SAP Österreich GmbH ermöglicht erstmals das Programm „social impact enterprise“ in Zusammenarbeit mit iq consult und dem HUB Vienna

HUB Vienna,  iq consult und SAP bieten social Start-Ups in Österreich Unterstützung zur Umsetzung ihrer sozialen Ideen – das Anmeldeverfahren ist gestartet

Das Stipendienprogramm „social impact enterprise“ unterstützt social Start-Ups bereits seit zwei Jahren in Berlin und Hamburg. Jetzt wird das Programm auch in Wien und Zürich ausgerollt und von den lokalen HUBs betreut. Entrepreneure erhalten Unterstützung ihrer Idee für eine sozialunternehmerische Lösung erfolgreich auf den Markt zu bringen. Entwickelt wurde das Programm von iq consult, die von dem internationalen Unternehmenssoftwarekonzern SAP unterstützt werden.

„social impact enterprise“ sucht social Start-Ups in Wien, die mit innovativen und skalierbaren Methoden ein gesellschaftliches Problem angehen wollen. Dabei sind Ideen aus allen Bereichen (sozial und/oder ökologisch) erwünscht. Mit diesem Projekt werden social Start-Ups von der Ideenentwicklung bis zur Unternehmensgründung unterstützt.

Das angebotene Stipendium umfasst folgende Förderungsbereiche: individuelles Coaching, professionelle Fachberatung und Workshops, Mitgliedschaft im HUB Vienna, Zugang zu den  Netzwerken von iq consult und HUB Vienna (u.a. Zugang zu Partnern, Stiftungen, Unternehmen, Venture Funds und anderen Social Entrepreneurs) sowie Mentoring durch SAP-Mitarbeiter. Die Zeitdauer für die Förderung beträgt bis zu 8 Monate.

Bewerbung bis 30.Mai möglich

Bewerben kann sich jede/r Teilnehmer/in,  der/die eine sozialinnovative Idee hat und mit dem Unternehmen noch nicht am Markt gestartet ist. Eine formale Gründung darf jedoch vorliegen. Kreatives und unternehmerisches Talent und hinreichend eigene, zeitliche Ressourcen um ein Unternehmen zu starten, sind Voraussetzung. Dabei können sich social Start-Ups als Einzelunternehmer oder im Team bewerben. Die Unternehmensausrichtung kann entweder For-Profit oder Non-Profit gestaltet sein.

Die Bewerbung ist bis zum 30.Mai 2013 über die Homepage des HUB Vienna: http://vienna.the-hub.net/incubation/socialimpactenterprise möglich. Gelangt man unter die acht Finalisten, erhält man eine Einladung zum Pitch am 17. Juni 2013 ab 16.00 Uhr im HUB Vienna. Die ausgewählten Personen haben die Möglichkeit ihre Unternehmensideen in fünf Minuten vor einer Fachjury und öffentlichem Publikum zu präsentieren. Diesmal können bis zu vier Start-Ups Stipendien gewinnen.

Weitere Informationen:                                                                        www.socialimpactenterprise.eu                                                                                 http://vienna.the-hub.net/incubation/socialimpactenterprise

 

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TUN-Umweltpreise 2013: Bienenschutz, Carsharing, Bio-Werkstoffe

TUN-Fonds Preistraeger und Jury-Mitglieder 2013Kürzlich fand die TUN-Fonds Gala 2013 – die Preisverleihung des T-Mobile Umwelt- und Nachhaltigkeitsfonds – im T-Center in Wien statt. Die Gewinner konnten sich über insgesamt 50.000 Euro Preisgeld freuen. Erstmals wurden auch zwei Schulprojekte ausgezeichnet.

Den ersten Preis in Höhe von 20.000 Euro erhielt das Projekt www.bienenstand.at, dass sich mit den Überwinterungsverlusten des drittwichtigsten Nutztiers des Menschen, der Honigbiene, beschäftigt. Über den zweiten Preis, in Höhe von 15.000 Euro, konnte sich Caruso Carsharing aus Voralberg freuen. Durch Telekommunkation und den Einsatz von mobilen Endgeräten wird es so auch kleineren Gruppen, wie etwa Hausgemeinschaften oder Unternehmen möglich, einen Carpool zu errichten und so vorhandene Ressourcen besser zu nutzen. Den dritten Preis erhielt das Projekt Green Mobility der IFA Tulln, dass mit 12.000 Euro gefördert wurde. Das Projekt möchte einen Forschungs- und Entwicklungimpuls für nachhaltige mobile Geräte geben.

Heuer wurden erstmals auch Schulprojekte gefördert. Das Ingenieursprojekt “Animal Tracking” von Andreas Tockner (Schüler der HTBL Klagenfurt) und das Projekt “Naturscouts.at” des Umwelt-Bildungs-Zentrum Steiermark wurden jeweils mit 1.500 Euro gefördert.

Im folgenden Video werden die Preisträger 2013 kurz vorgestellt.

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Die nächste Ausschreibung für das Jahr 2013/2014 wird in Kürze auf folgenden Webseiten bekanntgegeben.

http://www.tun-fonds.at
http://www.facebook.com/tunfonds

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Online Konferenz 15. Mai 2013: Sustainability 24 – Nachhaltiges Wirtschaften

sustainability 24

In der Online Konferenz Sustainability 24 am 15. Mai dreht sich alles um die Chancen unternehmerischer Nachhaltigkeit. Rund um die Welt diskutieren Entscheidungsträger/innen von Unternehmen, Zivilgesellschaft und Politik Lösungsansätze. Dieses einzigartige Accenture-Format, in Kooperation mit der WirtschaftsWoche, besteht aus zwölf je einstündigen interaktiven Online-Diskussionen.

Diskutieren Sie mit!

sustainability timetable

Sustainability 24 startet um 8.00 früh mit einer Live-Diskussion aus Peking, und macht tagsüber Station zum Beispiel in Johannesburg, Singapore, Stockholm, London, Berlin, Paris und Washington. Die Themen reichen von der Energiewende über Nachhaltigkeit in Konsum und Lieferketten, sustainable cities, bis zu zukünftigen Businessmodellen.

Beteiligen Sie sich am 15. Mai live über Internet und bringen Sie Ihre Sicht zu Innovation und nachhaltigem Wachstum ein.

Mehr unter www.accenture.com/sustainability24 und per Twitter via @actsustainably.

 

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Skidata AG und respACT luden zum nachhaltigen Stell-Dich-Ein

Lesen Sie im Blog von Palfinger mehr über das von respACT organisierte Salzburger Unternehmenstreffen am 25. April zum Thema “CSR-Standards in der Praxis”.

http://blog.palfinger.ag/skidata-ag-und-respact-luden-zum-nachhaltigen-stell-dich-ein/

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Sozial produziert (SoPro) – Nachhaltige Produkte und Dienstleistungen von Sozialbetrieben für Ihr Unternehmen

SoPro bietet derzeit kostenlose Beratungen für Ihr Unternehmen an, um individuell abgestimmte CSR-gerechte Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln, die von Sozialen Integrations-Unternehmen hergestellt bzw. angeboten werden. SoPro vernetzt mit Sozialbetrieben, unterstützt bei der Öffentlichkeitsarbeit und liefert dadurch einen wertvollen Beitrag zu Ihren CSR-Nachhaltigkeitsaktivitäten. Machen Sie mit!

Unter dem Motto “Wertschöpfung durch Wertschätzung” entwickeln wir individuelle CSR-gerechte Produkte aus Ihren Reststoffen (Upcycling), nachhaltig hergestellte Neuprodukte oder auch bedarfsgerechte Dienstleistungen. Diese Qualitätsprodukte und Dienstleistungen werden in Sozialbetrieben am 2. und 3. Arbeitsmarkt unter fachlicher SoPro-Begleitung nach nachhaltigen Kriterien hergestellt.

Soziale Produktion bedeutet regionales Wirtschaften mit sozialer Komponente. Anforderungen und Chancen dieser Zusammenarbeit sind inzwischen in zahlreichen Praxisbeispielen erprobt worden. Die Ergebnisse zeigen, dass alle Beteiligten vom Modell der „Sozialen Produktion“ profitieren:

  • Wirtschaftsbetriebe und öffentliche Einrichtungen erhalten sinnvolle CSR-gerechte Produkte und Dienstleistungen aus der Region.
  • Sozialbetriebe und dort beschäftigte Menschen generieren höhere Eigenerwirtschaftung, sinnerfüllte Arbeit und ein breiteres Angebot zur Qualifikation der MitarbeiterInnen.
  • Dem Umweltgedanken wird durch Recycling oder sogar Upcycling von betrieblichen Reststoffen zu neuen Qualitätsprodukten und durch Unterstützung für Öko-Design von Neuprodukten Rechnung getragen.

Die Plattform sozial produziert bietet derzeit kostenlose Beratungen in Wien, NÖ, in der Steiermark, im Burgenland und grenzüberschreitend in West-Ungarn an (finanziert durch Mittel der Europäischen Union im Programm ETZ HU-AT).

Kontaktieren Sie uns unter plattform@sozialproduziert.at oder 0664 / 538 94 83 um einen Beratungstermin zu vereinbaren!
Weitere Informationen unter: www.sozialproduziert.at

respACT ist Strategischer Partner der Plattform sozial produziert – Wertschöpfung durch Wertschätzung!

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Global Manifesto on Human Diversity – „There are people behind Diversity!“

Das Konzept von Diversität muss als ein Lebendiges gesehen werden. In den letzten Jahren wurde der Begriff zu einem Modebegriff für eine abstrakte Vorstellung die mehr und mehr von den Individuen und deren Erfahrungen getrennt wird. Diese Ansätze tendieren dazu Individuen im so genannten „Schubladendenken“ zu kategorisieren, und wir finden, dass es Zeit wird hinter diese limitierte Interpretation des Konzeptes zu blicken. Diversität ist ein komplett neues akademisches Feld, gleichzeitig sind Consulting Agenturen und Human Ressources ExpertInnen ebenfalls sehr einflussreich auf dem Gebiet. Wir möchten auf diesem breiten Wissen aufbauen und es weiterentwickeln. Die Idee ist weltweit direkt mit den Menschen über das Thema Diversität zu sprechen, deren Meinungen und Wünsche einzuholen. Dabei soll das globale Verständnis von Diversität und dessen Bedeutung erfasst werden.

Das „Global Manifesto on Human Diversity“ richtet sich also weltweit an Menschen, die ihre Meinung zur Idee von Diversität teilen wollen aber auch an Menschen, die im Feld von Diversität involviert sind und durch ihr Tun die Gesellschaft oder Organisationen beeinflussen. Im Rahmen dieser Kampagne wollen wir nicht nur Wissen, sondern auch eine weltweite Stimmung für ein neues Verständnis von Unterschiedlichkeit erfassen und teilen. Jemand aus Österreich könnte die gleiche Geisteshaltung wie jemand aus Neuseeland haben, es könnte aber auch genauso gut der eigene Nachbar/die eigene Nachbarin sein. Wir sind uns sicher, dass viele Menschen Interesse daran haben ihre Meinung zu teilen bzw. ähnlich denken, und deshalb würden wir Sie bitten aktiv zu werden und die Idee zu verbreiten! Wir möchten Ihre Ideen, Visionen aber auch konkrete Aktionen und Ziele zum Umgang mit Diversität erfahren.

Was denken/fühlen/wollen Sie bezüglich Diversität?

Wie gehen Sie bzw. geht die Gesellschaft mit Diversität um?

Was könnten oder sollten wir ändern? Welche konkreten Handlungen wollen Sie sehen?

Könnte Diversität zu einer neuen Haltung in der Gesellschaft führen? Wie könnte diese aussehen?

Und, warum ist Diversität überhaupt wichtig?

http://globaldiversitymanifesto.blogspot.com

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Ernst & Young Studie zur Nachhaltigkeitsberichterstattung

TitelbildEin kleines, aber stetiges Bergauf, so kann zusammenfassend die Landschaft der im Jahr 2012 publizierten Nachhaltigkeitsberichte in Österreich beschrieben werden.

Die diesjährige Studie zur Nachhaltigkeits-berichterstattung stellt aktuelle Zahlen rund um das Thema Nachhaltigkeitsberichte und -prüfung in Österreich dar und gibt einen Überblick zu aktuellen internationalen Entwicklungen. Als diesjähriger Branchenschwerpunkt wurde der Lebensmitteleinzelhandel gewählt.

 

Untersucht wurden

(I) Österreichs 100 Top-Unternehmen, -Banken und -Versicherungen,
(II) Unternehmen des österreichischen Prime-Market und
(III) die größten öffentlichen Unternehmen

in Bezug auf

  • Anzahl veröffentlichter Nachhaltigkeitsberichte,
  • Anwendung des Berichtsstandards nach GRI,
  • Offenlegung einer externen Verifizierung,
  • Integrationsgrad von Geschäftsbericht mit dem Nachhaltigkeitsbericht sowie
  • Österreich im internationalen Vergleich.

Anzahl der Nachhaltigkeitsberichte leicht gestiegen

Die Anzahl der in Österreich veröffentlichten Nachhaltigkeitsberichte in den untersuchten Segmenten ist insgesamt von 24 Berichten im Jahr 2011 auf 31 Berichte im Jahr 2012 gestiegen. So verfügten 25 % der österreichischen Top-Unternehmen, -Banken und –Versicherungen, 34 % der Prime Market-Unternehmen und 39 % der öffentlichen Unternehmen im Jahr 2012 über eine Nachhaltigkeitsberichterstattung.

GRI weiterhin der mit Abstand wichtigste Standard

Zwischen 71 % (öffentliche Unternehmen) und 85 % (Prime Market-Unternehmen) der untersuchten Unternehmen wenden den GRI Leitfaden zur Nachhaltigkeitsbericht-erstattung an. Laut der GRI Sustainability Disclosure Database, liegt der Anteil der GRI-Berichte an den registrierten Berichten für den Zeitraum 2011 international bei 70 %. Dies zeigt, dass sich der GRI Leitfaden zur Nachhaltigkeitsberichterstattung in Österreich aber auch international etabliert hat.

Integrierte Berichterstattung nach wie vor wenig verbreitet

Die Zahl der vollintegrierten bzw. kombinierten Berichte ist von sechs im letzten Jahr auf sieben in diesem Jahr angestiegen und erweist sich für Unternehmen weiterhin als Herausforderung. Die meisten integrierten Berichte werden von Prime Market-Unternehmen veröffentlicht, in diesem Segment wurden 31 % der Berichte in den Geschäftsbericht integriert. International ist das Bild ähnlich: 17 % der bei GRI registrierten Berichte kombinieren die nicht-finanzielle mit der finanziellen Berichterstattung.

Verifizierung von Nachhaltigkeitsberichten wird wichtiger

Die Zahl der verifizierten Berichte hat im betrachteten Zeitraum zugenommen, die meisten extern geprüften Berichte werden im Prime Market publiziert (46 %), gefolgt von den öffentlichen Unternehmen sowie den Top-Unternehmen, -Banken und –Versicherungen mit jeweils 29 % geprüften Berichten. International wurden 30 % der bei GRI registrierten Berichte für 2011 einer externen Prüfung unterzogen.

Nachhaltigkeit ist ein zentrales Thema für den Lebensmitteleinzelhandel

Labelling, Lieferantenmanagement und regionaler Einkauf haben sich international als Schlüsselthemen etabliert. In Österreich hinkt die Berichterstattung dazu, trotz großer Priorität dieses Themas für die Unternehmen, hinterher.

Die vollständige Ernst & Young Studie ist unter folgendem Link verfügbar: www.ey.com/at/ccass.

Für Feedback und Rückfragen stehe ich jederzeit gerne zur Verfügung!
Kathrin Madl
Ernst & Young, Climate Change & Sustainability Services
Kathrin.Madl@at.ey.com
+43 (1) 211 70 1020

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360report: Nachhaltigkeitsberichte für den Mittelstand

Unternehmen müssen nachhaltig sein – und ihre Nachhaltigkeit auch kommunizieren. Doch für kleine und mittlere Unternehmen ist es gar nicht so leicht, die eigenen Nachhaltigkeitsdaten aufzunehmen und daraus einen Nachhaltigkeitsbericht zu verfassen. Die Richtlinien und Standards für die Nachhaltigkeits- und CSR-Berichterstellung sind komplex und professionelle Hilfestellung kostspielig. Die 360report GmbH bietet nun die erste mittelstandsgerechte Software-as-a-Service-Lösung, mit der Unternehmen innerhalb von wenigen Tagen einen Nachhaltigkeitsbericht nach internationalen Standards erstellen können. Und dies zu einem vergleichsweise sehr günstigen Preis von 1.990 EUR für die Jahreslizenz. Die Software wurde kürzlich von der Initiative Mittelstand aus mehr als 4900 Bewerbern mit dem Innovationspreis-IT in der Kategorie Green-IT ausgezeichnet.

Mittelständische Unternehmen liegen in Sachen Nachhaltigkeitskommunikation zurück

Das Thema ‚Nachhaltigkeit’ hat in den letzten Jahren rasant an Bedeutung gewonnen. In diesem Zusammenhang rückt insbesondere auch die gesellschaftliche und ökologische Verantwortung von Unternehmen zunehmend in den Fokus. Konsumenten, Lieferanten und andere Anspruchsgruppen fordern die Übernahme dieser Verantwortung sowie Transparenz in Bezug auf das Thema. Doch erst wenige kleine und mittlere Unternehmen nutzen Nachhaltigkeitsberichte, um ihre Nachhaltigkeits-Performance zu kommunizieren, obwohl gerade der wirtschaftliche Mittelstand seit Langem auf den Einsatz umweltschonender Ressourcen und Produktion, soziale Verantwortung und Wertschätzung für die Mitarbeiter setzt. Bisher existierten jedoch schlichtweg keine wirklich mittelstandsgerechten Lösungen. Die Erstellung eines professionellen Berichts war nur mit hohem finanziellem und personellem Einsatz möglich, so dass viele aus Kosten- und Zeitgründen darauf verzichteten. Dadurch entgingen ihnen letztlich auch zahlreiche Vorteile, die für eine langfristige erfolgreiche Positionierung am Markt von großer Bedeutung sind. Erhöhtes Kundenvertrauen und –bindung, Kosteneinsparungen und ein positives Image in der Öffentlichkeit sind nur einige davon.

Software-Lösung speziell für den Mittelstand

Die 360report GmbH aus Berlin bietet seit Anfang Februar die erste Vollversion der gleichnamigen Software-as-a-Service-Lösung für die Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten an. Die Software ermöglicht es Unternehmen, innerhalb weniger Tage und ohne spezifische Vorkenntnisse alle relevanten Daten zu den eigenen Nachhaltigkeitsleistungen  aufzunehmen und daraus automatisch einen sofort publizierbaren Nachhaltigkeitsbericht nach globalen Standards (GRI, UN Global Compact, ISO 26000) zu erstellen. Der Einstieg in die Berichterstattung wird damit maßgeblich erleichtert bzw. vielen Unternehmen überhaupt erst ermöglicht. Einzigartig an der Software ist die benutzerfreundliche und innovative Eingabe-Logik, die den Anwender durch den gesamten Prozess der Berichterstellung führt.

So einfach geht’s:

1. Indikator auswählen

1. Indikator auswählen

2. Daten eingeben

2. Daten eingeben

3. Bericht exportieren

3. Bericht exportieren

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SAP sucht spannende Bildungsprojekte

Im Rahmen des Regionalen Engagements können sich gemeinnützige Organisationen und Initiativen an zehn Standorten der SAP in Deutschland, Österreich und in der Schweiz mit ihren Ideen und Projekten bewerben. Gesucht werden Bildungsprojekte für Kinder und Jugendliche. Die Bewerbung ist vom 16. April bis 10. Mai 2013 unter http://sap.betterplace.org möglich.

Mit dem Regionalen Engagement fördert die SAP Projekte und Initiativen gemeinnütziger Organisationen an ihren jeweiligen Standorten. Sie trägt dazu bei, dass Ideen umgesetzt werden, die Interesse und Spaß an Technologie und Wissenschaft vermitteln sowie unternehmerisches Denken wecken.

Im Fokus stehen insbesondere Projekte, die sich mit Bildung von Kindern und Jugendlichen im Bereich MINT(Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) auseinandersetzen sowie unternehmerisches Denken fördern.

Für das Regionale Engagement arbeitet die SAP mit der Online-Spendenplattform betterplace.org zusammen. Die Bewerbung erfolgt ausschließlich über http://sap.betterplace.org/ und ist dort vom 16. April bis 10. Mai 2013 möglich. Gemeinnützige Initiativen und Organisationen können sich in folgenden Städten oder Regionen bewerben: Berlin, Dresden, Hamburg, Ratingen/Düsseldorf, Metropolregion Rhein-Neckar, Saarland, Markdorf, Großraum München, sowie in der Schweiz in Regensdorf/Zürich und  Wien in Österreich.

Weitere Informationen zum gesellschaftlichen Engagement der SAP findet ihr unter http://www.sap.de/csr

 

Ansprechpartner für die Presse:

Gabriele Hartmann, SAP AG, +49 (0) 6227 7-67550, gabriele.hartmann@sap.com

Elisabeth Wursche, SAP Österreich GmbH, +43 1 288 22-75634, elisabeth.wursche@sap.com

SAP Presse-Hotline: +49 (0) 62 27-74 63 15, press@sap.com

 

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Klimapolitik: Europäische Kommission beteiligt Industrie an Verbreitung bewährter Verfahren zum Klimaschutz

Am Montag, dem 8. April 2013, nahmen Vertreter der Industrie und des öffentlichen Sektors aus zehn europäischen Mitgliedstaaten an einer Exkursion zu bei der Energieeffizienz führenden Unternehmen in Dänemark teil.

Die Exkursion ist die erste einer Reihe von Veranstaltungen, die von Interessenvertretern zur Unterstützung der klimapolitischen Leitinitiative der Kommission „Deine Welt“ organisiert werden. Seit ihrem Start im Oktober letzten Jahres haben sich mehr als 150 Partner der Initiative als Teilnehmer und Unterstützer angeschlossen. In den kommenden Monaten werden einige von ihnen Konferenzen, Ausstellungen, Veranstaltungen usw. organisieren, um bewährte Verfahren auszutauschen und ein Bewusstsein dafür zu schaffen, wie verstärkte Klimaschutzmaßnahmen mit wirtschaftlichen Vorteilen und Verbesserung der Lebensqualität kombiniert werden können.

Diese Exkursion unter dem Titel Engagement für energieeffiziente Produktion wird vom dänischen Industrieverband zur Unterstützung der Klimaschutzkampagne der Europäischen Kommission „Deine Welt“ organisiert, dessen Schwerpunkt auf so genannten „No-regret-Lösungen“ liegt, bei denen wirtschaftliche Vorteile und Klimapolitik Hand in Hand gehen.

„Die eigentliche Herausforderung des Klimawandels ist die Anwendung der uns bereits bekannten Lösungen mit der erforderlichen Geschwindigkeit. Daher ist es von entscheidender Bedeutung, bewährte Verfahren zu verbreiten und zu vermeiden, dass jeder versucht, das Rad neu zu erfinden“, erklärte Connie Hedegaard, EU-Kommissarin für Klimapolitik, die an der Exkursion teilnehmen wird.

Die Exkursion umfasst Besuche bei Unternehmen aus unterschiedlichen Sektoren von der Lebensmittelproduktion bis zur Herstellung industrieller Komponenten. Dies macht deutlich, dass die wirtschaftlichen Vorteile der Energieeffizienz für Unternehmen in allen Bereichen Potenzial bieten.

Ein Beispiel ist Grundfos, eines der Unternehmen, die die Teilnehmer begrüßen und ihnen ihre Produktionsstätte zeigen werden. Als einer der weltweit führenden Hersteller von Pumpen hat Grundfos einen Jahresumsatz von 3 Mrd. EUR. Seit 2008 hat das Unternehmen seine produktionsbezogenen Emissionen durch gezielte Projekte zur Förderung der Energieeffizienz um mehr als 11 % gesenkt. Das entspricht einem Gesamtvolumen von mehr als 14 000 t. Der Umsatz ist im gleichen Zeitraum um fast 20% gestiegen. Das Unternehmen schätzt seine jährlichen Einsparungen durch Energieeffizienz allein in Dänemark auf 2,5 Mio. EUR.

„Für uns geht es bei der Energieeffizienz sowohl um eine gute Geschäftspolitik als auch um Nachhaltigkeit. Durch Einsparungen bei Energie und CO2-Emissionen senken wir unsere Produktionskosten. Und so verbessern wir unsere Rentabilität und Wettbewerbsposition. Eigentlich ist es nur eine Frage des gesunden Menschenverstands“, sagt der Grundfos-Vorstandsvorsitzende Carsten Bjerg.

Fakten über „Deine Welt“:
Seit ihrem Start im Oktober 2012 hat die Kampagne mehr als 20 000 Fans in sozialen Netzwerken und mehr als 150 offizielle Partner (Behörden, Nichtregierungsorganisationen, Hochschulen, Unternehmen) gewonnen. Ziel von Deine Welt ist es, bereits existierende kosteneffiziente Lösungen zu präsentieren, mit denen das EU-Ziel einer Reduzierung der Treibhausgasemissionen bis 2050 um 80–95 % erreicht werden kann. Außerdem soll die Entwicklung neuer Lösungen angeregt werden.

Fakten über „Engagement für energieeffiziente Produktion“:
Die Teilnehmer vertreten 17 Organisationen wie private Unternehmen, Industrieverbände, Ideenfabriken und staatliche Stellen.

Sie kommen aus zehn Mitgliedstaaten, darunter Bulgarien, Deutschland, Spanien, Frankreich, Litauen, Polen, Finnland und Schweden.

Neben dem Pumpenhersteller Grundfos werden die Teilnehmer das Lebensmittelunternehmen Danish Crown und die Firma Saint-Gobain ISOVER besuchen, die innovative und nachhaltige Lösungen für die Isolierung entwickelt und herstellt.

Weitere Informationen:
Website der Kommissarin Connie Hedegaard:
http://ec.europa.eu/commission_2010-2014/hedegaard/index_de.htm

Deine Welt — Website der Kampagne:
http://world-you-like.europa.eu/de/

Deine Welt — Facebook-Seite der Kampagne:
http://www.facebook.com/EUClimateAction

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