Accenture veröffentlicht Corporate Citizenship Report 2012-2013

Unter dem Titel „ Our Communities, Our Commitments “ beschreibt der globale Corporate Cititzenship Report Verpflichtungen, Ziele und Erfolge

„Our Journey Forward“ beschreibt die Wirkung der Corporate Citizenship-Strategie, die Accenture während der Finanzjahre 2012 und 2013 entlang der fünf Säulen „Corporate Governance“, „Skills to Succeed“, „Umwelt“, „Unsere Mitarbeiter“ und „Wertschöpfungskette“ erzielt hat.

Skills to Succeed hat mehr als 500.000 Menschen erreicht     Investition in Weiterbildung    CO2 Reduktion

Mit dem Programm „Skills to Succeed“ hat Accenture mehr als 500.000 Menschen weltweit unterstützt, auf dem Arbeitsmarkt leichter Fuß zu fassen. Die Zielvorgabe aus 2010, zum Start des Programms, wurde mehr als doppelt erfüllt. Nun hat Accenture die Latte höher gelegt: Bis Ende 2015 sollen 700.000 Menschen mit beruflichen und unternehmerischen Kompetenzen ausgetattet werden, um erfolgreich am Wirtschaftsleben teilzunehmen.

In Österreich unterstützt Accenture speziell Jugendliche mit Lernschwächen im Alter von 13 bis 15 Jahren im Rahmen des Projekt Lernhaus, das gemeinsam mit dem Österreichischen Roten Kreuz umgesetzt wird. Ein weiterer Partner von Accenture ist Ashoka Österreich, eine Organisation zur Förderung von Social Entrepreneurs. „Österreich muß verstärkt auf seine Talente, auf Bildung und auf Unternehmertum setzen. Denn die jungen Menschen von heute sind die Fachkräfte von morgen“, unterstreicht Klaus Malle, Country Managing Director von Accenture Österreich, das Engagement des Managementberatungs-, Technologie- und Outsourcingdienstleisters.

Weitere Ergebnisse aus dem Bericht:

Umwelt: Accenture reduzierte seine Kohlendioxidemissionen pro Mitarbeiter im Finanzjahr 2013 um mehr als 36 Prozent, im Vergleich zum Basiswert des Finanzjahres 2007. Bereits zum fünften Mal in Folge wurde Accenture im „CDP Global 500“ Bericht aufgenommen, in dem die größten Unternehmen weltweit Einblick in ihre Klimaschutzbemühungen geben.

Mitarbeiter: Im Finanzjahr 2013 investierte Accenture mehr als US$ 870 Millionen in Mitarbeiterschulungs- und -entwicklungsprogramme.  Seit 2012 steht die weltweite Women Initiative von Acenture unter dem Motto: „Defining Succees. Your way“. Sie hat in den letzten beiden Jahren 100.000 Frauen durch eine Vielzahl von Programmen, Initiativen und Trainings auf ihrem Weg zum Erfolg begleitet.

Accenture nutzt die G3-Richtlinien der Global Reporting Initiative (GRI) als Grundlage seiner Berichterstattung und hat diesen Report selbst auf Anwendungsebene B eingestuft, was durch die GRI bestätigt wurde. Der Bericht ist Accentures fünfter „Communication on Progress“ zum UN Global Compact, den das Unternehmen im Januar 2008 unterzeichnete und dokumentiert damit seine Fortschritte als Mitglied der „UN Global Compact LEAD“.

Accenture Corporate Citizenship Bericht   Download des Reports unter:  www.accenture.com/ccr

Kontakt:
Peter Auer, Accenture Österreich
E-Mail: peter.auer@accenture.com

Posted in CSR-News | Tagged , | Leave a comment

Caring Corporations

Progressive Unternehmen für ein Design Thinking-Projekt
zum Thema Demenz gesucht

2050 werden ca. 260.000 Menschen in Österreich an Demenz erkrankt sein*; viele MitarbeiterInnen eines Unternehmens werden im Familien- und Freundeskreis mit dem Thema konfrontiert sein. Die Thematisierung der Krankheit ist oft angstbeladen und es gibt bisher kaum Orientierungshilfen und Unterstützung in den Anfangsphasen. Wird die Demenz frühzeitig erkannt, haben Angehörige und Betroffene allerdings die Möglichkeit, ihren Alltag so zu planen, dass künftige Herausforderungen erfolgreich gemeistert werden können. Hier liegt ein großes ungenutztes Potential:

Unternehmen haben die einzigartige Möglichkeit dieses Potential zu fördern und eine Multiplikatorrolle in der Gesellschaft einzunehmen, da sie Menschen auch dann erreichen können, wenn die Situation noch nicht akut ist. Durch niederschwellige, interessant gestaltete Informationsangebote können Risiken pflegebedingter psychischer und körperlicher Erkrankungen nicht nur bei direkten Mitarbeitern gesenkt werden, sondern auch im weiteren gesellschaftlichen Kontext.

Tools für den Umgang mit Demenz
 
Caring Corporations sucht deshalb progressive Unternehmen für ein Design Thinking-Projekt, um neue stigma-freie Informationsangebote und Werkzeuge zum Umgang mit Demenz(verdacht) zu entwickeln, die sowohl im Unternehmenskontext als auch außerhalb eingesetzt werden können (z.B. im Rahmen von Pflegepersonal-Schulungen). Dies können Videoclips sein, die erzählen wie andere Menschen das Thema Demenz in ihrer Familie angesprochen haben und welche Zugänge sich als hilfreich erwiesen haben, ebenso wie konkrete Wegweiser für Anlaufstellen oder Workshops mit pflegenden Angehörigen.

Unternehmen können durch die Teilnahme bei Caring Corporations bei diesem gesellschaftlich-relevanten Thema eine Vorreiterrolle einnehmen und den Implikationen einer alternden Gesellschaft pro-aktiv mit sozialer Innovation begegnen.

Für die Pilotphase des Projekts suchen wir drei Unternehmen, die Teil von Caring Corporations sein möchten. Der Projektumfang kann dabei den budgetären und zeitlichen Ressourcen der Unternehmen angepasst werden. Bei Interesse, schreiben Sie uns einfach, wir freuen uns auf ein Gespräch!

hello@studiodankl.com
info@g-rounded.at

Caring Corporations wurde initiiert von Nicole Neuberger und Kathrina Dankl. Ihre Unternehmen sind spezialisiert auf Alter und Design (www.studiodankl.com) und die Gestaltung neuer Serviceangebote im Gesundheitsbereich (www.g-rounded.at).

* Konsensusstatement „Demenz 2010“ der Österreichischen Alzheimer Gesellschaft

Posted in CSR-News | Tagged , , , , | Leave a comment

Teach for Austria gewinnt Value Network Award

Im Rahmen des „Value Networks“-Kongresses vergab Headquarters Austria am 21. März 2014 im Hilton Vienna erstmals den Value Network Award. Das Publikum kürte Teach for Austria zum Sieger. Auf Platz zwei und drei landeten das Virtual Vehicle Research Center und Hofer.

Aus elf Einreichungen wählte die internationale Jury vorab die besten Drei aus. Diese waren eingeladen, ihre Projekte live am Kongress zu präsentieren. Das Publikum stimmte danach elektronisch über deren Reihung ab. Alle Einreichungen wurden außerdem in einer Poster-Ausstellung vor Ort präsentiert.

Mit dem „Value Network Award“ wurden erstmals internationale Leuchtturmprojekte prämiert, die über klassische Wertschöpfungsketten hinausgehen. Die Bandbreite möglicher Projekte reichte dabei von strategischen Allianzen, Forschungs- und Bildungskooperationen bis hin zu Partnerschaften mit NGOs. Entscheidend war, dass mindestens drei Partner/-innen im Netzwerk zusammenarbeiten und gemeinsam finanzielle und / oder nicht-finanzielle Werte schaffen, z.B. Human-, Sozial- oder Finanzkapital.

Infos zu allen teilnehmenden Projekten erhalten Sie auf http://www.headquarters-congress.com/award.

Die Gewinner des Value Network Awards (v.l.n.r):

  • Leo Hauska, Hauska & Partner / Headquarters Austria, Initiator des
    Awards (stellvertretend für den Drittplatzierten Hofer)
  • Andreas Breinbauer, FH des bfi Wien, Jury-Mitglied
  • Walter Emberger, Teach for Austria, Erstplatzierter
  • Lisa Pichler, Virtual Vehicle Research Center, Zweitplatzierte
  • Alma Dakaj, COICIRC, Jury-Mitglied

 

Posted in CSR-News | Tagged , , , , | Leave a comment

FAIRTRADE-Schools_FahneDie Globalisierung stellt Menschen aller Länder vor neue Herausforderungen. Themen der sozialen Gerechtigkeit, Umweltschutz oder Nord- Südbeziehungen haben daher auch in die Schulen Einzug gefunden. Lehrerinnen und Lehrer thematisieren den Fairen Handel im Unterricht, SchülerInnen organisieren Fair-Trade-Verkaufsstände und Schulen nehmen regelmäßig an Aktionen rund um den Fairen Handel teil.

Wir von FAIRTRADE Österreich sind sehr beeindruckt von diesem Engagement und freuen uns dieses nun mit der Kampagne FAIRTRADE-Schools umfassend unterstützen zu können. Die Kampagne FAIRTRADE-Schools bietet Lehrerinnen und Lehrern greifbare Unterrichtsmaterialien und Ideen die über www.fairtrade-schools.at einfach zugänglich sind, sie eröffnet SchülerInnen konkrete Handlungsmöglichkeiten um Verantwortung wahrzunehmen und der Schule die Möglichkeit zu fächerübergreifenden Austausch und Festigung der Schulgemeinschaft.

FAIRTRADE-Schools_5 Ziele

Besonders engagierte Schulen haben darüber hinaus die Möglichkeit den Titel „FAIRTRADE-School“ zu erlangen und dadurch ihren Einsatz der Öffentlichkeit zu präsentieren. Werden die 5 Ziele erreicht und im FAIRTRADE-Schools-Blog dokumentiert, darf sich die Schule FAIRTRADE-School nennen und erhält eine Urkunde + Fahne.

FAIRTRADE-Schools_Macht mit

 

Unterrichtsideen, Infomaterialien und Details zur zur Kampagne gibt es unter www.fairtrade-schools.at

Posted in CSR-News | Leave a comment

Stakeholderdialog und Wesentlichkeitsmatrix

vlnr: Sebastian Spaun, Cornelia Dankl, Reinhard Herok, Andrea Weber, Gabriele Slelzmüller, Leo Hauska, Sandra Majewski

Witzelte man vor zwei Jahren noch über „Stakeholder ja! Steakholder nein!“ haben sich jetzt der Dialog und -noch sperriger- die Wesentlichkeitsmatrix dazugesellt.

Ohne Stakeholderdialog und Wesentlichkeitsmatrix kommt keine moderne Nachhaltigkeitsberichterstattung mehr aus. Was steckt dahinter? Welchen Nutzen haben Unternehmen, aber auch die Stakeholder vom Dialog? Was heißt “wesentlich”? Wie komme ich zum Wesentlichen? Und wo liegen die Stolpersteine?

Darüber diskutierten beim vergangenen CSR-Circle unter der Moderation von Roswitha M. Reisinger, MBA, Chefredakteurin BUSINESSART und Mag.a Cornelia Dankl, CSR-Verantwortliche BONUS-CONCISA, Leo Hauska, CEO des Beratungsunternehmens Hauska & Partner Group, Mag.a Andrea Weber, Leiterin Nachhaltigkeitsmanagement RZB-Gruppe, Dipl.-Ing. Sebastian Spaun, Stv. Geschäftsführer, Vereinigung der österreichischen Zementindustrie, Mag.a Gabriele Stelzmüller, Nachhaltigkeitsbeauftragte der htl donaustadt.

Impact-Management Weite Teile der Gesellschaft sind überzeugt, dass Organisationen für die Auswirkungen ihrer Tätigkeit verantwortlich sind. Aber wer bestimmt welche Auswirkungen relevant sind und wie weit reicht der Verantwortungsbereich der Organisationen? Die Antwort darauf kann nur im Dialog mit der Gesellschaft, mit jenen Menschen, die mit der Organisation in irgendeiner Weise verbunden sind (Stakeholder) geklärt werden. Darüber sind sich die Podiumsgäste einig.

Mag.a Andrea Weber, Leiterin Nachhaltigkeitsmanagement RZB-Gruppe. Foto: Draper

Konstruktiv kontroversiell Andrea Weber, Leiterin Nachhaltigkeitsmanagement RZB-Gruppe, berichtet, dass das Unternehmen seit vier Jahren einen Stakeholder-Council durchführt: Das Top-Management tritt mit etwa 60 ausgewählten internen und externen Teilnehmern, darunter Mitarbeiter, Netzwerkbanken, Kunden, NGOs, Medien oder Vertretern aus Bildung und Forschung in Dialog. Erfolgreich ist das Format, weil es „keine Imageshow ist, sondern wirklich diskutiert wird“ erklärt Weber. „Es unterstützt langfristig unsere Weiterentwicklung, weil Themen reflektiert, Trends erkannt und Risiken abgeschätzt werden.“ Anfänglich gab es Bedenken aus Sicht des Managements. Es hat sich aber gezeigt, dass die Gespräche zwar kontroversiell, aber sehr wertschätzend und respektvoll geführt werden. Wichtig sei in diesem Zusammenhang, dass die eigenen ManagerInnen zuhörend (und nicht verteidigend) auf die Stakeholder zugehen.

Mag.a Gabriele Stelzmüller, Nachhaltigkeitsbeauftragte der htl donaustadt. Foto: Draper

Mag.a Gabriele Stelzmüller, Nachhaltigkeitsbeauftragte der htl donaustadt. Foto: Draper

Warum stellt sich eine Schule diesem aufwändigen Prozess? „SchülerInnen sollen lernen, wie es draußen zugeht“ ist Gabriele Stelzmüller, Nachhaltigkeitsbeauftragte der htl donaustadt, überzeugt. Und da gehe es um CSR, und um Dialog. „Der Stakeholderdialog läuft nicht nur über facebook ab“. Stelzmüller hat bereits 2005 begonnen, Nachhaltigkeitsaktivitäten in der Schule zu setzen, und mit dem Konzept der ONR (ONR 192500 – ein Zertifizierungssystem) ist es notwendig, mit allen Stakeholdern in Dialog zu treten. Stelzmüller: „Ergebnis sind viele gute Ideen, die einen richtigen Motivationsschub unter SchülerInnen, LehrerInnen und Eltern gebracht haben.“ Ziel des aktuellen Prozesses ist es, das Schulleitbild und das Nachhaltigkeitsleitbild zusammenzuführen.

Dipl.-Ing. Sebastian Spaun, Stv. Geschäftsführer, Vereinigung der österreichischen Zementindustrie. Foto: Draper

Dipl.-Ing. Sebastian Spaun, Stv. Geschäftsführer, Vereinigung der österreichischen Zementindustrie. Foto: Draper

Nachhaltigkeitsdialog als Lichtblick Die Vereinigung der Zementindustrie erstellt bereits seit 2004 einen Nachhaltigkeitsbericht und zählt damit zu den Pionieren in Österreich. „Blut, Schweiß und Tränen haben wir damals vergossen“ meint Sebastian Spaun, stv. Geschäftsführer. „Aber für uns war das Konzept der drei Säulen – Ökologie, Ökonomie und gesellschaftliche Verantwortung – ein Lichtblick. Endlich konnte die Polarisierung– hier die guten Umweltschützer und dort die gewinnorientierte Industrie – und das aneinander vorbeireden aufgelöst werden.“ Ein großer Meilenstein in der Nachhaltigkeitsberichterstattung wurde 2013 mit der Befragung von 1.500 ExpertInnen und 500 KonsumentInnen zu zehn Themen gesetzt. Beide Gruppen nannten als prioritäre Themen für die Zementindustrie Klimaschutz, Rohstoffknappheit und Energie. Auf dieser Basis wurden konkrete Ziele und Maßnahmen abgeleitet.

Die richtige Vorgangsweise zum Stakeholderdialog Wichtig sei es, laut Leo Hauska, sich folgende Fragen zu stellen:

  1. Wozu soll der Dialog dienen? Intensiv muss sich das Unternehmen mit der Frage auseinandersetzen, wie offen es kommuniziert.
  2. Es macht Sinn, sich einen Berater zu nehmen – eine neutrale Position kann den Prozess besser moderieren.
  3. Ein Stakeholderdialog ist keine Meinungsumfrage. Es muss geklärt werden, welche Beziehungen mit wem aufgebaut werden sollen bzw. können. Erst anschließend soll die Methode überlegt und das entsprechende Analysemodell gesucht werden.

Die besten Tipps

    • CSR proaktiv betreiben, nicht reaktiv
    • CSR ist primär für die Steuerung des Unternehmens wichtig, erst in zweiter Linie kommen die Anforderungen der Stakeholder (NGOs, Rating Agentur etc.)
    • CSR ist ein Instrument, die GAPs im Unternehmen zu entdecken und kann entsprechende Prioritäten setzen, ein Nachhaltigkeitsprogramm erstellen und abarbeiten
    • Nicht alle Stakeholder alles fragen
    • Die Wesentlichkeitsmatrix an den eigenen, relevanten Themen orientieren
    • Die gesamte Wertschöpfungskette abbilden
    • Integrierte Berichterstattung wird zunehmen, weil sie von der Finanzwelt getrieben wird: Es wird sichtbar, wie der Unternehmenswert abgesichert ist (von welchen Ressourcen hänge ich ab, welche Werte schaffe ich, welche Werte zerstöre ich, wie berücksichtige ich langfristige Wirkungen).
    • Trotz aller Komplexität: „fürchtet Euch nicht“ (Sebastian Spaun), einfach beginnen – so eröffnen sich neue Möglichkeiten und Spaß am Dialog haben” (Andrea Weber)
Posted in CSR-News | Leave a comment

Step by Step zum FAIRTRADE@work-Award

FTatWork2014-Full-4cDer Wunsch nach Fairness verbindet Menschen in Österreich mit Kleinbauernfamilien und PlantagenarbeiterInnen in den Ländern des globalen Südens. Während für uns in Österreich viele Dinge selbstverständlich sind, müssen andere Menschen immer noch für faire Preise, Mindestlöhne oder Schutzmaßnahmen, z. B. Schutzkleidung, kämpfen. Diskriminierung, Zwangsarbeit und ausbeuterische Kinderarbeit sind immer noch weit verbreitet. Unterstützen Sie ArbeiterInnen und Bauernfamilien indem Sie in Ihrem Betrieb ein Zeichen mit FAIRTRADE-Produkten setzen!

Im Rahmen der FAIRTRADE@work-Kampagne holen wir nicht nur bereits engagierte Unternehmen vor den Vorhang sondern  beraten Unternehmen bei den ersten Schritten zum FAIRTRADE@Work-Award. AnläsfairERleben2013_Kamya Bahner-Stidl (359)_neuslich unseres Genussmarktes „fairERleben“ im Wiener Rathaus laden wir alle interessierten Unternehmen zur Infoveranstaltung „Step by Step zum FAIRTRADE@work-Award“ ein.

Keine Angst bei unserem „WorkOut“ im Vestibül müssen Sie sich nicht sportlich betätigen! Erfahren Sie mehr über die FAIRTRADE@work-Kampagne, die TeilnehmerInnen und natürlich wie Sie in den Genuss von FAIRTRADE-Produkten kommen. Auf Wunsch erfassen wir Ihren „FAIRTRADE-Status“ und machen Ihren Arbeitsplatz gemeinsam fit für die Einreichung zum Award!

Ort: Vestibül, Wiener Rathaus
Datum: 25. April 2014
Zeit: 13 – 14 Uhr
Mitnehmen: Kenntnisse zum Einkauf im Betrieb sind von Vorteil bzw. erleichtern die Beratung. (z.B.: Wie wird Kaffee momentan eingekauft)
Anschließend: Gustieren durch den Genussmarkt
Anmeldung: events@fairtrade.at (Stichwort: FAIRTRADE@work)

Mehr Information zur Kampagne finden Sie unter www.fairtrade.at/fairtrade@work

Posted in CSR-News | Tagged , , | Leave a comment

Internationale CSR-ExpertInnen zu Besuch bei NÖ TRIGOS Gewinnern

Am 12. und 13. Februar 2014 besuchte eine internationale Delegation im Rahmen des Interreg IVC Projektes COGITA (Corporate Social und Environmental Responsibility trough Public Policy) Niederösterreich. Zweck des Besuchs der 15 CSR-ExpertInnen aus der Slowakei, Polen und den Niederlanden war ein Erfahrungsaustausch zum Thema „Vergabe eines CSR-Preises an Unternehmen“. Konkret wurden dabei die Modalitäten des TRIGOS näher unter die Lupe genommen.Am ersten Tag erhielten die TeilnehmerInnen allgemeine Informationen zur Entstehungsgeschichte des TRIGOS, den Kategorien und der breiten Trägerschaft aus Wirtschaft und Zivilgesellschaft. Katrin Gaupmann von respACT präsentierte Details zur Abwicklung und Durchführung auf Bundes- als auch auf regionaler Ebene. Besonders Interesse zeigten die TeilnehmerInnen an der breiten TRIGOS Trägerschaft. Aus diesem Grunde stellten Manuela Krendl von der Wirtschaftskammer Niederösterreich, Eduard Posch von der Industriellenvereinigung Niederösterreich und Manuela Schlögl vom Roten Kreuz Niederösterreich ihre Motivation zur Unterstützung des regionalen TRIGOS näher vor. Während in Gliwice (Polen) und in Kosice (Slowakei) ein ähnlicher CSR-Preis gerade in Planung ist, wird in Eindhoven (Niederlande) seit längerem eine CSR-Auszeichnung an Unternehmen vergeben. Diese beruht auf einem Online-Monitoring auf Basis einer Selbsteinschätzung durch die Unternehmen. Auf Basis der erreichten Punktezahl wird entweder Bronze, Silber oder Goldstatus erreicht. Eine Beurteilung durch eine Expertenjury wie beim TRIGOS ist in Eindhoven nicht vorgesehen. Die verschiedenen Herangehensweisen wurden intensiv diskutiert und die jeweiligen Vor- und Nachteile herausgearbeitet.

Nach einer umfassenden inhaltlichen Diskussion am ersten Tag folgten am zweiten Tag Betriebsbesichtigungen bei zwei TRIGOS NÖ Gewinner Unternehmen in Bad Vöslau. Am Vormittag stattete die Delegation der Firma Vöslauer Mineralwasser AG einen Besuch ab. Der technische Direktor Herbert Schlossnikl informierte über die CSR-Philosophie und die umfassenden Aktivitäten im ökologischen und sozialen Bereich. Im Anschluss konnten sich die TeilnehmerInnen bei einem interessanten Firmenrundgang einen persönlichen Eindruck vom Unternehmen verschaffen. Am Nachmittag begrüßte Walter Grasl, Eigentümer und Geschäftsführer von Grasl Fairprint, die interessierten internationalen PartnerInnen. Grasl Fairprint setzt als Familienunternehmen bereits sehr lange den Gedanken der Nachhaltigkeit im Unternehmen um, herausragend sind vor allem die umfassenden ökologischen Maßnahmen. Ein Rundgang durch die Produktionsstätten rundete den Besuch ab.

Die Delegation trat mit interessanten neuen Perspektiven die Heimreise an. Für die Wirtschaftsabteilung des Landes Niederösterreich und auch für respACT ergaben sich durch den internationalen Erfahrungsaustausch spannende neue Sichtweisen hinsichtlich der Vergabe von CSR-Preisen.

 
Betriebsführung Vöslauer Mineralwasser AG mit dem technischen Direktor Herbert Schlossnikl

Betriebsführung Vöslauer Mineralwasser AG mit dem technischen Direktor Herbert Schlossnikl

 

Gruppenfoto Betriebsbesuch Vöslauer Mineralwasser AG

Betriebsbesichtigung mit Eigentümer und Geschäftsführer Walter Grasl

Betriebsbesichtigung Grasl Fair Print mit Eigentümer und Geschäftsführer Walter Grasl

Gruppenfoto Besuch Grasl Fair Print

Posted in CSR-News | Leave a comment

CDP & PwC Klimareporting Frühjahrs-Workshop, 10.04.2014, Wien

CDP_logo_RGB_JPEG

CDP (ehemals Carbon Disclosure Project) ist die größte Vereinigung von institutionellen Investoren und Unternehmen weltweit, und schafft durch seine standardisierte Informationsanfrage an Unternehmen Vergleichbarkeit zu deren Emissionsdaten, Reduktionsstrategien und unternehmerischen Risiken und Chancen im Zusammenhang mit Klimawandel. Unternehmen können ihre Daten bis Ende Mai über die CDP Plattform einstellen, und so ihre Stakeholder informieren. Die Unternehmensantworten werden anhand der CDP Scoring Methodologie nach Datenverfügbarkeit und Transparenz (Disclosure Score) und tatsächlichen Klimaschutzaktivitäten (Performance Band) bewertet. Die Scores sowie regionale Studien veröffentlicht CDP im Rahmen der Jahreskonferenzen im Herbst; und Investoren, Unternehmen selbst sowie Forschungsinstitute und Nachhaltigkeitsrating erhalten Datenzugang.

Wir laden Sie hiermit herzlich ein zu unserem Frühjahrs-Workshop am 10. April 2014 – 9-14 Uhr – PwC – Erdbergstraße 200 – 1030 Wien.

 CDP Events Foto

Kernthemen: Wir stellen Ihnen den CDP Fragebogen vor, und informieren darüber, wer CDP Daten auf welche Art und Weise nutzt und wie Unternehmen selbst davon profitieren können. Einsteiger und Interessierte erhalten Basisinformationen und Experten können sich mit uns intensive zum Thema Risiken & Chancen im Zusammenhang mit Klimawandel austauschen. Was machen eigentlich Endkonsumenten mit Klimadaten? Auch dazu diskutieren wird gern mit Ihnen, gemeinsam mit Vertretern des Bundesumweltamts, namhafter Unternehmen und Investoren, Software- und Beratungsanbietern.

Schauen Sie sich die Agenda an, melden Sie sich über die Registrierungsseite an und wählen Sie Ihre Wunsch-Parallelsession. Wir freuen uns auf Sie!

Susan Dreyer & Laura Bergedieck & Jacqueline Albers
CDP DACH Region | CDP Europe
+49 30 311 777 168, www.cdp.net | @CDP | CDPLinkedIn |
CDP gGmbH, Reinhardtstraße 14 (visitors Nr. 12), 10117 Berlin, Germany

Posted in CSR-News | Leave a comment

KMU Tagung – Zukunftsmodelle für den Mittelstand

www.kmu-tagung.at

Information und Interaktion für kleine und mittlere Unternehmen (KMU).

Am 14. Mai 2014 veranstaltet der Österreichische Wirtschaftsverlag in Kooperation mit der KMU Forschung Austria (KMFA) die erste „KMU Tagung“. Unter dem Thema „Zukunftsmodelle für Ihren Erfolg“ treffen dabei in Wien Führungskräfte von kleinen und mittleren Unternehmen zum Erfahrungsaustausch zusammen.

Zukunftsmodelle für unternehmerischen Erfolg
Die KMU Tagung ist eine Mischung aus Information und Interaktion mit Zukunftsmodellen für Finanzierung, Personalwesen, Informationstechnik, Vernetzung und Ressourcenmanagement. Als zentraler Aspekt wird auch sozial verantwortungsvolles Wirtschaften behandelt. In den Expertendiskussionen geht es um strategische Ansätze wie etwa die Auswirkung von Nachhaltigkeit auf Marktposition, Produktentwicklung, Materialkreisläufe, Finanzierung und Beschäftigte. Anhand von Best-Practice Beispielen zeigen Unternehmen, wie sie sich durch nachhaltiges Wirtschaften erfolgreich etablieren konnten.

Exklusive Studie für Teilnehmer
Die Studie „Nachhaltiges Wirtschaften – Ein Erfolgsrezept für KMU?“ ist eigens für die KMU Tagung erstellt worden und zeigt konkrete Chancen auf, wie heimische Unternehmen vom Thema Nachhaltigkeit profitieren können. Die Tagungsteilnehmer bekommen diese aktuelle Studie exklusiv zur Verfügung gestellt.

Teilnehmer erstellen Forderungskatalog
In seiner Keynote referiert KMFA-Direktor Walter Bornett über die Bedeutung der kleinen und mittleren Unternehmen für die österreichische Wirtschaft, bringt aktuelle Prognosen zur wirtschaftlichen Entwicklung der KMU und liefert Informationen zu Ertragslage und Finanzierung. Herausforderungen und Chancen sowie die Strategien und Merkmale erfolgreicher KMU werden ebenfalls erläutert.

Mit Hilfe einer EventApp (und auch per Fragebögen) können und sollen die Teilnehmer während der Veranstaltung direkt an einem Forderungskatalog mitarbeiten, der live erstellt und anschließend an die Regierung übergeben wird.

KMU Tagung
14. Mai 2014
Austria Trend Hotel Savoyen, Wien
Pauschale 399,- (exkl USt)

Information und Anmeldung: www.kmu-tagung.at

 

Posted in CSR-News | Tagged , , , , , , , , , , , , , , , , , | Leave a comment

“Value Network Award”: Top 3 stehen fest

Value_Network_AwardInsgesamt reichten zwölf Unternehmen ihre Projekte bzw. „Netzwerke“ für den Value Network Award ein. Die internationale Jury wählte daraus die besten drei Einreichungen (in alphabetischer Reihenfolge): Hofer, Teach for Austria und das Virtual Vehicle Research Center.

Diese Top 3 sind eingeladen, ihre Projekte live am Kongress „Value Networks“ am 20./21. März 2014 vorzustellen. Das Publikum entscheidet dann über deren Reihung. Am Kongress werden außerdem alle Einreichungen in einer Posterausstellung präsentiert. Kurzbeschreibungen aller teilnehmenden Projekte gibt es bereits vorab auf der Award-Website: http://www.headquarters-congress.com/award

Der „Value Network Award“ zeichnet erstmals internationale Leuchtturmprojekte aus, die über klassische Wertschöpfungsketten hinausgehen. Dabei müssen mindestens drei Partner im Netzwerk zusammenarbeiten und gemeinsam finanzielle und / oder nicht-finanzielle Werte schaffen. Inhaltlich bezieht sich der Award u.a. auch auf das aktuelle Konzept des International Integrated Reporting Council (IIRC). Der Award wird im Rahmen des „Value Networks“ Kongress am 20./21. März 2014 im Hilton Vienna vergeben.

Posted in CSR-News | Leave a comment