Borealis Student Innovation Award: call for entries open now!

The Borealis Student Innovation Award is an international competition for students from all over the world. Following Borealis’ trailblazing mission of value creation through innovation, our award aims to recognise your innovative thinking and pioneering solutions.
The award recognises and rewards the three most innovative thesis research papers (one for a bachelor’s degree graduate, one for a master’s degree graduate and one for a doctorate degree graduate).
The thesis work shall focus on one of the following research areas

  • Polyolefin catalysts
  • Olefin and polyolefin processes
  • Polyolefin polymer properties
  • Enhanced olefin analysis and polyolefin characterisation methods
  • Polyolefin applications
  • Sustainability in or with polyolefins or base chemicals
  • Discoveries in the polyolefin world that have a practical relevance for society
  • Base chemical processes (ammonia, nitric acid, fertilizer, urea, melamine, phenol)

The Borealis Student Innovation Award consists of a certificate, a trip to Linz, Austria with an unique networking opportunity and a monetary sum of EUR 5,000 for the doctorate degree graduate awardee, EUR 2,000 for the master’s degree graduate awardee and EUR 1,000 for the bachelor’s degree graduate awardee. The winners will also have the opportunity to attend Borealis researcher days and discuss their ideas with members of the Borealis research team.

For further details, see http://www.borealisgroup.com/studentinnovationaward/

 

 

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BIORAMA FAIR FAIR 2014 – Fashion, Design and Food Market for Sustainable Products

Eco-Fashion- und Design-Aussteller, Naturkosmetik und feinste Bio-Lebensmittel – die BIORAMA FAIR FAIR bietet von 11. bis 13. Juli 2014 im Wiener MuseumsQuartier einen ebenso nachhaltigen wie stilvollen Sinnesrausch.

Biorama Fair Fair Header 01
Von 11. bis 13. Juli lädt BIORAMA, das Magazin für nachhaltigen Lebensstil, bereits zum dritten Mal zur BIORAMA FAIR FAIR ins Wiener MuseumsQuartier. Die Veranstaltung hat sich – nach den Erfolgen der Vorjahre (2013 zählte man 6.000 interessierte Besucher) – bereits zu einem jährlichen Fixpunkt rund um nachhaltigen Konsum etabliert und bietet vielen kleinen Fashion-Labels, innovativen Start-Ups im Designbereich sowie Produzenten von biologisch zertifizierten Lebensmitteln die Möglichkeit ihre Produkte in einem ansprechenden Rahmen zu präsentieren und zu verkaufen. Viele Aussteller sind kleine österreichische Unternehmen, die besonders stark auf Regionalität setzen und dementsprechende CSR-Konzepte umgesetzt haben.

Darüber hinaus wird die FairFair auch dieses Jahr wieder durch ein 3-tägiges begleitendes Rahmenprogramm erweitert, welches spannende Diskussionen und Exkursionen zu aktuellen Themen rund um nachhaltigen Konsum beleuchtet. Ausgewählte Highlights sind unter anderem:

• Roland Düringer als Gast beim BIORAMA-Talk zum Thema „Sinn und Unsinn des Vegetarismus“
• Darkside-Führungen im Naturhistorischen Museum für wissenschaftlich interessierte Nachtschwärmer
• Lesung von Erwin Uhrmann aus dessen neuem Roman „Ich bin die Zukunft“
• Kinderprogramm mit ZOOM Recyclingwerkstatt und Samen-Workshop der City Farm Schönbrunn
Details zu Ausstellern, Rahmenprogramm sowie allgemeine Infos unter:
bzw.
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FinComm registriert Ihre Nachhaltigkeitsberichte bei GRI (Global Reporting Initiative) und informiert über aktuelle Trends in der Nachhaltigkeitsberichterstattung

FinComm ist Global Reporting Initiative’s (GRI’s) Data Partner für Österreich, Rumänien, Tschechien, Slowakei, Slowenien, Bulgarien, Ukraine, Serbien und Kroatien.

Welche Leistungen erbringen GRI Data Partner?
GRI Data Partner sammeln und verarbeiten Informationen über GRI-Berichte und andere Nachhaltigkeitsberichte. Die gesammelten Berichtsdaten und gewisse unternehmensbezogene Informationen werden regelmäßig GRI zur Verfügung gestellt und GRI Data Partner sind Anlaufstelle für Statistiken über aktuelle Trends in der Nachhaltigkeitsberichterstattung in den betreuten Ländern und Regionen. Die vom GRI Data Partner bereitgestellten Informationen werden in GRI’s Sustainability Disclosure Database aufgenommen.

Wie ist vorzugehen?
Um einen Nachhaltigkeitsbericht zu registrieren gehen Sie bitte wie folgt vor:

  • Das GRI-Berichtsanmeldeformular von FinComm können Sie hier herunterladen: Link (Download xls, 0,1 MB)
  • Unter reporting@fincomm.at können Sie uns jederzeit kontaktieren um etwaige Fragen zu klären – alternativ füllen wir auch das Anmeldeformular gerne für Sie aus.
  • Senden Sie uns eine Kopie bzw den Link Ihres Nachhaltigkeitsberichts zusammen mit dem Anmeldeformular.
  • Wir registrieren Ihren Nachhaltigkeitsbericht bei GRI

Über uns:
FinComm ist Managementberatung sowie Dienstleister im Finanz- und Rechnungswesen und unterstützt Unternehmen bei der Erwirtschaftung von Gewinnen mit Verantwortung und weniger Risiko. Wir verbinden die Beratungsschwerpunkte Finanzen, Kommunikation und Nachhaltigkeit und unterstützen Unternehmen bei der Nachhaltigkeitsberichterstattung, Erstellung wertorientierter Planungs- und Steuerungssysteme und nachhaltigen Risikoprofilen. Mit Hauptsitz in Wien beraten wir unsere Kunden in Österreich und CEE.

Wir sind Ihr erster Ansprechpartner um neue Nachhaltigkeitsberichte für Österreich, Rumänien, Tschechien, Slowakei, Slowenien, Bulgarien, Ukraine, Serbien und Kroatien zu registrieren und stehen für Fragen zu aktuellen Entwicklungen bezüglich der Nachhaltigkeitsberichterstattung in diesen Ländern gerne zur Verfügung.

best regards
FinComm
www.fincomm.at

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Unternehmensbefragung zur gesellschaftlichen Verantwortung (CSR) in kleinen und mittelständischen Unternehmen

Gesellschaftliche Verantwortung – Mehrwert oder finanzielle Ruin für KMU?

Geben Sie uns einen Einblick in Ihre Unternehmenspraxis und unterstützen Sie eine Masterarbeit an der Bergischen Universität Wuppertal mit interessanten und lehrreichen Einblicken zum Thema Corporate Social Responsibility!

Jetzt teilnehmen: http://www.csr-kmu-umfrage.de/

Die Befragung läuft noch bis zum 09. August 2014

Die Umfrage nimmt nicht länger als 10-15 Minuten in Anspruch!

Kontakt: info@csr-kmu-umfrage.de

Xenia Rodriguez

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NEU: corporAID Magazin 52/2014

Die aktuelle Juli/August-Ausgabe des corporAID Magazins setzt den Schwerpunkt auf Korruptionsprävention und die Zukunft der Entwicklungszusammenarbeit.Themen:

  • Entwicklung neu gedacht: Ecotec-Gründer Hans Stoisser spricht darüber, warum westliche Entwicklungspolitik nicht mehr zeitgemäß ist und was das europäische Wirtschafts- und Gesellschaftsmodell Entwicklungsländern zu bieten hat.
  • Mikrokredit mit Makrowirkung? Was Mikrokredite leisten können
  • Mehr Megawatt für Kenia: Welche Geschäftschancen in Kenias Energiesektor stecken
  • Sauber im Geschäft: Welche Strategien Erfolg bei der Korruptionsprävention versprechen
  • TRIGOS 2014: Rückblick auf die TRIGOS-Verleihung 2014
  • Hauptinterview mit OeKB-Vorstand Rudolf Scholten über das „Tiki-Taka“ in der Entwicklungspolitik und Rahmenbedingungen für international tätige Unternehmen

Das corporAID Magazin können Sie per Mail an abo@corporaid.at im Probeabo bestellen oder online nachlesen: www.corporaid.at.

Wir wünschen Ihnen eine interessante Lektüre!

Herzliche Grüße aus der corporAID-Redaktion

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Neues Webportal listet Awards für Social Entrepreneurs

Seit Kurzem ist die neue Plattform Sozialstart.eu online, auf der es jede Menge Informationen für angehende Social Entrepreneurs zu finden gibt. Das Kernstück des Portals ist eine Auflistung von fast 100 verschiedenen Wettbewerben, Awards, Stipendien und vielen mehr Förderquellen für JungunternehmerInnen.

logo_sozialstart-300x77Der Fokus liegt dabei klar auf dem Social Entrepreneurship. Gemeint sind damit Unternehmen, die sich zum Ziel setzen, ein aktuelles gesellschaftliches Problem zu lösen und dafür ein nachhaltiges Geschäftsmodell entwickeln. In Zeiten, in denen der Staat an Förderungen im Sozialsektor spart, müssen sich immer mehr Organisationen, darunter auch Vereine und NGOs, alternative Finanzierungsquellen überlegen, weshalb Social Entrepreneurship hoffentlich nicht nur ein aktueller Trend ist, sondern langfristig auch eine größere Rolle in der profitorientierten Marktwirtschaft spielen wird.

Sozialstart empfiehlt jungen Projekten, an möglichst vielen Wettbewerben teilzunehmen.Zu gewinnen gibt es meist Preisgelder, Office Spaces, Stipendien oder Coaching durch Profis. Selbst wenn man nicht gewinnt, wird man in der Öffentlichkeit wahrgenommen und bestenfalls auch in Medienberichten erwähnt.

sozialstartDamit man auch ja keine Termine verpasst, sind die Wettbewerbe auf Sozialstart nachder Einreichfrist sortiert und übersichtlich in einem Kalender dargestellt. Beispiele für gelistete Förderpreise sind der Trigos Award, Ideen gegen Armut oder der Social Impact Award. Derzeit stammen die aufgelisteten Preise hauptsächlich aus dem deutschsprachigen Raum, demnächst sollen aber auch vermehrt internationale Awards über das Portal bekanntgemacht werden.

Über Sozialstart
Das Webportal Sozialstart wird von den Gründern von NGOJobs.at, Ferdinand Lischka und George-Armin Petre, betrieben. Die österreichische Jobplattform für den Sozialsektor ist seit 2011 ist die beliebteste Webseite ihrer Art im gesamten deutschsprachigen Raum und wird demnächst um Stellenangebote aus Deutschland und Resteuropa erweitert. Sozialstart ist das neueste Webprojekt der NGOJobs-Gründer und seit Frühjahr 2014 online.

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EINLADUNG der JULIUS RAAB STIFTUNG: UNTERNEHMERISCHE VERANTWORTUNG – THE AUSTRIAN WAY

Spitzenvertreter der Wirtschaft zur Rolle der Unternehmen für zukünftigen Wohlstand

Anlässlich der Erstpräsentation der Publikation „Verantwortungsatlas österreichische Wirtschaft“ dürfen wir Sie herzlich zu einem vorsommerlichen Vordenkerdiskurs im exklusiven Kreis einladen.

Was zeichnet Österreichs Verantwortungsunternehmen gestern, heute und morgen aus? Sind Unternehmen das Problem oder die Lösung für unsere Gesellschaft? Und wie treffen Spitzenverantwortliche in Unternehmen Entscheidungen im Spannungsfeld von Freiheit und Verantwortung?

Das möchten wir am 30. Juni 2014 um 19:15 Uhr  in der ERSTE Bank Lounge am Petersplatz 7, 1010 Wien, mit Ihnen sowie

  • Dr. Thomas Uher, Sprecher des Vorstands der ERSTE Bank
  • Mag. Stefan Szyszkowitz, Vorstandsdirektor der EVN und
  • Dr. Harald Mahrer, Präsident der Julius Raab Stiftung

diskutieren.

Näheres erfahren Sie auf der Website der Julius Raab Stiftung.

Wir bitten um Ihre Anmeldung bis zum 25. Juni 2014 an info@juliusraabstiftung.at. Die Teilnehmeranzahl für diese Veranstaltung ist begrenzt!

 

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Chancen-Barometer 2014

Erneut ermittelt der Chancen-Barometer die Sicht der Unternehmen auf das Thema „Arbeit und Behinderung“ – IHRE MEINUNG ZÄHLT!

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LINK zur Onlinebefragung: https://de.surveymonkey.com/s/Chancenbarometer

Wir von Career Moves arbeiten seit vier Jahren erfolgreich daran, Jobchancen für Menschen mit Behinderung zu kreieren. Als wertvolle/r BewerberIn wahrgenommen zu werden, ermöglicht Menschen mit Behinderung Teilhabe an der Gesellschaft. Das von uns entwickelte „Chancen-Barometer“ wurde erstmals im August 2013 erhoben. Es zeigt, wie Österreichs Unternehmen über die Beschäftigung von Menschen mit Behinderung denken, welche Meinungen und Einstellungen vorherrschend sind.

Die wichtigsten Ergebnisse aus dem letzten Jahr:

  • Drei Viertel der Unternehmen stehen der gesetzlichen Einstellungspflicht positiv gegenüber
  • 90 % der CEOs und HR-Verantwortlichen wünschen sich eine stärkere Integration von Menschen mit Behinderung, sehen jedoch aktuell keine Chancengleichheit
  • 60 % der österreichischen Betriebe benötigen mehr Information zur Inklusion und Beschäftigung von Menschen mit Behinderung

Für 2014 wurde der Chancen-Barometer erweitert um den Aspekt von Menschen mit Behinderung als immer stärker werdender KonsumentInnenzielgruppe. Mit der Teilnahme am Chancenbarometer leisten Unternehmen in nur 4 Minuten einen wertvollen Beitrag, um Chancengleichheit für Menschen mit Behinderung in Österreich voranzutreiben.

Unsere Zielgruppe:

Wenn Sie für Recruiting und HR zuständig sind, wären wir Ihnen äußerst dankbar, wenn Sie sich 4 Minuten Zeit nehmen und einige Fragen zu diesem Thema beantworten könnten.

Als Dankeschön für Ihre Bemühungen verlosen wir:

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atempo ausgezeichnet mit dem Trigos für Social Entrepreneurship

atempo bringt Menschen mit Behinderungen raus aus der Institution mitten hinein in die Gesellschaft. Dabei setzen die beiden Gründer
Walburga Fröhlich und Klaus Candussi auf Ausbildung, Barrierefreiheit und Selbstbestimmung. Und freuen sich über den Trigos 2014 in der Kategorie Social Entrepreneurship.

Sozialminister Rudolf Hundstorfer gratuliert den atempo Geschäftsführern Klaus Candussi und Walburga Fröhlich

Sozialminister Rudolf Hundstorfer gratuliert den atempo Geschäftsführern Klaus Candussi und Walburga Fröhlich

Das Wort atempo kommt aus der Musik und bedeutet: zurück zum Ausgangstempo. atempo möchte eine Gesellschaft, in der alle Menschen gleichberechtigt miteinander leben, lernen und arbeiten können. „Gleichberechtigung bedeutet für uns, dass Menschen, zum Beispiel mit Lernschwierigkeiten, eine Ausbildung machen und einen Beruf ergreifen können, genau wie andere Menschen auch“, erläutern die atempo-Gründer Walburga Fröhlich und Klaus Candussi ihren Ansatz. Gemeinsam mit ihrem Team entwickelten sie im Jahr 2001 die Marken ‚capito’ und ‚nueva’ und verbreiten ihre Idee in einem Social Franchise-System in Österreich und Deutschland.

Tempomacher für Inklusion

capito steht für eine Übersetzungsmethode, die Texte in leicht verständliche Sprache bringt – die Methode ist als einzige im deutschsprachigem Raum TÜV-Austria zertifiziert. nueva ist ein Evaluierungskonzept, das die Qualität von Wohnhäusern, Ausbildungs- und Werkstätten bewertet. Menschen mit Lernschwierigkeiten oder Behinderungen werden zu Fachkräften ausgebildet und befragen die Nutzer/innen dieser Angebote. Das Konzept beruht auf dem Peer-to-Peer-Ansatz. „Diese Auszeichnung ist für uns etwas Besonderes“, freuen sich Walburga Fröhlich und Klaus Candussi. „Wir sehen uns als Tempomacher für Inklusion, denn nach wie vor sind Menschen mit Behinderungen aus unserer Gesellschaft ausgeschlossen“. Die Konzepte von atempo werden in einem Social Franchise-System verbreitet. Dazu werden in Österreich und in Deutschland Partner ausgebildet, die mit den entwickelten Methoden arbeiten und für einen einheitlichen Qualitätsstandard sorgen. So entstanden in den letzten Jahren mehr als 60 neue Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung.

atempo ist eines der führenden inklusiven Sozialunternehmen Österreichs und Pionier für Social Franchise im deutschsprachigen Raum, ausgezeichnet, u.a. mit dem Franchise-Award 2013. Zur atempo-Gruppe gehören die Marken capito und nueva, die derzeit von 13 Social-Franchise-Partnern in Deutschland und Österreich angeboten werden. www.atempo.at

 

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Mit Wellpappe auf dem Weg zur klimaneutralen Verpackung

„Das Bewusstsein für den Wert der Kreislaufwirtschaft stärken und damit das Recyclingprinzip fördern“. Mit diesem Ziel gründeten die Wellpappeverbände aus Österreich, Deutschland und der Schweiz Ende 2012 das Forum Ökologisch Verpacken (FÖV). „Die moderne Verpackung muss heute qualitativ hochwertig, umweltverträglich und recyclingfähig sein“, betont Mag. Hubert Marte, Sprecher des Forum Wellpappe Austria. „Nur gemeinsam können Hersteller und Händler diese komplexe Aufgabe lösen“.

Toni Hubmann, Hubert Marte und Hubert Donhauer mit Toni's Freilandeiern in Wellpappe verpackt.

Toni Hubmann, Hubert Marte und Hubert Donhauer mit Toni’s Freilandeiern in Wellpappe verpackt.

Komplexe Gemeinschaftsaufgabe

Neben den Fragen der Wirtschaftlichkeit rücken die Umwelteigenschaften von Verpackungen immer mehr ins Zentrum des öffentlichen wie unternehmerischen Interesses. Und so steigt auch die Nachfrage nach Verpackungen aus Wellpappe. Dieses Wachstum vollzieht sich umweltschonend­, denn einerseits besteht Wellpappe aus nachwachsenden Rohstoffen aus nachhaltiger Forstwirtschaft, andererseits wächst bei der Herstellung von Wellpappe-Rohpapieren der Anteil an Altpapier durch permanente Verbesserungen beim Papierrecycling.

Kaskadische Nutzung

„Durch die kaskadische Nutzung des Rohstoffs Holz, Zellstoff oder Recycling-Papier erreichen wir in der Herstellung von Wellpappe-Rohpapieren sowohl ökologische wie ökonomische Vorteile!“ Gemeint ist damit etwa eine geringere Belastung der Umwelt, Einsparungen von Treibhausgasen (CO2), sowie geringere Kosten und eine höhere Wertschöpfung. Denn bei der Kaskadennutzung wird der Rohstoff so lange wie möglich im Wirtschaftssystem genutzt. „Wellpappe kann mindestens zehn Mal wiederverwendet werden“, so Marte. Besonders im Handel werden papierbasierte Verpackungen sortenrein erfasst und vom Altpapierentsorger abgeholt. Vom Entsorger wandern sie zurück in die Papierherstellung, der Stoffkreislauf papierbasierter Produkte schließt sich damit wieder.

Wellpappe könnte zur ersten klimaneutralen Verpackung werden.

Wellpappe auf dem Weg zur klimaneutralen Verpackung

Rund 80 Prozent der Wellpappe-Rohpapiere bestehen in Österreich aus Recyclingmaterial. Den Rest machen Frischfasern aus, die aus Bruch- und Durchforstungsholz nachhaltig bewirtschafteter Wälder gewonnen werden. „Der Altpapierkreislauf hat sich bewährt und genießt breite Akzeptanz bei Handel, Industrie und Bevölkerung”, so Marte. Wellpappe-Verpackungen werden in Österreich zu 98,8 Prozent recycelt – das ist absoluter Weltrekord und für viele andere Werkstoffe wie zum Beispiel Kunststoff eine unerreichbare Zahl. Wellpappe könnte so zur ersten klimaneutralen Verpackung werden, bestätigt auch Dr. Jörg Sommer, Vorstand der Deutschen Umweltstiftung. Er zählt zu einem Kreis von Experten aus Handel, Industrie und NGO’s, die sich unter dem Dach der Initiative Forum Ökologisch Verpacken (FÖV) regelmäßig über Zukunftsfragen zum Thema Verpackung austauschen.

Hohe Qualität von Lebensmitteln

Wellpappe-Verpackungen sorgen dafür, dass der Konsument ein großes Angebot an frischen Lebensmitteln vorfindet, die sicher, qualitativ hochwertig und hygienisch in die Regale des Handels gelangen. Als ökologische Transportverpackung leistet die Wellpappe einen wesentlichen Beitrag in der gesamten Lieferkette. „Etwa 35 Prozent unserer Verpackungen gehen in den Lebensmittelbereich und werden anschließend wieder recycelt. Das bedeutet: Jeder dritte Quadratmeter Wellpappe wird für den Transport von Milch, Joghurt, Schokolade, Obst und Gemüse eingesetzt“. Auf die Frage nach alternativen Verpackungslösungen meint Marte: „Es gibt Kunststoffverpackungen, diese sind aber wesentlich aufwändiger und lassen hinsichtlich der Nachhaltigkeit einige wesentliche Fragen offen.“

Für Toni Hubmann, Eigentümer und Geschäftsführer von Toni’s Freilandeiern, hat Nachhaltigkeit viele Aspekte: „Unsere Lebensmittel sind kostbar. Damit sie frisch und heil beim Konsumenten ankommen, müssen wir sie gut verpacken. Dafür verwenden wir auch Wellpappe. Diese Verpackung ist nachhaltig und kann immer wieder verwendet und erneuert werden. Schließlich wächst es ja auch in unseren Hühnergärten als Flucht- und Schattenspender nach, das Holz – die Bäume. Damit können wir nicht nur unseren Freilandhühnern das Leben verschönern, sondern auch CO2 einsparen und binden.“

Mehr Informationen unter www.wellpappe.at

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