Ethisches Management – Leadership und Persönlichkeit

28. + 29. Mai 2015 mit Prof. Dr. Michael Bordt SJ

Leadership und Persönlichkeit – Selbstwahrnehmung und Selbstreflexion

Dieser Kurs ist von der Überzeugung getragen, dass nur derjenige eine gute Spitzenführungskraft sein kann, der die Herausforderungen in der Arbeitswelt als Herausforderungen an die eigene Persönlichkeit begreift. In dem Maße, in dem sich eine Führungskraft selbst kennt und sich selbst führen kann, ist sie fähig, auch andere Menschen erfolgreich zu führen und einem durch äußere Einflüsse bestimmten Alltag mit Souveränität, Integrität und innerer Freiheit begegnen.

Die individuellen Belastungen von Führungskräften steigen immer mehr – Arbeitsdruck, Beschleunigung, Wirtschaftsschwankungen. Im Seminar mit Prof. Dr. Bordt geht es um die Bedeutung von Selbstreflexion und Selbstwahrnehmung für den Erfolg von Spitzenkräften. Es geht darum, wie wir Sie zu Ihren inneren Quellen führen, damit Sie besser mit schwierigen Themen umgehen können. Nutzen Sie die Chance, wenn Professor Dr. Bordt einen Einblick in Leadership und Persönlichkeitsbildung gibt. Persönlichkeiten zu entwickeln schließt dabei immer die Bereitschaft ein, sich mit persönlich-existenziellen und ethischen Fragen auseinanderzusetzen. Nur so kann ein Mensch zu einer authentischen Führungspersönlichkeit werden.

Prof. Dr. Michael Bordt SJ – Vorstand des Instituts für Philosophie und Leadership in München, Professor für Philosophische Anthropologie; Ästhetik und Geschichte der Philosophie an der Hochschule für Philosophie München. Er ist deutscher Jesuit und Philosoph.

Anmeldung: office@ethik.eu, Tel. +43 4213 222 02

Prof. Dr. Michael Bordt SJ

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Neues zur Unternehmensberichterstattung – Business Breakfast Wien

Wir laden Sie herzlich zum Business Frühstück am 12. Mai 2015 um 8:30 – veranstaltet von FinComm (fincomm.eu) und TPA Horwath (www.tpa-horwath.at) - bei TPA Horwath ein.

Thema: Neues zur Unternehmensberichterstattung
Der Trend zur integrierten Berichterstattung setzt sich fort - neue europäische Vorgaben zur nichtfinanziellen Erklärung

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Ende 2014 wurde von der Europäischen Kommission die Richtlinie 2014/95/EU verabschiedet, die es großen Unternehmen zukünftig vorschreibt, die Unternehmensberichterstattung um eine nichtfinanzielle Erklärung zu erweitern.
Diese Regelungen werden im Österreichischen Recht verankert und betreffen Unternehmen im öffentlichen Interesse und ab einer bestimmten Größe und Mitarbeiteranzahl (über 500 innerhalb einer Unternehmensgruppe).
Damit wird dem bisher weitestgehend freiwilligen Trend zur Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten und den steigenden Informationsanforderungen der Öffentlichkeit entsprochen.
Um diesen Anforderungen nachkommen zu können, müssen sich Unternehmen darauf vorbereiten die interne und externe Unternehmensberichterstattung anzupassen.

Welche Inhalte sind gefragt? Wie wird prüfungssicher berichtet? Eine rechtzeitige Analyse der erforderlichen Themen, Regelwerke und Kennzahlen sowie die entsprechenden Anpassungen innerhalb der bestehenden Reporting-, Controlling- und Kommunikationsprozesse sind unbedingt erforderlich!

Die Experten Dr. Georg Tichy (FinComm) und MMag. Roland Strauss (TPA Horwath) widmen sich im Rahmen dieser Veranstaltung den Voraussetzungen, neuen Kriterien und geben praktische Umsetzungstipps!

Diese Veranstaltung ist kostenlos.
Bitte beachten Sie, die Teilnehmerzahl ist auf 40 begrenzt!

Veranstaltungszeit und -ort:
Dienstag, 12. Mai 2015, 8.30 Uhr
TPA Horwath Wirtschaftstreuhand und Steuerberatung GmbH
Praterstraße 62-64, 1020 Wien

Ihre Ansprechpartnerin für die Anmeldung:
Christina Lachmann, Tel: +43 1 588 35-123
E-Mail: anmeldung@tpa-horwath.com

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Praktikum beim eigenen Projekt?

Social Impact Award sucht Studierende mit neuen Ideen gegen soziale oder ökologische Probleme!

5 Ideen werden selektiert. Deren Teams bekommen ein „Praktikum beim eigenen Unternehmen“ im Sommer, um diese dann umzusetzen. Einreichungen werden bis 22. April um 18 Uhr unter http://socialimpactaward.at/einreichen/ entgegengenommen.

Das „Praktikum“ beinhaltet:

  • Arbeitsinfrastruktur im Impact Hub Vienna
  • Internationale Vernetzung
  • Austausch mit ExpertInnen
  • EUR 3.000 Entlohnung für den Sommer

Die Einreichungen werden nach folgenden Kriterien bewertet:

  • Sozialer Impact 
  • Innovationsgrad
  • Sinnvolle Planung

Alle Infos zur Einreichung findet man unter http://socialimpactaward.at/einreichen/kriterien/. Dabei werden auch Erstideen gesucht, die mit einer einfachen und schlüssigen Einreichung gute Chancen haben.

Noch Fragen? An folgenden Terminen werden Online Textchats per Skype unter sia.austria angeboten, um alle Fragen rund um die Einreichung zu beantworten:

  • 13.4. 16-19 Uhr
  • 16.4. 13-16 Uhr
  • 20.4. 16-19 Uhr  

Unsicher ob deine Idee eine Chance hat? Reiche sie trotzdem ein! Jede Einreichung bekommt auf Anfrage ein schriftliches Feedback vom Social Impact Award.

Für Fragen steht Diego Heatherman unter diego.heatherman@socialimpactaward.at gerne zu Verfügung.

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CSR Business Breakfast, 13.05.2015, Weiz, Netzwerk SINWIN, Maga Claudia Schenner-Klivinyi

Liebe CSR Interessierte,

ich freue mich sehr Ihnen folgende Einladung zu senden.

Bei dieser CSR Veranstaltung  spannen wir für Sie einen Bogen von gesetzlichen CSR Neuerungen und Auswirkungen für Unternehmen hin zu Vertiefungen in 3 Themenbereichen, sowie Praxisbeispiele der betrieblichen Umsetzung von steirischen Leitbetrieben. Weiters haben Sie die Möglichkeit an einer Werksführung bei einem steirischen Leitbetrieb teilzunehmen.

Netzwerk SINWIN und denkstatt in Kooperation mit der Knill Gruppe und der Wirtschaftsinitiative Nachhaltigkeit des Landes Steiermark laden zum CSR Business Breakfast ein.

Diese Impulse erwarten Sie bei der Veranstaltung:

  • Nachhaltigkeit bei Knill Energy
    Christian Knill, Geschäftsführer
  • Der Weg zur Nachhaltigkeit
    Überblick CSR Förderungen

    Claudia Schenner-Klivinyi, Geschäftsführung SINWIN
  • Nachhaltigkeitsbericht: Erfahrungen bei AT&S
    Tina Sumann, Nachhaltigkeitsmanagerin AT&S
  • Nutzen durch CSR: Kosteneinsparung, Umsatzsteigerung
    Gesetzliche Neuerungen Nachhaltigkeitsbericht und Energieeffizienz
    Karl Resel, Peter Linzner, denkstatt
  • Diskussion (Thementische) zu:
    - Nachhaltigkeitsanalyse
    - Unternehmensstrategie und Nachhaltigkeit
    - Mitarbeiter durch CSR motivieren und gewinnen

Wann & Wo

  • Montag, 13.05.2015, 8:30-12:00 Uhr
    08:30 Eintreffen und Sustainable Breakfast
    09:00 Inhaltliche Impulse
    11:15 Werksführung bei Mosdorfer GmbH
  • Ort: Knill Energy Holding, Mosdorfergasse 1, 8160 Weiz.
  • Anmeldung: Wegen begrenzter TeilnehmerInnenzahl bitte um ehest mögliche verbindliche Anmeldung, jedoch spätestens bis 08.05.2015 unter netzwerk@sinwin.at unter Angabe der Teilnahme an der Werksführung.

Das detaillierte Programm inkl. Anreise finden Sie unter www.sinwin.at.

Wir freuen uns über Ihre Teilnahme!

Beste Grüße

Claudia Schenner

Mag.a Claudia Schenner-Klivinyi
Netzwerk SINWIN
SINWIN e.U.
+43 650 700 5109
netzwerk@sinwin.at
www.sinwin.at

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respACT-Newcomer: Cornelia Forsthuber & Natascha Händler

Die respACT-Praktikantinnen stellen sich vor!

HändlerForsthuber

Wir möchten allen Interessierten einen Einblick in die angebotenen Praktika geben, die jeweils sechs Monate laufen (Jänner-Juni bzw. Juli-Dezember). Es sind bezahlte Vollzeitstellen und damit sehr intensiv – nebenbei zu studieren ist aber für uns beide möglich. Zu unseren Aufgaben gehört unter anderem die Unterstützung des Office Managements (Anrufe, Anfragen, Emails, Besorgungen), außerdem schreiben wir auch regelmäßig Artikel zu aktuellen Nachhaltigkeitsthemen auf respact.at. Neben diesen allgemeinen Aufgaben hat jede von uns einen thematischen Schwerpunkt.

Cornelia Forsthuber: Nachdem ich auf der Hauptuniversität Germanistik und auf der WU Sozioökonomie studiert habe, bin ich im Zusammenhang mit meiner Bachelorarbeit auf respACT gestoßen und habe jetzt die Möglichkeit, selbst mitzuwirken. Seit Dezember unterstütze ich respACT beziehungsweise das TRIGOS-Büro bei seinen Tätigkeiten und bekomme so einen sehr umfassenden Einblick in die CSR-Unternehmenslandschaft in Österreich. Beim TRIGOS habe ich die Möglichkeit, meine Projektleiterin bei unterschiedlichen Tätigkeitsbereichen zu unterstützen – sowohl bei der Gestaltung des Onlineauftritts (Homepage, Social Media), bei der Organisation vor, während und nach der Einreichphase, den Vorbereitungen für die TRIGOS-Gala sowie der Nacharbeit für den Abschlussbericht – ein sehr vielfältiger Arbeitszyklus, aus dem ich viel mitnehmen kann! Ich schätze es sehr, dass ich darüber hinaus noch Einblick in andere Arbeitsbereiche bei respACT, diverse Veranstaltungen rund um das Thema CSR und regionale Aktivitäten bekomme.

Natascha Händler: Als respACT-Praktikantin bin ich im Bereich Nachhaltiges Lieferkettenmanagement. Ich habe Europäische Ethnologie (BA) an der Universität Wien studiert. Mein Bachelorstudium der Publizistik- und Kommunikationswissenschaft schließe ich im Sommer ab und studiere dann voraussichtlich im Master weiter. Im Rahmen meines Praktikums bei respACT beschäftige ich mich mit wirtschaftlichen Themen. Ich habe zum Beispiel die Organisation der Veranstaltungen zu „Responsible Finance“ und „Menschenrechte im Unternehmenskontext“ unterstützt. Des Weiteren helfe ich bei der Erstellung einer neuen Broschüre für Klein- und Mittelunternehmen, die das Thema nachhaltiges Lieferkettenmanagement behandelt. Ich habe einen Einblick in die Arbeit mit Graphik, Lektorat und Druckerei bekommen und auch geholfen, Texte zu verfassen. Ich erlebe die Erstellung eines Druckwerks also von der Idee bis zum Endprodukt mit!

So viel erst einmal von unserer Seite! Allen, die der Bereich Nachhaltigkeit interessiert und ein abwechslungsreiches Praktikum in einem tollen Team absolvieren wollen, empfehlen wir auf jeden Fall, sich bei respACT zu bewerben! :)

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“Innovation is blood, sweat and tears!”

16757317449_161106ee89_zAuf Einladung von Reinhard Land, GF und Vorstand der UPJ, hatte ich am 19. März die Freude unsere Arbeit zum Thema Impactmessung, zusammengefasst in der Broschüre „Ganzheitliche Bewertung Unternehmerischen Impacts“, bei  der UPJ-Jahrestagung im Roten Rathaus Berlin vorzustellen.

Verbindungen zwischen Deutschland und Österreich: UPJ  vs. respACT

UPJ ist das Netzwerk engagierter Unternehmen und gemeinnütziger „Mittlerorganisationen“ in Deutschland. Ähnlich wie bei respACT geht es um das Promoten von Aktivitäten, die zur Lösung gesellschaftlicher Probleme beitragen.

Anders als in Österreich werden dabei verstärkt neue Verbindungen zwischen Unternehmen, gemeinnützigen Organisationen und öffentlichen Verwaltungen geschaffen. In Deutschland stehen dabei sogenannte Mittlerorganisationen  im Fokus. Eine Organisationsform, die in Österreich nahezu nicht anzutreffen ist.

Im Dschungel der Begrifflichkeiten:  Von CSR, Corporate Citizenship, Volunteering über Corporate Shared Value bis hin zu Social Innovation

16942233442_c92fac318b_z“Corporate Social Responsibility, Corporate Citizenship und Volunteering sind keine Fremdworte mehr – weder in der Wirtschaft, noch für zivilgesellschaftliche Organisationen, Politik und Verwaltung. Dass CSR einen Beitrag für eine zukunftsfähige Entwicklung und wirtschaftlichen Erfolg leisten kann, ist anerkannt. Das Potential für neue gesellschaftliche Problemlösungen wird gesehen”, so Reinhard Lang, zur Eröffnung der Jahrestagung. CSR scheint also in Deutschland bereits einen höheren Bekanntheitsgrad und Stellenwert erreicht zu haben als in Österreich.  Aktuell werden daher Weiterentwicklungen des Konzepts z.B. Corporate Shared Value oder Social Innovation diskutiert.

Neben dem Blick über den österreichischen Tellerrand war einer meiner Gründe diese Tagung zu besuchen in Erfahrung zu bringen, wie bei unseren Nachbarn über die Weiterentwicklung von CSR bzw. auch die Kombination von Innovation und Nachhaltigkeit diskutiert wird. Dazu habe ich mir Vorträge von Dirk Matten (York University, Toronto) und Johanna Mair (Herti School of Governance / Stanford University) angehört.

Kritik an Michael Porters Shared Value Konzept

16757327509_1bdede5e81_zMatten zeigte dabei die Schwachpunkte des – von vielen CSR-Anhängern stark gehypten -  Shared Value Konzepts von Michael Porter auf. Sein Fazit: das Konzept macht durchaus Sinn als Unterstützung für bestimmte weniger komplexe Projekte, ist jedoch als Gesamtunternehmensstrategie nicht geeignet, da es zahlreiche durchaus relevante Faktoren ausblendet und die geforderte WIN-WIN  Situation CSR-ManagerInnen zunehmend unter Druck stellt. Der Bezug zum Thema Social Innovation wurde in diesem Vortrag leider ein wenig vernachlässigt.

“Innovation is blood, sweat and tears!”

16321134124_a67a58ccb2_zJohanna Mair machte dies mit ihrem spannenden Einblick in die Welt der Innovation wieder Wett. Obwohl ihre Aussagen den Zuhörern wahrscheinlich ein wenig Angst vor dem Thema Innovation machten, konnte ich wertvolle Blickwinkel zum Thema mit nach Hause nehmen. Sie definierte Social Innovation als „neue Lösungen zu alten oder neuen sozialen Herausforderungen“ und betonte dabei vor allem die Relevanz des Prozesses an sich. Sie warnte allerdings auch eindrücklich davor

  • den Wert von Innovation über zu bewerten
  • den Wert von gescheiterter Innovation unter zu bewerten
  • die Schwierigkeit von Innovation an sich zu unterschätzen.

Um soziale Innovationen zu erzielen, brauche es ihrer Ansicht nach nicht nur neue, junge Unternehmen, sondern auch Unternehmen mit lang bestehenden Strukturen. Denn: „Innovation ist zwar sexy, aber auch teuer und unsicher.“  Bahnbrechende Innovationen entstehen meist durch breit aufgestellte Teams und gute Verbindungen nach „außen“. Um wirklichen Mehrwert zu generieren, müsse Innovation skaliert werden. Trotzdem sind Beispiele für gut funktionierende Kooperationen Mangelware. Dieser Mangel stellt für mich einen weiteren Anreiz dar, sich dem Thema Innovation stärker zu widmen. Gut, dass wir schon fleißig an der Aufbereitung von Informationen für Sie arbeiten.

Die UPJ-Nachlese inkl.  aller Präsentationen finden Sie HIER

Lisa Marie Weber

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Von der Unternehmensplattform zum Unternehmertum

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe KollegInnen, liebe respACT- und Global Compact-Mitglieder!

Liebe CSR-MitstreiterInnen und Sustainability-Believer!

Fast 8 Jahre ist es her, seit ich meine Reise durch die © Haeusler_3111638österreichische CSR-Landschaft bei respACT begonnen habe. Als Projektleiterin des TRIGOS – Österreichs Auszeichnung für CSR – gingen hunderte Einreichungen auszeichnungswürdiger Unternehmen durch meine Hände. Als Koordinatorin des österreichischen Global Compact-Netzwerkes hatte ich die Gelegenheit, über den österreichischen Tellerrand zu blicken und internationale (CSR-) Luft zu schnuppern. Die Leitung des Geschäftsfeldes „Mitglieder und Partnerschaften“ bei respACT gab mir schließlich die Möglichkeit, unsere Mitglieder persönlich und virtuell, bei unseren beliebten Arbeitsgruppen und als Kärnten-Koordinatorin bei regionalen Veranstaltungen auf ihrem nachhaltigen Weg zu unterstützen.

Von der Unternehmensplattform zum Unternehmertum

Nach jahrelanger Arbeit mit CSR-Vorreiterunternehmen und inspirierenden Menschen, denen Nachhaltigkeit ein echtes Anliegen ist, wuchs in mir der Wunsch, selbst ein nachhaltiges Unternehmen aufzubauen und zu führen. Und so gründete ich schon vor einigen Jahren gemeinsam mit meiner Kollegin Annemarie Harant die erdbeerwoche, eine auf nachhaltige Frauenhygiene spezialisierte Plattform. Schön langsam wuchs unsere Idee zu einem kleinen Unternehmen heran, das nun meine volle Aufmerksamkeit verdient.

So ist die Zeit gekommen, meine Reise fortzusetzen und von respACT – der führenden Unternehmensplattform für CSR – den Sprung ins Unternehmertum zu wagen. Ich gehe mit einem lachenden und einem weinenden Auge: respACT und all die Menschen, die ich im Laufe der Jahre kennen und schätzen gelernt habe, sind mir sehr ans Herz gewachsen. Auf der anderen Seite freue  ich mich nun schon darauf, all das was ich von dir/Ihnen zum Thema CSR lernen und erfahren durfte, nun in meinem eigenen Unternehmen umzusetzen.

An dieser Stelle möcht© Haeusler_2029226e ich mich von ganzem Herzen für die kollegiale Zusammenarbeit, die inspirierenden Gespräche, die bewundernswerten Best-Practice-Beispiele und die spannenden Einblicke in einzigartige Unternehmen und Organisationen bedanken. Als Unternehmerin werden für mich die Themen der Nachhaltigkeit nun relevanter denn je, weshalb ich hoffe, dass wir auch in Zukunft in Kontakt bleiben werden.

Meine neuen Kontaktdaten lauten:

bettina(at)erdbeerwoche.com

www.erdbeerwoche.com

Meine Nachfolge bei respACT

respACT bleibe ich im Rahmen der Arbeitsgruppe Nachhaltigkeitsberichterstattung noch etwas erhalten, die ich 2015 noch einmal leiten und moderieren werde. Zu diesem Thema erreichst du/erreichen Sie mich daher noch für die nächsten Monate unter meiner respACT-Adresse.

Meine Global Compact-Agenden sowie die Koordination des Bundeslandes Kärnten übernimmt ab sofort Ines Sturm – so wie ich eine Kärntnerin – die bereits voll im Einsatz ist und sich darauf freut, dich/Sie bald persönlich kennen zu lernen: i.sturm(at)respact.at.

Ich wünsche dir/Ihnen auf diesem Weg alles Gute bei der Umsetzung deiner/Ihrer nachhaltigen Ideen und freue mich, wenn wir uns dazu auch in Zukunft austauschen!

Liebe Grüße

Bettina (Steinbrugger)

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Holis – erster verpackungsfreier Bio-Lebensmittelmarkt in Linz öffnet im September

Nachdem sich Kritiken  und Skandale der derzeitigen (Mainstream-) Lebensmittelindustrie häufen, steigt das Angebot an nachhaltigen Supermärkten. In Österreich wird der holis market (www.holis-market.at) als erster völlig verpackungsfreier Bio-Lebensmittelmarkt mit begleitender Rezepte- und Ernährungsapp im September in Linz eröffnen.

Den Wunsch nach einem einfachen System, zeitsparend gesund und nachhaltig einzukaufen, hat Franz Seher, der Gründer von holis, erkannt und arbeitet mit seinem Team seit einem Jahr am Aufbau des on- und offline Supermarktes. Das Sortiment wird ausschließlich aus biologischen, nachhaltig erzeugten und naturbelassenen Produkten bestehen, wobei zur Gänze auf Einwegverpackungen verzichtet wird. Damit sollen gleich mehrere Probleme gelöst werden: (Plastik-) Müll wird zur Gänze vermieden, außerdem können Kunden genau die Menge kaufen, die sie benötigen, was Geld spart und der Lebensmittelverschwendung entgegenwirkt. Um seinen Kunden Zeit zu sparen, werden auf einer Online-Plattform Rezeptboxen (angepasst an individuelle Bedürfnisse wie Intoleranzen, vegetarische/vegane Ernährung etc.) angeboten, die fertig im holis Markt abholbereit sein werden.

Mit einer Crowdfunding-Kampagne  (https://wemakeit.com/projects/holis-market) sollen nun die letzten finanziellen Mittel für einen reibungslosen Start von holis am 1. September 2015 beschaffen werden.

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Corporate Governance & Business Ethics: CGBE Lectures an der FHWien der WKW

CGBE Lectures 2014: Prof. Dr. Ingo Pies sorgte mit seinem Vortrag zum Thema "Wirtschaftsethik der Welternährung" für lebhafte Debatten.

CGBE Lectures 2014: Prof. Dr. Ingo Pies sorgte mit seinem Vortrag zum Thema “Wirtschaftsethik der Welternährung” für lebhafte Debatten.

Im Rahmen der CGBE Lectures sind auch in diesem Semester hochkarätige Expertinnen und Experten aus Forschung und Wirtschaft als Vortragende eingeladen. Studierenden und externen Gästen werden aktuelle Themen aus den Bereichen Business Ethics, Corporate Governance, CSR und Sustainability vermittelt. Das detaillierte Programm mit den jeweiligen Terminen, Themen und Vortragenden finden Sie unter diesem Link.

Am 9. April hält Prof. Sarah Jastram (HSBA Hamburg School of Business Administration) einen spannenden Vortrag zum Thema: „Zur Effektivität von CSR-Governance-Instrumenten“.

Die Ringvorlesung „Corporate Governance und Business Ethics“ findet im Audimax der FHWien der WKW statt und bringt UnternehmerInnen, WissenschaftlerInnen und Studierende zusammen. Dieser Austausch ist eine große Chance für die Überbrückung der Kluft zwischen Theorie und Praxis.

Unser Dank gilt ausdrücklich den Stifterinnen und Stiftern des Centers „Corporate Governance und Business Ethics“.

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FAIRTRADE@work: Jetzt anmelden und faires Osternest gewinnen

OsterSlider“Die Vielfalt an Schokolade ist überwältigend! Der Großteil derer, dieden Kakao dafür angebaut haben, kann aber nie ein Stück des fertigen Produkts kosten. Schokolade ist für sie unerschwinglich. Esst in Europa weiterhin viel Schokolade, damit die Bauern in der Elfenbeinküste ihre Situation verbessern können”, wünschte sich Fortin Bley von der FAIRTRADE-zertifizierten Kooperative CANN bei seien Besuch in Österreich letzten Herbst. Spätenstens zu Ostern erfüllen wir ihm den Wunsch. Was wäre ein Osternest ohne Schokohasen oder Schokoeier? In einem bunten Osternest gehören aber auch die Farben grün und blau. Zu finden im FAIRTRADE-Gütesiegel. Warum gerade zu Ostern Fairness wichtig ist und wo Sie die fairen Eier und Hasen bekommen, erfahren Sie in unserem Osterschwerpunkt.

Für Unternehmen, die sich im Rahmen der FAIRTRADE@work-Kampagne für faire Produktionsbedingungen engagieren wollen, haben wir ein besonders “Easter Egg” in unserem Osterschwerpunkt versteckt.

 

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