Das neue corporAID Magazin ist da!

Das aktuelle corporAID Magazin (Nr. 56/2015) ist ab sofort erhältlich und informiert Sie wieder über neue Trends, Entwicklungen und Geschäftschancen rund um Wirtschaft, Entwicklung und globale CSR.

Wir haben u.a. diese Themen für Sie:

  • Bauen ist ein People Business: Karl-Heinz Strauss, Generaldirektor der Porr AG, spricht über die Bauwirtschaft als lokales Geschäft, Voraussetzungen für internationalen Erfolg und die Bedeutung von Nachhaltigkeit am Bau
  • Licht in den Bergbausektor: Wie die Extractive Industries Transparency Initiative EITI in Afrika für mehr Transparenz im Bergbausektor sorgt
  • Back on Track: Was Ihnen die Wirtschaftsmissionen in Westafrika der Außenwirtschaft Austria bringen?
  • Mehr Enthusiasmus: Peter Launsky-Tieffenthal, Leiter der Sektion Entwicklungszusammenarbeit im BMEIA, spricht über die Rolle der Wirtschaft, dem Wettstreit kreativer Ideen für Entwicklung und die Einbindung von Akteuren in der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit
  • Raus aus der Nische: Wie der Tourismussektor mit der steigenden Nachfrage an nachhaltigem Tourismus erfolgreich umgehen kann
  • Soja aus dem Donauraum: Wie die Donau Soja gentechnikfreien Soja für Wirtschaft und Entwicklung fruchtbar macht

Das corporAID Magazin können Sie im Probeabo per E-Mail an abo@corporaid.at bestellen oder online unter www.corporaid.at nachlesen.

Wir wünschen Ihnen eine interessante Lektüre!

Herzliche Grüße aus der corporAID-Redaktion

corporAID Magazin Cover Nr.56

Posted in CSR-News | Tagged , , , , | Leave a comment

Mein Weg zur Nachhaltigkeit

respACT-Newcomer: Marianna Samitz

MariannaSamitz_250x260

Die Idee und das Bedürfnis zu einer nachhaltigeren Gesellschaft beizutragen begleitet mich schon seit einigen Jahren. Die „Erleuchtung“, wo und wie ich endlich aktiv werden kann, kam nach meinem Auslandsaufenthalt in den USA. Ich entschloss mich „ Umwelt- und Nachhaltigkeitsmanagement“ zu studieren und schaffte es rechtzeitig vor Semesterbeginn auch ins respACT-Team.

Ich freue mich, dass sich diese beiden Aktivitäten – Studium und Job – so gut verknüpfen lassen und ich nach meiner wirtschaftlichen Ausbildung (WU Wien) auch die „Zukunftsfähigkeit“ in Angriff nehmen kann.

Mein Tätigkeitsfeld bei respACT: ist die Kommunikation – Woche zu Woche suche ich nach spannenden Berichten, mache mich über Neuigkeiten in unserem Netzwerk schlau und halte die respACT-Aktivitäten und Highlights fest. Diese Informationswelle erreicht unsere Mitglieder und CSR-Interessierte als monatlicher Newsletter, „Exklusiv“-Aussendung, Zeitungsartikel, Presseaussendung usw… Auch die Eventorganisation gehört bei respACT mit dazu.

pinsel_140x98

Freizeit: zweierlei Arten des Reisens halten mich fit und bringen Freude: die physische Reise zu neuen Orten, Kulturen und Menschen und das Erforschen meiner inneren Welt. Meditation hilft mir dabei zur Ruhe zu kommen und einfach nur zu fühlen – eine tolle Erfahrung. Eine andere Art der Entspannung bringt das Malen. Am liebsten verwende ich Acrylfarben und Leinwand – so sind schon einige Geburtstags- und Weihnachtsgeschenke entstanden.

Posted in CSR-News | Leave a comment

BUSINESSART 1/2015: Übergabe von Unternehmen

cover_web„Übergabe – erfolgreich in die nächste Generation“
Viele nachhaltige Pionierunternehmen stehen in den nächsten Jahren vor der Übergabe. Ein Großteil wird von Familien geführt – das bringt zusätzliche Dynamik in den Prozess. Gleichzeitig wissen wir, dass die Übergabe eine der kritischten Phasen im Lebenszyklus eines Unternehmens ist. Wie geht es mit den nachhaltigen Pionieren weiter? Wie kann ein guter Übergang gelingen? Wie sehen die Jungen die Zukunft ihrer Firma? Welche Rolle spielen CSR und Nachhaltigkeit für die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens? Dazu haben wir mit Dr. Carl Manner, Aufsichtsratsvorsitzender und Mag. Albin Hahn, Finanzvorstand, Manner AG, mit Anneliese und Werner jun. Michlits, Meinklang und mit DI Maria Kollar, Kollar GmbH gesprochen.

Die weiteren Themen:
„Trends 2015 – Strategien in Zeiten des Wandels“: Das Wirtschaftswachstum dümpelt dahin, die Digitalisierung ermöglicht völlig neue Geschäftsmodelle und der globale Mitbewerb verstärkt den Druck auf immer mehr Branchen. Wir haben BeraterInnen, ManagerInnen und UnternehmerInnen gefragt, was die drei größten Herausforderungen für ihre Branche sind und welche Strategien sie für ihr Unternehmen wählen.

Online-Handel ist eine davon. Selbst KMUs sind mittlerweile gut beraten, auch diesen Vertriebskanal zu bedienen – gerade in segmentierten Märkten erreichen sie so eine ausreichend große Zielgruppe. Wie zum Beispiel ManagerInnen und UnternehmerInnen, die Wert auf ökologisch und fair produzierte Businessmode, die auch gut aussieht, legen. Auch darüber lesen Sie in der aktuellen Ausgabe.

Mehr: http://www.businessart.at/businessart-12015-uebergabe

Posted in CSR-News | Leave a comment

ExpertInnennachmittag: Impulse zu neuen Arbeitswelten 02.03.15, Graz, Netzwerk SINWIN, Mag.a Claudia Schenner-Klivinyi

Netzwerk SINWIN, Ulrike Sabathy Unternehmensservice und Primawera laden herzlich zum ExpertInnennachmittag ein.

Datum und Zeit: Montag, 02.03.2015, von 16:00 bis ca. 18:30 Uhr

Ort: Bildungshaus Schloss St. Martin, Kehlbergstraße 35, 8054 Graz

Anmeldung bis spätestens 26.02.2015: netzwerk@sinwin.at

Themen des Abends sind:

    • Nachhaltigkeit / CSR (Mag. Claudia Schenner-Klivinyi, GF SINWIN)
    • Evaluierung psychischer Belastung & Analyseinstrumente (Ulrike Sabathy, GF Ulrike Sabathy Unternehmensservice)
    • Betriebliche Gesundheitsförderung u. Fördermöglichkeiten, Kombination Evaluierung (…)   (Mag. Claudia Schenner-Klivinyi, GF SINWIN)
    • LQ-(Lebensqualitäts)Balance: Kompetenztraining für Menschen und Unternehmen (Gerhard Maier, GF Primawera)
    • „Fühle Dich gut“-Dreiwegestrategie bei Energiemangel & Rückenschmerzen im Unternehmen (Manfred Grössler, Primawera)
    • Ressourcenoptimierung durch Kurzpausen (Ulrike Sabathy, GF Ulrike Sabathy Unternehmensservice)

Unter den angemeldeten und anwesenden TeilnehmerInnen werden je ein Gutschein für eine Beratung zu Arbeitsbewältigungsfähigkeitscoaching, Kurzpausenseminar, Lebensqualitätscoaching im Wert von je € 160,– , sowie ein Ernährungs-Bewegunngsvortrag im Wert von € 100,– verlost.

Das detaillierte Programm finden Sie unter www.sinwin.at.

Weiters ist das neue Netzwerk SINWIN Seminarprogramm Frühjahr / Sommer 2015 zu folgenden Seminarreihen verfügbar: Start der Seminare ab April 2015

  • “Evaluierung und Betriebliches (Gesundheits)management – Pflicht und Kür”
  • “Klassische Arbeitswelten
  • „Klassische Arbeitswelten“

Details: http://www.sinwin.at/pages/home/aktuelle-seminare-veranstaltungen.php
Wir freuen uns über Ihre Teilnahme an der Veranstaltung.

Beste Grüße

Mag.a Claudia Schenner-Klivinyi
Netzwerk SINWIN
SINWIN e.U.
+43 650 700 51 09
www.sinwin.at

Posted in CSR-News | Leave a comment

Nachhaltigkeit – Jeder Blickwinkel zählt!

web_baum_128031080

Als respACT-Mitarbeiterin bin ich für die Mitbetreuung des Global Compact Netzwerkes in Österreich zuständig. Darüber hinaus unterstütze ich die Regionalisierungs-offensive in der Steiermark. Ich freue mich den CSR-Blog nutzen zu können, um einen kleinen Einblick in meinen Werdegang zu geben.

Mein Studium absolvierte ich an der Karl-Franzens-Universität in Graz. Ich entschied mich für Umweltsystemwissenschaften mit dem Schwerpunkt Betriebswirtschaftslehre. Eine gute Wahl? Definitiv ja. Das Studium zielt darauf ab, die Interdisziplinarität zu fördern und die Fähigkeit zu erlangen die verschiedensten Wissensgebiete zu vernetzen. Anders gesagt: Über den Tellerrand hinausblicken. Was meiner Meinung nach unabdinglich ist. Die Individualität des Studiums bot mir die Möglichkeit, Basiswissen in CSR anzueignen und durch praxisrelevante Lehrveranstaltungen mit Unternehmen zusammenzuarbeiten und Stakeholderanalysen durchzuführen.

Ich arbeitete einige Sommermonate bei der AMAG AG. Dass ich meine erste Berufserfahrung “nur” in einem Unternehmen machte, sah ich zunächst als Nachteil. Die Vorteile der “Jobrotation” lagen schnell auf der Hand. Die Arbeitsbereiche reichten von Einkauf über Verkauf bis hin zu Forschung, Entwicklung und Umwelt. Hierbei erkannte ich, wie Unternehmen funktionieren, wie MitarbeiterInnen entlang der Ablaufkette bzw. eines Prozesses miteinander agieren.

Aufgrund meiner theoretischen Erfahrung im CSR-Bereich und der praktischen Erfahrung aus dem Unternehmensblickwinkel heraus, nahm ich die spannende Tätigkeit von respACT in Angriff, um verschiedenste CSR-Themen den Unternehmen näher zu bringen. Äußerst spannend ist die Tatsache, dass ich für und mit dem Global Compact arbeiten kann, der einen Anknüpfungspunkt zur internationalen CSR und nachhaltigen Entwicklung schafft.  Als „waschechte Steirerin“ bin ich froh, mich darüber hinaus für die Steiermark engagieren zu können. Auch im privaten Leben möchte ich Nachhaltigkeit immer häufiger in meinem Leben integrieren und mit gutem Beispiel vorangehen.

Posted in CSR-News | Leave a comment

Nachhaltigkeitsberichte: G4-GRI und die neue EU-Richtlinie 2014/95/EU

Die nachstehende Tabelle gibt einen Überblick, welche G4-GRI Aspekte und Indikatoren zu berichten sind, um die Vorgaben der EU-Richtlinie 2014/95/EU über die Angaben nichtfinanzieller und die Diversität betreffender Informationen einzuhalten (für nähere Informationen kontaktieren Sie bitte Herrn Dr. Georg Tichy, FinComm GmbH, fincomm.eu, Tel.: +43 1 909 37 59 DW 13):

EU-RL G4-GRI                   
Allgemeine Angaben Allgemeine Angaben
Art 19a (1) a) einer kurzen Beschreibung des Geschäftsmodells des Unternehmens; G4-Standardangaben zur Strategie und Analyse sowie dem Organisationsprofil
Art 19a (1): Verfolgt das Unternehmen in Bezug auf einen oder mehrere dieser Belange kein Konzept, enthält die nichtfinanzielle Erklärung eine klare und begründete Erläuterung, warum dies der Fall ist. Begründung von Auslassungen
Art 19a (5): Die Mitgliedstaaten stellen sicher, dass der Abschlussprüfer oder die Prüfungsgesellschaft überprüft, ob die nichtfinanzielle Erklärung gemäß Absatz 1 oder der gesonderte Bericht gemäß Absatz 4 vorgelegt wurde. (6)   Die Mitgliedstaaten können vorschreiben, dass die in der nichtfinanziellen Erklärung gemäß Absatz 1 oder dem gesonderten Bericht gemäß Absatz 4 enthaltenen Informationen von einem unabhängigen Erbringer von Bestätigungsleistungen überprüft werden.“ G4-Standardangabe zur externen Prüfung (G4-32, G4-33)
Art 20 (1) (g): Eine Beschreibung des Diversitätskonzepts, das im Zusammenhang mit der Verwaltungs-, Leitungs- und Aufsichtsorgane des Unternehmens in Bezug auf Aspekte wie beispielsweise Alter, Geschlecht, oder Bildungs- und Berufshintergrund verfolgt wird, der Ziele dieses Diversitätskonzepts sowie der Art und Weise der Umsetzung dieses Konzepts und der Ergebnisse im Berichtszeitraum. Wird ein derartiges Konzept nicht angewendet, wird in der Erklärung erläutert, warum dies der Fall ist.“ G4-38, G4-40, G4-Standardangaben zur Beschäftigung (Indikator G4-LA1 und DMA) und Vielfalt und Chancengleichheit (Indikator G4-LA12 und DMA), und Begründung der Auslassung

 

Umweltbelange Art. 19a (1)(a-e) Umweltbelange
a) einer kurzen Beschreibung des Geschäftsmodells des Unternehmens; G4-Standardangaben zur Strategie und Analyse sowie dem Organisationsprofil
b) einer Beschreibung der von dem Unternehmen in Bezug auf diese Belange verfolgten Konzepte, einschließlich der angewandten Due-Diligence-Prozesse; G4-Standardangaben zum Managementansatz der ökologischen Aspekte (G4-DMA)
c) der Ergebnisse dieser Konzepte; G4-Standardangaben zum Managementansatz der ökologischen Aspekte (G4-DMA)
d) der wesentlichen Risiken im Zusammenhang mit diesen Belangen, die mit der Geschäftstätigkeit des Unternehmens — einschließlich, wenn dies relevant und verhältnismäßig ist, seiner Geschäftsbeziehungen, seiner Erzeugnisse oder seiner Dienstleistungen — verknüpft sind und die wahrscheinlich negative Auswirkungen auf diese Bereiche haben werden, sowie der Handhabung dieser Risiken durch das Unternehmen; G4-2 (im Zusammenhang mit dem Managementansatz)
e) der wichtigsten nichtfinanziellen Leistungsindikatoren, die für die betreffende Geschäftstätigkeit von Bedeutung sind. G4 Indikatoren zu den ökologischen Aspekten G4-EN und DMA
 Weitere Spezifikationen in den Erwägungsgründen
(7) Nutzung erneuerbarer und/oder nicht erneuerbarer Energien G4-Standardangaben zu Energie (Indikatoren G4-EN3 – G4-EN7 und DMA)
(7) Treibhausgasemissionen G4-Standardangaben zu “Emissionen” and “Energie” (Indikatoren G4-15 bis G4-19, G4-EN3-G4-EN7, und DMAs)
(7) Wasserverbrauch G4-Standardangaben zu “Wasser” (Indikatoren G4-EN8 – G4-EN10 und DMA)
(7) Luftverschmutzung G4-Standardangaben zu “Emissionen” (Indikatoren G4-20 bis G4-21 und DMA)
(17) Landnutzung G4-Standardangaben zu “Biodiversität” (Indikatoren G4-EN11 – G4-EN14 und DMA)
(17) Werkstoffeinsatz G4-Standardangaben zu “Materialen” (Indikatoren G4-EN1, G4-EN2 und DMA)

 

 Sozialbelange (Gesellschaft) Art. 19a (1)(a-e)  Sozialbelange (Gesellschaft)
 a) einer kurzen Beschreibung des Geschäftsmodells des Unternehmens;  G4-Standardangaben zur Strategie und Analyse sowie dem Organisationsprofil
b) einer Beschreibung der von dem Unternehmen in Bezug auf diese Belange verfolgten Konzepte, einschließlich der angewandten Due-Diligence-Prozesse;  G4-Standardangaben zum Managementansatz der gesellschaftlichen Aspekte
 c) der Ergebnisse dieser Konzepte;  G4-Standardangaben zum Managementansatz der gesellschaftlichen Aspekte
 d) der wesentlichen Risiken im Zusammenhang mit diesen Belangen, die mit der Geschäftstätigkeit des Unternehmens — einschließlich, wenn dies relevant und verhältnismäßig ist, seiner Geschäftsbeziehungen, seiner Erzeugnisse oder seiner Dienstleistungen — verknüpft sind und die wahrscheinlich negative Auswirkungen auf diese Bereiche haben werden, sowie der Handhabung dieser Risiken durch das Unternehmen;  G4-2 (im Zusammenhang mit dem Managementansatz)
 e) der wichtigsten nichtfinanziellen Leistungsindikatoren, die für die betreffende Geschäftstätigkeit von Bedeutung sind  G4 Indikatoren für gesellschaftlichen Aspekte G4-SO und DMA
  Weitere Spezifikationen in den Erwägungsgründen
 (7) Dialog mit lokalen Gemeinschaften  G4-Standardangaben zu “Lokale Gemeinschaften” (Indikator G4-SO1 und DMA)
 (7) zur Sicherstellung des Schutzes und der Entwicklung dieser Gemeinschaften ergriffenen Maßnahmen  G4-Standardangaben zu “Lokale Gemeinschaften” (Indicatoren G4-SO1, G4-SO2 und DMA)

 

Arbeitnehmerbelange Art. 19a (1)(a-e) Arbeitnehmerbelange 
 a) einer kurzen Beschreibung des Geschäftsmodells des Unternehmens;  G4-Standardangaben zur Strategie und Analyse sowie dem Organisationsprofil
  b) einer Beschreibung der von dem Unternehmen in Bezug auf diese Belange verfolgten Konzepte, einschließlich der angewandten Due-Diligence-Prozesse;  G4-Standardangaben zum Managementansatz in Bezug auf Arbeitspraktiken und menschenwürdigen Beschäftigung
 c) der Ergebnisse dieser Konzepte;  G4-Standardangaben zum Managementansatz in Bezug auf Arbeitspraktiken und menschenwürdigen Beschäftigung
 d) der wesentlichen Risiken im Zusammenhang mit diesen Belangen, die mit der Geschäftstätigkeit des Unternehmens — einschließlich, wenn dies relevant und verhältnismäßig ist, seiner Geschäftsbeziehungen, seiner Erzeugnisse oder seiner Dienstleistungen — verknüpft sind und die wahrscheinlich negative Auswirkungen auf diese Bereiche haben werden, sowie der Handhabung dieser Risiken durch das Unternehmen;  G4-2 (im Zusammenhang mit dem Managementansatz)
 e) der wichtigsten nichtfinanziellen Leistungsindikatoren, die für die betreffende Geschäftstätigkeit von Bedeutung sind  G4 Indikatoren für Arbeitspraktiken und menschenwürdige Beschäftigung G4-LA und DMA
  Weitere Spezifikationen in den Erwägungsgründen
 (7) Maßnahmen, die ergriffen wurden, um die Geschlechtergleichstellung zu gewährleisten  G4-Standardangaben zu “Gleichbehandlung” (G4-HR3) “Vielfalt und Chancengleichheit” (G4-LA12 und DMA)
 (7) Umsetzung der grundlegenden Übereinkommen der Internationalen Arbeitsorganisation  Verweise auf die ILO sind explizit angeführt; weiters G4-Standardangaben zu “Arbeitspraktiken und menschenwürdige Beschäftigung” (G4-LA und DMA)
 (7) Arbeitsbedingungen  G4-Standardangaben zu “Arbeitspraktiken und menschenwürdige Beschäftigung” (G4-LA und DMA)
(7) sozialen Dialog  G4-Standardangaben zu “Arbeitspraktiken und menschenwürdige Beschäftigung” (G4-LA und DMA)
(7) Achtung des Rechts der Arbeitnehmer, informiert und konsultiert zu werden  G4-Standardangaben zu “Beschwerdeverfahren hinsichtlich Arbeitspraktiken” (G4-LA16) und “Arbeitnehmer-Arbeitgeber-Verhältnis” (G4-LA4) und “Aus- und Weiterbildung” (G4-LA9 – G4-LA11) und DMA, Grundsatz der Einbeziehung von Stakeholdern
(7) Achtung der Rechte der Gewerkschaften  G4-Standardangaben zu “Vereinigungsfreiheit und Recht auf Kollektivverhandlungen” (G4-HR4 und DMA)
 (7) Gesundheitsschutz und zur Sicherheit am Arbeitsplatz  G4-Standardangaben zu “Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz” (G4-LA5 – G4-LA8 und DMA)
(18) Vielfalt bei Sachverstand und Auffassungen der Mitglieder der Verwaltungs-, Leitungs- und Aufsichtsorgane beispielsweise Alter, Geschlecht oder Bildungs- und Berufshintergrund  G4-Standardangaben zu “Gleichbehandlung” (G4-HR3) und “Vielfalt und Chancengleichheit” (G4-LA12) und G4-Standardangaben zu” Struktur und Zusammensetzung der Unternehmensführung” (G4-34 ff)
(18) Vielfalt in den entsprechenden Organen zu erhöhen  G4-Standardangaben zu” Struktur und Zusammensetzung der Unternehmensführung” (G4-34 ff)

 

 Menschenrechte Art. 19a (1)(a-e)  Menschenrechte
 a) einer kurzen Beschreibung des Geschäftsmodells des Unternehmens;  G4-Standardangaben zur Strategie und Analyse sowie dem Organisationsprofil
 b) einer Beschreibung der von dem Unternehmen in Bezug auf diese Belange verfolgten Konzepte, einschließlich der angewandten Due-Diligence-Prozesse;  G4-Standardangaben zum Managementansatz in Bezug auf Menschenrechte
 c) der Ergebnisse dieser Konzepte;  G4-Standardangaben zum Managementansatz in Bezug auf Menschenrechte
 d) der wesentlichen Risiken im Zusammenhang mit diesen Belangen, die mit der Geschäftstätigkeit des Unternehmens — einschließlich, wenn dies relevant und verhältnismäßig ist, seiner Geschäftsbeziehungen, seiner Erzeugnisse oder seiner Dienstleistungen — verknüpft sind und die wahrscheinlich negative Auswirkungen auf diese Bereiche haben werden, sowie der Handhabung dieser Risiken durch das Unternehmen;  G4-2 (im Zusammenhang mit dem Managementansatz)
 e) der wichtigsten nichtfinanziellen Leistungsindikatoren, die für die betreffende Geschäftstätigkeit von Bedeutung  G4 Indikatoren für Menschenrechte G4-HR und DMA
Weitere Spezifikationen in den Erwägungsgründen
 (7) Verhinderung von Menschenrechtsverletzungen  G4-Standardangaben zu Menschenrechten (Indikatoren G4-HR und DMA)

 

Bekämpfung von Korruption und Bestechung Art. 19a (1)(a-e) Bekämpfung von Korruption und Bestechung
a) einer kurzen Beschreibung des Geschäftsmodells des Unternehmens; G4-Standardangaben zur Strategie und Analyse sowie dem Organisationsprofil
b) einer Beschreibung der von dem Unternehmen in Bezug auf diese Belange verfolgten Konzepte, einschließlich der angewandten Due-Diligence-Prozesse; G4-Standardangaben zum Managementansatz in Bezug auf Korruptionsbekämpfung und Politik
c) der Ergebnisse dieser Konzepte; G4-Standardangaben zum Managementansatz in Bezug auf Korruptionsbekämpfung und Politik
d) der wesentlichen Risiken im Zusammenhang mit diesen Belangen, die mit der Geschäftstätigkeit des Unternehmens — einschließlich, wenn dies relevant und verhältnismäßig ist, seiner Geschäftsbeziehungen, seiner Erzeugnisse oder seiner Dienstleistungen — verknüpft sind und die wahrscheinlich negative Auswirkungen auf diese Bereiche haben werden, sowie der Handhabung dieser Risiken durch das Unternehmen; G4-2 (im Zusammenhang mit dem Managementansatz)
e) der wichtigsten nichtfinanziellen Leistungsindikatoren, die für die betreffende Geschäftstätigkeit von Bedeutung G4 Indikatoren für Korruptionsbekämpfung und Politik G4-SO und DMA
 Weitere Spezifikationen in den Erwägungsgründen
(7) Instrumente zur Bekämpfung von Korruption und Bestechung G4-Standardangaben zu “Korruptionsbekämpfung” und “Politik” (Indikatoren G4-SO3 – G4-SO6 und DMA)

br

Georg Tichy

Posted in CSR-News | Tagged , , , , , | Leave a comment

Erster FAIRTRADE@work-Award verliehen

Flyer Wie der Flügelschlag eines Schmetterlings am anderen Ende der Welt einen Wirbelsturm auslösen kann, können auch kleine Kaufentscheidungen dazu beitragen, einen tief greifenden Wandel in Ländern des globalen Südens einzuleiten.

Am 29. Jänner 2014 haben wir gemeinsam ein kleines Zeichen mit großer Wirkung gesetzt. Und feierten gemeinsam jene österreichischen Unternehmen, die den Fairen Handel 2014 auch am Arbeitsplatz nachhaltig beflügelt haben.

Im Beisein von VertreterInnen aus Politik, Wirtschaft, Nichtregierungsorganisationen und prominenten UnterstützerInnen wurde am Donnerstagabend der erste FAIRTRADE@work-Award in Österreich für engagierte Unternehmen und Institutionen (öffentliche Einrichtungen, NGOs…) im festlichen Rahmen verliehen. “Die Auszeichnung legt einen neuen Fokus auf die Verwendung von FAIRTRADE-Produkten am Arbeitsplatz sowie dem Engagement für Fairen Handel in den Büros“, so Mag. Helmut Schüller, Vorstandsvorsitzender des Vereins FAIRTRADE Österreich.

We-love-FT@workAusgezeichnet wurden in der Kategorie „Institutionen“ das Afro-Asiatische Institut Salzburg, „ÖkoKauf Wien“ die Wiener Umweltschutzabteilung–MA 22, sowie die Grüne Wirtschaft. Die Tankstelle Lehner Gerhard, die MAKAvA delighted GmbH und die Lotuscrafts KG wurden in der Kategorie „Kleinunternehmen“ ausgezeichnet. Der Adamah BioHof, der Österreichische Wirtschaftsverlag/Medizin Medien Austria sowie die Unilever Austria GmbH erhielten die Auszeichnung in der Kategorie „Mittelunternehmen“. Die OMV gewann in der Kategorie „Großunternehmen“.

Der kritischen Jury gehörten Prof. Peter Schnedlitz (Wirtschaftsuniversität Wien), Mag. René Tritscher (WKÖ Bundesparte Handel), Dipl.-Ing.in Eva-Maria Persy, MSc MBA (Tierschutzombudsfrau des Landes Wien), Mag. Astrid Taus (ICEP Unternehmens-kooperation) sowie Mag. Helmut Schüller (Vorstandsvorsitzender, FAIRTRADE Österreich) an. „All diese GewinnerInnen haben sich im Rahmen der FAIRTRADE@work-Kampagne im vergangenen Jahr vorbildlich eingesetzt und konsequent FAIRTRADE-Produkte in die eigene Geschäftspolitik eingebunden“, so Schüller abschließend.

Schmetterling3Eindrücke von der FAIRTRADE@work-AWARD-NIGHT und Informationen zu den Gewinnern finden Sie hier.

Die Kampagne wird 2015 selbstverständlich weitergeführt. Im Juni 2016 werden dann die nächsten FAIRTRADE@work-Awards verliehen. Informationen zur Kampagne und Anmeldung finden Sie hier.

Posted in CSR-News | Tagged , , , , | Leave a comment

Management Seminarreihe “Ethisch und erfolgreich”

Seminarreihe_DS_Seite_1

 

Unsere praxisbezogenen Führungskräftetrainings „Ethisch und erfolgreich“  (Download Seminarfolder) vermitteln CSR-Basiskenntnisse und überzeugen durch innovative Praxisbeispiele. Nutzen Sie die Chance, wenn führende ExpertInnen einen praxisorientierten Einblick in zentrale Bereiche von Umweltmanagement, Innovationsmanagement, Gesunder Führung, Werteorientierter Kommunikation und Leadership geben. Die Seminare können auch einzeln gebucht werden.   >>     Einladungsübersicht

 

 

Posted in CSR-News | Leave a comment

denkstatt sucht CSR Senior Consultant!

Denkstatt erweitert das CSR-Consultant-Team!

Bei denkstatt gibt es verschiedene Teams und ExpertInnen. In Wien arbeiten fast 30 Personen zu den Themen CSR, Umweltmanagement, neue Energielösungen, Footprinting, nachhaltiges Ressourcenmanagement und Social Design von Stakeholderprozessen zusammen. Gemeinsam mit unseren KollegInnen in  Ungarn, Rumänien, Bulgarien, Serbien und der Slowakei arbeiten in der denkstatt Gruppe mehr als 80 Personen verstärkt an internationalen Projekten.

Unsere gemeinsame Mission: Wir wollen jene Unternehmen, die auf Nachhaltigkeit setzen, dabei unterstützen, wirtschaftlich erfolgreich zu sein. So tragen wir zu einem Wandel des Wirtschaftssystems bei.

Wir suchen nun zur Verstärkung unseres Teams in Österreich, eine/n Senior Consultant für den Bereich Sustainability / Corporate Social Responsibility.

Das Aufgabengebiet

Unsere neue Kollegin / unser neuer Kollege wird Unternehmen und Organisationen aus verschiedenen Sektoren (Industrie, Energiewirtschaft, Finanzwirtschaft, Handel, Interessenverbände…) bei der Umsetzung nachhaltiger Entwicklung betreuen und wird  mit unseren Kunden an Lösungen in den Bereichen Sustainability Strategy, Nachhaltigkeitsberichte (GRI), Management von Umwelt- und Sozialdaten, nachhaltige Produkte, Sustainable Supply Chain sowie Umsetzung von CSR-Projekten arbeiten.

Die gesuchten Qualifikationen

Wir wenden uns an Damen und Herren mit betriebswirtschaftlicher und/oder naturwissenschaftlicher Ausbildung und mindestens 3-5 Jahre Erfahrung im Bereich Corporate Responsibility in Unternehmen bzw. in der Zusammenarbeit mit Unternehmen. Es motiviert Sie, Ihr Wissen über nachhaltige Entwicklung von Organisationen, Ihr Projektmanagement Know-how, Ihre kommunikative Kompetenz und Ihre Analyse- und Problemlösungsfähigkeiten bei Kunden einzusetzen und termingerecht umzusetzen? Soziale Kompetenz, sehr gute Englischkenntnisse und Reisebereitschaft sind gegeben? Dann passen Sie gut in unser Team!

Unser Angebot

Es erwarten Sie ein hervorragendes Betriebsklima in einem ansprechenden und werteorientierten Umfeld, eine interessante und abwechslungsreiche Tätigkeit, sowie kontinuierliche Aus- und Weiterbildung. Interessiert? Wir freuen uns darauf Sie kennenzulernen! Das Bruttojahresgehalt beträgt € 44.800,- mit der Bereitschaft zur Überzahlung bei entsprechender Qualifikation.

Ihre Bewerbungsunterlagen senden Sie bitte per E-Mail an: ingrid.weilinger@denkstatt.atWir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

 

P.S. denkstatt sucht derzeit nicht nur Unterstützung im CSR-Bereich sondern auch bei Umwelt- und Energiemanagementsystemen: http://derstandard.at/karriere/Jobsuche/Jobs/190747/senior-consultant-m-w-fuer-den-bereich-managementsysteme

 

Posted in CSR-News | Leave a comment

Karin Haselböck, neues Mitglied im Team von respACT im Gespräch

Ist CSR wirklich tot?

Der Präsident vom WBCSD, PeterBild-Haselboeck-3 Bakker, hat beim letzten CSR Tag gemeint „CSR is dead.“  Für ihn ist Nachhaltigkeit ein integraler Bestandteil des Wirtschaftens. Eigentlich völlig selbstverständlich. Aber die Realität schaut eben in vielen Unternehmen noch anders aus. Vor mittlerweile 20 Jahren (!) habe ich meine Diplomarbeit in den USA über „Environmental Management Education“ geschrieben. Welche Ausbildung braucht ein Manager, um nachhaltig zu wirtschaften? Natürlich kam raus, dass es die Generalisten UND die Spezialisten braucht. Das ist heute nicht anders. Jeder Manager, jede Managerin muss die Basics von verantwortungsvollem Wirtschaften berücksichtigen – egal in welchem Bereich er oder sie tätig ist. In welchem Ausmaß das gelebt wird, hängt wohl stark von der persönlichen Einstellung und dem jeweiligen Unternehmen ab. Gleichzeitig geht es nicht ohne die Experten.  Ich denke, dass  es noch eine Weile dauern wird, bis CSR als eigenständiges Thema verschwindet – auch wenn ich nicht traurig bin, wenn der Begriff CSR geht.

Was mir als Mensch und im Beruf wichtig ist

„Sollten wir im Beruf nicht gemeinsam daran arbeiten, was uns als einzelner Mensch wirklich wichtig ist?“ Peter Eitzenberger von der Vorsorgekassa, ein Mitgliedsunternehmen von respACT, hat diesen Satz gesagt, der mir aus dem Herzen spricht. Ich habe viele Jahre in der Wirtschaft gearbeitet als PR- und Marketingleiterin bzw. Projektleiterin und zuvor Handelswissenschaften und Sprachen studiert. Letztlich versuche ich in allen Bereichen meines Lebens meinen Wunsch nach einem guten Miteinander und nach einem achtsamen Umgang mit den Ressourcen, die uns zur Verfügung stehen, zu verwirklichen. Jetzt bin ich ja bei respACT für den TRIGOS, den renommiertesten Nachhaltigkeitspreis Österreichs, zuständig. Freude macht mir die Zusammenarbeit mit den Trägerorganisationen, einem interdisziplinären Team aus der Wirtschaft und von NPOs. Spannend ist es auch, gleich aus erster Hand von all den eingereichten Projekten und dem CSR-Engagement der Unternehmen zu erfahren.

Im Kreis sitzen und mit Kindern den Wienerwald erleben

Seit einigen Jahren begleite ich Kinder immer wieder hinaus in die Natur. Naturmentoring ist hier mein Fokus. Wichtig ist mir, dass sie die eigene Umgebung, in dem Fall, den Wienerwald, kennenlernen. Wie orientiere ich mich? Wie mache ich Feuer mit einem Feuerstarter? Welche Spuren gibt’s im Winter zu entdecken? Wie schleiche ich durch den Wald? Was kann ich essen? Ganz einfache Fragen und viele spannende Antworten.

Council bedeutet herzzentrierte Kommunikation. Schon seit Urzeiten sitzen die Menschen im Kreis und besprechen wichtige Themen mit dem Redegegenstand. Herausforderungen unserer heutigen Welt lassen sich aus meiner Sicht erst dann lösen, wenn wir es schaffen, einander zuzuhören und das Miteinander in den Vordergrund zu stellen. Council in Seminaren erlebbar zu machen und das auch privat mit Freunden und Familie zu praktizieren, macht mir Freude.

Unterwegs sein – Wüste und Berg

Bergsteigen, Klettern, Wandern, Skifahren – immer wieder zieht es mich in die Berge! Ein Highlight: An einem strahlenden Augusttag mit meinem Mann den längsten Klettersteig Österreichs, den Königsjodler, auf den Hochkönig zu klettern. Unterwegs sein, heißt für mich aber auch die Schau nach innen. Ein paar Tage allein sein in der Wüste und dort zu fasten bringt wieder ganz andere Perspektiven im Leben.  Andere bei diesem „Visionsfasten“ zu begleiten und zu unterstützen, ist für mich eine erfüllende Aufgabe.

Posted in CSR-News | Leave a comment