Erster FAIRTRADE@work-Award verliehen

Flyer Wie der Flügelschlag eines Schmetterlings am anderen Ende der Welt einen Wirbelsturm auslösen kann, können auch kleine Kaufentscheidungen dazu beitragen, einen tief greifenden Wandel in Ländern des globalen Südens einzuleiten.

Am 29. Jänner 2014 haben wir gemeinsam ein kleines Zeichen mit großer Wirkung gesetzt. Und feierten gemeinsam jene österreichischen Unternehmen, die den Fairen Handel 2014 auch am Arbeitsplatz nachhaltig beflügelt haben.

Im Beisein von VertreterInnen aus Politik, Wirtschaft, Nichtregierungsorganisationen und prominenten UnterstützerInnen wurde am Donnerstagabend der erste FAIRTRADE@work-Award in Österreich für engagierte Unternehmen und Institutionen (öffentliche Einrichtungen, NGOs…) im festlichen Rahmen verliehen. “Die Auszeichnung legt einen neuen Fokus auf die Verwendung von FAIRTRADE-Produkten am Arbeitsplatz sowie dem Engagement für Fairen Handel in den Büros“, so Mag. Helmut Schüller, Vorstandsvorsitzender des Vereins FAIRTRADE Österreich.

We-love-FT@workAusgezeichnet wurden in der Kategorie „Institutionen“ das Afro-Asiatische Institut Salzburg, „ÖkoKauf Wien“ die Wiener Umweltschutzabteilung–MA 22, sowie die Grüne Wirtschaft. Die Tankstelle Lehner Gerhard, die MAKAvA delighted GmbH und die Lotuscrafts KG wurden in der Kategorie „Kleinunternehmen“ ausgezeichnet. Der Adamah BioHof, der Österreichische Wirtschaftsverlag/Medizin Medien Austria sowie die Unilever Austria GmbH erhielten die Auszeichnung in der Kategorie „Mittelunternehmen“. Die OMV gewann in der Kategorie „Großunternehmen“.

Der kritischen Jury gehörten Prof. Peter Schnedlitz (Wirtschaftsuniversität Wien), Mag. René Tritscher (WKÖ Bundesparte Handel), Dipl.-Ing.in Eva-Maria Persy, MSc MBA (Tierschutzombudsfrau des Landes Wien), Mag. Astrid Taus (ICEP Unternehmens-kooperation) sowie Mag. Helmut Schüller (Vorstandsvorsitzender, FAIRTRADE Österreich) an. „All diese GewinnerInnen haben sich im Rahmen der FAIRTRADE@work-Kampagne im vergangenen Jahr vorbildlich eingesetzt und konsequent FAIRTRADE-Produkte in die eigene Geschäftspolitik eingebunden“, so Schüller abschließend.

Schmetterling3Eindrücke von der FAIRTRADE@work-AWARD-NIGHT und Informationen zu den Gewinnern finden Sie hier.

Die Kampagne wird 2015 selbstverständlich weitergeführt. Im Juni 2016 werden dann die nächsten FAIRTRADE@work-Awards verliehen. Informationen zur Kampagne und Anmeldung finden Sie hier.

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Management Seminarreihe “Ethisch und erfolgreich”

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Unsere praxisbezogenen Führungskräftetrainings „Ethisch und erfolgreich“  (Download Seminarfolder) vermitteln CSR-Basiskenntnisse und überzeugen durch innovative Praxisbeispiele. Nutzen Sie die Chance, wenn führende ExpertInnen einen praxisorientierten Einblick in zentrale Bereiche von Umweltmanagement, Innovationsmanagement, Gesunder Führung, Werteorientierter Kommunikation und Leadership geben. Die Seminare können auch einzeln gebucht werden.   >>     Einladungsübersicht

 

 

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denkstatt such CSR Senior Consultant!

Denkstatt erweitert das CSR-Consultant-Team!

Bei denkstatt gibt es verschiedene Teams und Experten/innen. In Wien arbeiten fast 30 Personen zu den Themen CSR, Umweltmanagement, neue Energielösungen, Footprinting, nachhaltiges Ressourcenmanagement und Social Design von Stakeholderprozessen zusammen. Gemeinsam mit unseren Kollegen/innen in  Ungarn, Rumänien, Bulgarien, Serbien und der Slowakei arbeiten in der denkstatt Gruppe mehr als 80 Personen verstärkt an internationalen Projekten.

Unsere gemeinsame Mission: Wir wollen jene Unternehmen, die auf Nachhaltigkeit setzen, dabei unterstützen, wirtschaftlich erfolgreich zu sein. Unternehmen, denen ökologische und soziale Verantwortung gleichgültig sind, sollen das Nachsehen haben. So tragen wir zu einem Wandel des Wirtschaftssystems bei.

Wir suchen nun zur Verstärkung unseres Teams in Österreich, eine/n Senior Consultant für den Bereich Sustainability / Corporate Social Responsibility.

Das Aufgabengebiet

Unsere neue Kollegin / unser neuer Kollege wird Unternehmen und Organisationen aus verschiedenen Sektoren (Industrie, Energiewirtschaft, Finanzwirtschaft, Handel, Interessenverbände…) bei der Umsetzung nachhaltiger Entwicklung betreuen und wird  mit unseren Kunden an Lösungen in den Bereichen Sustainability Strategy, Nachhaltigkeitsberichte (GRI), Management von Umwelt- und Sozialdaten, nachhaltige Produkte, Sustainable Supply Chain sowie Umsetzung von CSR-Projekten arbeiten.

Die gesuchten Qualifikationen

Wir wenden uns an Damen und Herren mit betriebswirtschaftlicher und/oder naturwissenschaftlicher Ausbildung und mindestens 3-5 Jahre Erfahrung im Bereich Corporate Responsibility in Unternehmen bzw. in der Zusammenarbeit mit Unternehmen. Es motiviert Sie, Ihr Wissen über nachhaltige Entwicklung von Organisationen, Ihr Projektmanagement Know-how, Ihre kommunikative Kompetenz und Ihre Analyse- und Problemlösungsfähigkeiten bei Kunden einzusetzen und termingerecht umzusetzen? Soziale Kompetenz, sehr gute Englischkenntnisse und Reisebereitschaft sind gegeben? Dann passen Sie gut in unser Team!

Unser Angebot

Es erwarten Sie ein hervorragendes Betriebsklima in einem ansprechenden und werteorientierten Umfeld, eine interessante und abwechslungsreiche Tätigkeit, sowie kontinuierliche Aus- und Weiterbildung. Interessiert? Wir freuen uns darauf Sie kennenzulernen! Das Bruttojahresgehalt beträgt € 44.800,- mit der Bereitschaft zur Überzahlung bei entsprechender Qualifikation.

Ihre Bewerbungsunterlagen senden Sie bitte per E-Mail an: ingrid.weilinger@denkstatt.atWir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

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Karin Haselböck, neues Mitglied im Team von respACT im Gespräch

Ist CSR wirklich tot?

Der Präsident vom WBCSD, PeterBild-Haselboeck-3 Bakker, hat beim letzten CSR Tag gemeint „CSR is dead.“  Für ihn ist Nachhaltigkeit ein integraler Bestandteil des Wirtschaftens. Eigentlich völlig selbstverständlich. Aber die Realität schaut eben in vielen Unternehmen noch anders aus. Vor mittlerweile 20 Jahren (!) habe ich meine Diplomarbeit in den USA über „Environmental Management Education“ geschrieben. Welche Ausbildung braucht ein Manager, um nachhaltig zu wirtschaften? Natürlich kam raus, dass es die Generalisten UND die Spezialisten braucht. Das ist heute nicht anders. Jeder Manager, jede Managerin muss die Basics von verantwortungsvollem Wirtschaften berücksichtigen – egal in welchem Bereich er oder sie tätig ist. In welchem Ausmaß das gelebt wird, hängt wohl stark von der persönlichen Einstellung und dem jeweiligen Unternehmen ab. Gleichzeitig geht es nicht ohne die Experten.  Ich denke, dass  es noch eine Weile dauern wird, bis CSR als eigenständiges Thema verschwindet – auch wenn ich nicht traurig bin, wenn der Begriff CSR geht.

Was mir als Mensch und im Beruf wichtig ist

„Sollten wir im Beruf nicht gemeinsam daran arbeiten, was uns als einzelner Mensch wirklich wichtig ist?“ Peter Eitzenberger von der Vorsorgekassa, ein Mitgliedsunternehmen von respACT, hat diesen Satz gesagt, der mir aus dem Herzen spricht. Ich habe viele Jahre in der Wirtschaft gearbeitet als PR- und Marketingleiterin bzw. Projektleiterin und zuvor Handelswissenschaften und Sprachen studiert. Letztlich versuche ich in allen Bereichen meines Lebens meinen Wunsch nach einem guten Miteinander und nach einem achtsamen Umgang mit den Ressourcen, die uns zur Verfügung stehen, zu verwirklichen. Jetzt bin ich ja bei respACT für den TRIGOS, den renommiertesten Nachhaltigkeitspreis Österreichs, zuständig. Freude macht mir die Zusammenarbeit mit den Trägerorganisationen, einem interdisziplinären Team aus der Wirtschaft und von NPOs. Spannend ist es auch, gleich aus erster Hand von all den eingereichten Projekten und dem CSR-Engagement der Unternehmen zu erfahren.

Im Kreis sitzen und mit Kindern den Wienerwald erleben

Seit einigen Jahren begleite ich Kinder immer wieder hinaus in die Natur. Naturmentoring ist hier mein Fokus. Wichtig ist mir, dass sie die eigene Umgebung, in dem Fall, den Wienerwald, kennenlernen. Wie orientiere ich mich? Wie mache ich Feuer mit einem Feuerstarter? Welche Spuren gibt’s im Winter zu entdecken? Wie schleiche ich durch den Wald? Was kann ich essen? Ganz einfache Fragen und viele spannende Antworten.

Council bedeutet herzzentrierte Kommunikation. Schon seit Urzeiten sitzen die Menschen im Kreis und besprechen wichtige Themen mit dem Redegegenstand. Herausforderungen unserer heutigen Welt lassen sich aus meiner Sicht erst dann lösen, wenn wir es schaffen, einander zuzuhören und das Miteinander in den Vordergrund zu stellen. Council in Seminaren erlebbar zu machen und das auch privat mit Freunden und Familie zu praktizieren, macht mir Freude.

Unterwegs sein – Wüste und Berg

Bergsteigen, Klettern, Wandern, Skifahren – immer wieder zieht es mich in die Berge! Ein Highlight: An einem strahlenden Augusttag mit meinem Mann den längsten Klettersteig Österreichs, den Königsjodler, auf den Hochkönig zu klettern. Unterwegs sein, heißt für mich aber auch die Schau nach innen. Ein paar Tage allein sein in der Wüste und dort zu fasten bringt wieder ganz andere Perspektiven im Leben.  Andere bei diesem „Visionsfasten“ zu begleiten und zu unterstützen, ist für mich eine erfüllende Aufgabe.

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Corporate Water Disclosure Guidelines

Die Corporate Water Disclosure Guidelines wurden vom Pacific Institute unter der Mitarbeit von PWC, CDP (Carbon Disclosure Project), WRI (World Resources Institute) und GRI (Global Reporting Initiative) entwickelt. Die Richtlinien dienen dazu die Wassernutzung eines Unternehmens zu messen und zu bewerten sowie die Herausforderungen und Chancen die in Verbindung mit der Wassernutzung entstehen, zu verstehen.

Die Offenlegung dieser Informationen kann ein besseres Verständnis der Risiken und Chancen des Unternehmens in Bezug auf Wasser samt deren Auswirkungen ermöglichen. Weiters können durch einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess und Stakeholder-Engagement-Prozess die Reputation des Unternehmens verbessert und das Vertrauen der Investoren erhöht werden.

Die Offenlegung kann folgendermaßen vorgenommen werden:

  • Als ein eigenständiger Bericht
  • Als Teil eines Nachhaltigkeitsberichts
  • Als Teil des Lageberichts
  • Als Teil der Unternehmenswebseite
  • Als Startpunkt für Stakeholder Diskussionen

Der Bericht ist in folgende Kapitel untergliedert:

  1. Unternehmenswasserprofil
  2. Berichtsumfang
  3. Detaillierte Offenlegung

1. Unternehmenswasserprofil

Das Profil beinhaltet einen leicht lesbaren Überblick über den Umgang des Unternehmens mit Wasserressourcen mit folgenden Informationen:

1. Die Berührungspunkte des Unternehmens mit Wasser
2. Die wasserbezogenen Herausforderungen und Chancen des Unternehmens
3. Den Managementansatz des Unternehmens
4. Kennzahlen zur Messung der unternehmensweiten Wassernutzung (Water-Performance):

  • Wasserentnahmen/Wassernutzung in wasserarmen Gebieten
  • Standorte mit wasserbezogenen Compliance-Verletzungen
  • Standorte, die die Wasserqualitätsstandards einhalten
  • Durchschnittliche Wasserintensität in wasserarmen Gebieten (gegebenenfalls)

5. Liste der wichtigsten Flüsse bei denen mit hohem Risiko oder negativen Auswirkungen zu rechnen ist

2. Berichtsumfang

In diesem Kapital wird der Prozess zur Festlegung des Berichtsumfangs beschrieben: Das Unternehmen beschreibt 1) wie die wesentlichen Wasserthemen samt deren Auswirkung auf Geschäftsrisiken, Chancen und Auswirkungen ermittelt wurden und 2) welchen Einfluss diese Themen auf Stakeholder-Bewertungen und -Entscheidungen haben können.

3. Detaillierte Offenlegung

Current State

Die Offenlegung in diesem Kapitel gliedert sich in drei Unterabschnitte und beschreibt den aktuellen Stand der Aktivitäten des Unternehmens in Bezug auf Wasser:

  • Kontext: Welche wasserbezogene Entwicklungen und Trends sind relevant für das Unternehmen und seine Stakeholder?
  • Performance: Wie nutzt das Unternehmen Wasser und und welche Auswirkungen ergeben sich aus der Nutzung?
  • Compliance: Ist das Unternehmen compliant?

Implications

Dieser Bereich beschreibt die Auswirkungen und Konsequenzen für das Unternehmen und seine Stakeholdern genauer und ist in drei Unterabschnitte gegliedert:

  • Geschäftsrisiken: Welche Auswirkungen ergeben sich für das Unternehmen aus der Wassernutzung in Bezug auf Wirtschaftlichkeit, Produktivität, Regulierungsdruck und Reputation?
  • Geschäftsmöglichkeiten: Welche positiven Möglichkeiten ergeben sich für das Unternehmen aus wasserbezogene Entwicklungen und Trends?
  • Auswirkungen: Ergeben sich negative Auswirkungen aus der Wassernutzung in Bezug auf Verfügbarkeit, Qualität und Zugänglichkeit?

Response

Dieses Kapital umfasst die Managementstrategien des Unternehmens und zeigt wie das Unternehmen auf die Risiken und Chancen reagiert. Das Kapital besteht aus drei Unterabschnitten:

  • Richtlinien, Governance und Ziele: Hat das Unternehmen Managementsysteme und Pläne entwickelt, um seine Wassernutzung zu verbessern?
  • Interne Umsetzung: Reagiert das Unternehmen angemessen in seinen Produktionsprozessen, Beschaffungspraktiken und Produktdesigns?
  • Externes Engagement: Fördert das Unternehmen eine nachhaltige Bewirtschaftung der Flüsse und Wasserquellen, die es nutzt?

GRI hat diese Richtlinien als Projektmitglied mitentwickelt und diese Richtlinien können als Spezifikation der G4-GRI Richtlinien verstanden und genutzt werden.

Weitergehende Informationen finden Sie hier: Link Guidelines

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Georg Tichy, Dr.
fincomm.eu
+43 1 9093759-13

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Erfolgsgarant Ethik im Management – Einführung in Ethik und ISO 26000

CSR ist kein „Gutmenschentum“ sondern „gutes Management“. Die Übernahme von Verantwortung ist eine Investition in den nachhaltigen Unternehmenserfolg.

Es freut uns, dass wir für unsere Management Seminarreihe „Ethisch und erfolgreich“  (Download Seminarfolder)  Prof. Dr. Neuhold – Institutsleiter für Ethik und Gesellschaftslehre an der KFU Graz und Thomas Walker – Leiter des Instituts für nachhaltige Lösungen, für das Praxisseminar „Erfolgsgarant Ethik im Management“  am 29. + 30. Jänner 2015  gewinnen konnten.

Erfolgsgarant Ethik im Management – Erkennen von Chancen durch Ethik!

Programm

29. Jänner 2015: 18.00-21.00 Uhr

Einführung in die Ethik – Mit Sinn und Werten führen - Vortragender: Prof. Dr. Leopold Neuhold

30. Jänner 2015: 9.00-17.00 Uhr

  • Die ethische Reife von Unternehmen und die Chancen/Risiken dahinter
  • Wie der Wandel von einem 2dimensionalen zu einem 3dimensionalen Management neue Perspektiven erschließt
  • Chancenorientierung als Führungsaufgabe
  • Strukturen anhand des internationalen Leitfadens ISO 26000 (Plus Verweis auf aktuelle europäische und internationale Entwicklungen)
  • Die Macht der Stakeholder und die Brücke zur Ethik
  • Reflexion und Sicherung der Lernerfahrungen inkl. Transfer ins eigene Unternehmen

Vortragender: Thomas Walker, CMC

Ihr Nutzen:

  • Die Chance, Wesentliches zur Einführung in Ethik und CSR im eigenen Unternehmen zu erfahren.
  • Einführung in das Management Tool „CSR und Ethik“
  • Praxisorientierter Einblick in zentrale Bereiche des ethischen Managements
  • Erkennen des Rahmens für ethische Entscheidungsprozesse im Unternehmen
  • Ideen zu entwickeln, Risiken in Chancen umzuwandeln
  • Management von Stakeholderinteressen

Tagungsort:

Das 4-Sterne Hotel Stift St. Georgen am Längsee, als außergewöhnlicher Ort der Kraft fördert als  geistiges Zentrum für Bildung mit professioneller Gastlichkeit und Betreuung den Erfolg Ihres Seminars. Gerne buchen wir auch die Übernachtung im Stift St. Georgen für Sie. www.stift-stgeorgen.at

Zielgruppe:

Vorausschauende Unternehmerinnen bzw.  Unternehmer und Führungskräfte. Das Seminar dient dem Mittelstand und ist für Praktiker konzipiert.

Kosten:

EUR 790,- pro Person inkl. MwSt. und Seminargetränken

Übernachtungskosten: EUR 65,- NF/EZ pro Person inkl. MwSt.

Dauer: 1 1/2 Tage

Gehen Sie den ersten Schritt zur Zukunftssicherung Ihres Unternehmens – und melden Sie sich gleich an! office@ethik.eu; Tel. +43 4213 222 02

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NEU: corporAID Magazin 55/2015

Das aktuelle corporAID Magazin ist ab sofort erhältlich und informiert Sie u.a. über folgende Themen:

  • Schlüsseljahr für Entwicklung: Wie die EU im Europäischen Jahr der Entwicklung 2015 ihre Rolle als weltgrößter Geber festigen will
  • Ideen am Prüfstand: Welche Programme zur Armutsbekämpfung funktionieren wirklich?
  • Oma fliegt One-Way: Wie die Globalisierung der Pflege voranschreitet und was dafür spricht, den letzten Lebensabschnitt unter Palmen zu verbringen?
  • Wirtschaftspartnerschaften ausgebaut: Austrian Development Agency-Geschäftsführer Martin Ledolter spricht über Kooperatioenn mit dem Privatsektor in der österreichischen Entwicklungszusammenarbeit
  • Leadership und Wettbewerb: KTM-CEO Stefan Pierer spricht über Stärken und Schwächen des mitteleuropäischen Standorts und Wachstumschancen in Schwellen- und Entwicklungsländern

Das corporAID Magazin können Sie im Probeabo per Mail an abo@corporaid.at bestellen oder online unter www.corporaid.at nachlesen.

Wir wünschen eine interessante Lektüre!

Herzliche Grüße aus der corporAID Redaktion

corporAID Magazin Nr.55

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Abschied von respACT

GaupmannLiebe Kollegen, liebe Kolleginnen,
sehr geehrte Damen und Herren!

Nach fünf sehr spannenden und lehrreichen Jahren bei respACT werde ich die Plattform mit Jahresende verlassen, um ab Jänner 2015 in einem internationalen Konzern neue, spannende Einblicke erlangen zu dürfen. Ich blicke auf eine sehr schöne Zeit zurück und möchte mich ganz herzlich bei dir / bei Ihnen für die gute Zusammenarbeit in den letzten Jahren bedanken!! Es hat mir immer sehr viel Freude bereitet, das Thema Verantwortungsvolles Wirtschaften mit so vielen engagierten Menschen voranzutreiben.  :-)

Meine TRIGOS-Agenden sowie die regionalen Aktivitäten in Niederösterreich wird meine Kollegin Karin Haselböck übernehmen: k.haselboeck@respact.at. Bei Fragen zum Österreichischen CSR-Tag darf ich Sie an Lisa Weber verweisen: l.weber@respact.at. Im Zusammenhang mit den respACT-Aktivitäten im Burgenland wenden Sie sich bitte an unsere Geschäftsführerin Daniela Knieling unter d.knieling@respact.at.

Ich würde mich sehr freuen, wenn wir auch weiterhin in Kontakt bleiben! Sie können mich gerne über Xing https://www.xing.com/profile/Katrin_Gaupmann erreichen.

Ich wünsche Ihnen schöne und erholsame Weihnachtsfeiertage und einen guten Start in ein erfolgreiches Jahr 2015!

Alles Liebe
Katrin Gaupmann

_________________________________________________________________
Mag.a (FH) KATRIN GAUPMANN, BA 
Stv. Geschäftsführerin, Kommunikation & Projektleitung

respACT 
austrian business council for sustainable development
Wiedner Hauptstraße 24/11, 1040 Wien

Tel. +43-1-7101077-12
Fax +43-1-7101077-19
eMail k.gaupmann@respact.at
Web www.respact.at

Save the date! Start der TRIGOS-Einreichfrist 2015 am 8. Jänner www.trigos.at

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Energieeffizienzgesetz gewinnbringend einsetzen

Nutzen Sie das Energieeffizienzgesetz zur Optimierung Ihres Energieeinsatzes!
Das Energieeffizienzgesetz fordert eine Verbesserung des Verhältnisses von Energieeinsatz zu Produktion und führt dadurch zur Erhöhung Ihrer Gewinne. Durch die Umsetzung in Ihrem Unternehmen wird das Bewusstsein für einen effizienten Einsatz von Energie geschaffen sowie erhebliches Energiesparpotenzial und damit auch zusätzliches Gewinnpotential aufgezeigt.

Ausgangsituation:
Das Energieeffizienzgesetz wurde 2014 im Nationalrat beschlossen und tritt mit 1. Jänner 2015 in Kraft. Das Energieeffizienzgesetz enthält Vorgaben für:
1) Energielieferanten,
2) Gebäude des Bundes und
3) Große Unternehmen.

Große Unternehmen laut Energieeffizienzgesetz sind wie folgt definiert: Das Unternehmen beschäftigt mehr als 249 Mitarbeiter (Vollzeitäquivalente) und hat einen Umsatz von mehr als 50 Mio. Euro oder eine Bilanzsumme von mehr als 43 Mio. Euro.

Für große Unternehmen gibt es lt. Gesetz zwei Möglichkeiten die bis spätestens 30. November 2015 erstmalig umgesetzt werden müssen: Es ist

  • ein Energieaudit (EA) in regelmäßigen Abständen (mindestens alle vier Jahre) durchzuführen oder
  • ein Energiemanagementsystem (EMS) einzuführen (Dieses muss ein regelmäßiges Audit enthalten, das auch von einem Inhouse-Experten durchgeführt werden kann).

Die Entscheidung welche Umsetzungsvariante (EA oder EMS) gewählt wird, ist der Monitoringstelle bis zum 31. Jänner 2015 bekannt zu geben.

Energieeffiziente Maßnahmen sind beispielsweise:

  • Strom-/Gaseinsatz,
  • Gebäudemanagement,
  • Fuhrparkmanagement, etc.

Erhöhen Sie Ihren Gewinn und berichten Sie über Ihre Erfolge!
Die Effizienzmaßnahmen können Sie in einem integrierten Bericht oder Nachhaltigkeitsbericht Ihren Stakeholdern berichten. Dieser Bericht gibt Ihrem Unternehmen die Möglichkeit wirtschaftliche, ökologische, gesellschaftliche und führungsbezogene Themen kompakt zu kommunizieren und zu zeigen, welche Leistungen Ihr Unternehmen erbringt.

Ihr Ansprechpartner: Herr Dr. Georg Tichy, Tel.: 0664 4238490, E-Mail: gt@fincomm.eu, Web: www.fincomm.eu

Wir unterstützen Sie gerne gemeinsam mit dem Technischen Büro Melcher: Web: www.ingenieurbuero-baden.at

Energiemanagement und Berichterstattung energieeffizienter Maßnahmen.

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Skills to Succeed: Accenture hat Partnerschaft mit ÖRK und Ashoka verlängert

Accenture hat sich ein ehrgeiziges Ziel gesetzt: Bis zum Jahr 2015 sollen weltweit 700.000 Menschen dabei unterstützt werden, erfolgreich am Wirtschaftsleben teilzunehmen. In Österreich setzt der Managementberatungs-, Technologie- und Outsourcing-Dienstleister auf die bewährte Zusammenarbeit mit Ashoka Österreich und dem Österreichischen Roten Kreuz. „Österreich braucht die klügsten Köpfe um im internationalen Wettbewerb erfolgreich zu sein. Gemeinsam mit unseren Partnern wollen wir dieses Potenzial heben,“ sagt Klaus Malle, Country Managing Director Accenture Österreich.

Erfolgreiche Projekte in Österreich

In Österreich waren im vergangenen Jahr 52 Accenture MitarbeiterInnen in über 1.100 Stunden ehrenamtlich aktiv. Der Erfolg: 187 Personen haben durch das Skills to Succeed Programm einen Job gefunden oder ihr eigenes Business gestartet. Dieser Tage hat Accenture die Zusammenarbeit mit dem Österreichischen Roten Kreuz und mit Ashoka Österreich um ein weiteres Jahr verlängert.

Schön, Malle, Kerschbaum

Georg Schön, Ashoka Österreich, Werner Kerschbaum, Österreichisches Roten Kreuz, Klaus Malle, Accenture Österreich, bei der Vertragsunterzeichnung.

Projekt Lernhaus unterstützt Jugendliche

Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund oder aus sozial schwachen Familien scheitern oft an der Pflichtschule, weil die familiäre Unterstützung fehlt. Genau hier setzt das vom Österreichischen Roten Kreuz (ÖRK) und dem Verein Kurier Aid Austria initiierte Projekt Lernhaus an. Mit Unterstützung von Accenture haben in den letzten drei Jahren mehr als 100 Kinder und Jugendliche daran erfolgreich teilgenommen und konnten von der individuellen Förderung profitieren. „Mit dem Lernhaus helfen wir, dass Bildungsdefizite erst gar nicht entstehen. Kinder und Jugendliche bekommen genau jene Förderung, die sie brauchen. Es freut mich besonders, dass Accenture uns dabei von Beginn an sowohl finanziell als auch beratend und mit begeisterten Freiwilligen unterstützt“, sagt Werner Kerschbaum, ÖRK-Generalsekretär.

Accenture und Ashoka

Seit mehr als einem Jahr arbeitet Accenture in Österreich auch mit Ashoka, der weltweit führenden Organisation zur Förderung von sozialen UnternehmerInnen (Social Entrepreneurs) zusammen. Die Experten von Accenture beraten dabei Ashoka selbst sowie ausgewählte „Ashoka Fellows“. Gregor Demblin, „Ashoka-Fellow“ und Gründer der Online-Jobplattform „Career Moves“ ist einer von ihnen. Gemeinsam wurde sein Geschäftsmodell weiterentwickelt und ‚Career Moves’ bei der Erschließung neuer Märkte unterstützt. „Österreich braucht Menschen, die mit unternehmerischem Geist gesellschaftliche Problem lösen wollen. Mit Accenture haben wir den richtigen Partner für dieses Thema gefunden“, freut sich Georg Schön, Country Director Ashoka Österreich.

Accenture tritt in den gemeinsamen Projekten nicht nur als Sponsor auf, sondern unterstützt zusätzlich mit Pro Bono-Beratung und dem ehrenamtlichen Engagement seiner MitarbeiterInnen.

Kontakt: Peter Auer, Accenture Österreich, peter.auer@accenture.com

Accenture Corproate Citizenship

 www.accenture.at

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