.

Seminaraufbau:
Internationale Entwicklungen in der Berichterstattung über nichtfinanzielle Leistungsindikatoren

  • EU-Vorgaben zur Offenlegung nichtfinanzieller Informationen und zur Diversität
  • Finanz- und Rechnungswesen auf dem Weg zum Value-Reporting

Die wichtigsten Richtlinien zur Rechnungslegung über nichtfinanzielle Informationen

  • GRI – Global Reporting Initiative
  • SASB – Sustainability Accounting Standards Board
  • UNGC – UN Global Compact
  • CDP – Carbon Disclosure Project
  • OECD-Richtlinien mit Bezug zur Nachhaltigkeitsberichterstattung
  • GHG Protocol Corporate Standard
  • AA 1000 SES

Integration nichtfinanzieller Leistungsindikatoren in die Unternehmensprozesse und Entscheidungsstrukturen

  • Von der Berichterstattung zum Management
  • Anforderungen an das Finanz- und Rechnungswesen
  • Auswirkungen auf die weiteren Support-Bereiche (Personal, Kommunikation etc.)
  • Trends in der Rechnungslegung über nichtfinanzielle Leistungsindikatoren und aktuelle Benchmarks

Best-Practice-Beispiele aus der Unternehmensberichterstattung
Praxisbeispiel: Projektumsetzung „Der Weg zum fertigen Bericht”

Es würde mich freuen, Sie bei unserem praxisorientierten Seminar zu begrüßen und verbleibe mit
lg
Georg Tichy, Dr.
OECI Seminar nichtfinanzielle Rechnungslegung

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NEU: corporAID Magazin Nr. 53/2014

Morgen erscheint das neue corporAID Magazin (Ausgabe 53) u.a. mit den folgenden Themen:

  • Der gute Riese aus Bangladesch: Wie die größte NGO der Welt – BRAC – gesellschaftlichen Mehrwert schafft
  • Führung gut, alles gut: Warum Unternehmen mit einer guten Corporate Governance in Entwicklungs- und Schwellenländern besser aufgestellt sind
  • Vom Glasermeister zum Global Leader: Wie der Ein-Mannbetrieb Lisec zum Weltmarktführer avancierte
  • Finanzierung neu gedacht: Wie Social Impact Bonds soziale Innovationen fördern

corporAid magazin Nr. 53Das corporAID Magazin können Sie im Probeabo per Mail an abo@corporaid.at bestellen oder online unter www.corporaid.at nachlesen.

Wir wünschen eine interessante Lektüre!

Herzliche Grüße aus der corporAID Redaktion

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Nachhaltigkeitsberichterstattung – kurzfristiger Trend oder unausweichliche Entwicklung?

HandsBettina Steinbrugger, Leiterin der respACT-Arbeitsgruppe zum Thema „Nachhaltigkeitsberichterstattung“, beschreibt als Gastautorin im Blog der Austria Glas Recycling, warum an Nachhaltigkeitsberichterstattung kein Weg vorbeiführt:

http://www.glasrecycling.at/nachhaltigkeitsberichterstattung-kurzfristiger-trend-oder-unausweichliche-entwicklung/

Informationen zu den respACT-Arbeitsgruppen finden Sie hier: https://www.respact.at/arbeitsgruppen

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CSR bei MAM Babyartikel GmbH

Nach einer mehr als 2-stündigen Fahrt erreichten wir den Produktionsstandort der MAM Babyartikel GmbH in Vaskeresztes in Ungarn. Da ich bis dahin nur wenig über den Betrieb selbst und dessen Engagement im Bereich Nachhaltigkeit wusste, war und bin ich besonders positiv überrascht. Man spürt, dass das gesellschaftliche Engagement nicht nur ein Schlagwort, sondern dem Unternehmensgründer selbst ein ganz wichtiges Anliegen ist. Dies nimmt man auch bei allen anderen Mitarbeitern wahr.

Sehr beeindruckt haben mich die Informationskampagne zum Thema “plötzlicher Kindstod”, sowie der CO2-Fußabdruck einer MAM Babyflasche und die anschließende Betriebsführung durch außerordentlich erfahrene Mitarbeiter.

Einen positiven Kontrast stellte Gerald Dunst von Sonnenerde mit seiner sehr begeisternden Präsentation seines Unternehmens in Bezug auf Nachhaltigkeit dar.

Beide Unternehmen stellen ihr Engagement im Bereich Corporate Social Responsibility täglich unter Beweis. Ich wünsche mir mehr solche Veranstaltungen – das motiviert für eigene “nachhaltige” Aktivitäten!

Karola Abraham
Bundesimmobiliengesellschaft m.b.H.

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DialogEntwicklung: Der Privatsektor – das Allheilmittel der Entwicklungszusammenarbeit?

DialogEntwicklung: Der Privatsektor – das Allheilmittel der Entwicklungszusammenarbeit? Was kann er leisten und was nicht?

Eine Veranstaltungsreihe der Austrian Development Agency

2. September 2014, 18:45-20:15 Uhr, MuseumsQuartier, Arena21, 1070 Wien

Begrüßung: Martin Ledolter, Geschäftsführer der Austrian Development Agency (ADA)

Eröffnung: Sebastian Kurz, Bundesminister für Europa, Integration und Äußeres

Keynote: Helmut Asche, ehem. Direktor des Deutschen Evaluierungsinstituts der Entwicklungszusammenarbeit (DEval)

Podiumsdiskussion mit Kujtim Dobruna, ECIKS, Monika Kemperle, IndustriALL Global Union

Moderation: Gunter Schall, ADA

Anschließend lädt ADA-Geschäftsführer Martin Ledolter zu einem Empfang.

Anmeldung unter oeza.info@ada.gv.at. Wir bitten um Rückmeldung, falls Gebärdensprache gewünscht ist.

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Ethik Forum St. Georgen “Fairer erfolgreicher” – 30. Oktober 2014, 14.00 Uhr

Altabt Gregor Henckel-Donnersmarck schreibt in seinem neuen Buch „Reich werden auf die gute Art“:

„In den vergangenen Jahren, haben uns gerade jene wirtschaftlichen Aktivitäten, die diese grundlegende Wahrheit ausklammern wollten, eine große wirtschaftliche Krise beschert. Diese Tatsache sollte uns allen Mahnung sein.  Ein wirtschaftliches Tun, das keine Demut mehr kennt, das auf Geldvermehrung und grenzenloses Wachstum um jeden Preis eingeschworen ist, muss scheitern. Ich möchte daher all jene warnen, die immer noch glauben, Fragen der Ethik in der Wirtschaft wären ein bloßes Beiwerk, ein nebensächliches Feld für Schöngeister, das mit den eigentlichen, ››harten‹‹ wirtschaftlichen Fragen nicht viel zu tun hat.“

„Fairer erfolgreicher“ bedeutet, Verantwortung dafür zu übernehmen, dass gesell- schaftliche Wertvorstellungen eingehalten und nicht verletzt werden. Fairness, eine werteorientierte Unternehmensführung und Handschlagqualität anstatt kurz- fristiger Gewinnorientierung. Markt-Ethik, Konsumentenbelange und humane Arbeitswelten statt Gier. So kann mit ethischem Handeln auch wirtschaftlicher Erfolg entstehen.

Wer fairer handelt kann auch erfolgreicher wirtschaften. Um vom „Wollen zum Tun“ zu kommen lädt das WEISS Sie ein, dies beim Ethik Forum St. Georgen von ihren ExpertInnen in Erfahrung zu bringen – Programminhalt.

Referenten sind u.a.: Prof. Dr. Claus Hipp, Sr. M. Basina Kloos FBMVA, Altabt Gregor Henckel-Donnersmarck OCist, Tobias Moretti.   Folder Download

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