Skills to Succeed: Accenture hat Partnerschaft mit ÖRK und Ashoka verlängert

Accenture hat sich ein ehrgeiziges Ziel gesetzt: Bis zum Jahr 2015 sollen weltweit 700.000 Menschen dabei unterstützt werden, erfolgreich am Wirtschaftsleben teilzunehmen. In Österreich setzt der Managementberatungs-, Technologie- und Outsourcing-Dienstleister auf die bewährte Zusammenarbeit mit Ashoka Österreich und dem Österreichischen Roten Kreuz. „Österreich braucht die klügsten Köpfe um im internationalen Wettbewerb erfolgreich zu sein. Gemeinsam mit unseren Partnern wollen wir dieses Potenzial heben,“ sagt Klaus Malle, Country Managing Director Accenture Österreich.

Erfolgreiche Projekte in Österreich

In Österreich waren im vergangenen Jahr 52 Accenture MitarbeiterInnen in über 1.100 Stunden ehrenamtlich aktiv. Der Erfolg: 187 Personen haben durch das Skills to Succeed Programm einen Job gefunden oder ihr eigenes Business gestartet. Dieser Tage hat Accenture die Zusammenarbeit mit dem Österreichischen Roten Kreuz und mit Ashoka Österreich um ein weiteres Jahr verlängert.

Schön, Malle, Kerschbaum

Georg Schön, Ashoka Österreich, Werner Kerschbaum, Österreichisches Roten Kreuz, Klaus Malle, Accenture Österreich, bei der Vertragsunterzeichnung.

Projekt Lernhaus unterstützt Jugendliche

Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund oder aus sozial schwachen Familien scheitern oft an der Pflichtschule, weil die familiäre Unterstützung fehlt. Genau hier setzt das vom Österreichischen Roten Kreuz (ÖRK) und dem Verein Kurier Aid Austria initiierte Projekt Lernhaus an. Mit Unterstützung von Accenture haben in den letzten drei Jahren mehr als 100 Kinder und Jugendliche daran erfolgreich teilgenommen und konnten von der individuellen Förderung profitieren. „Mit dem Lernhaus helfen wir, dass Bildungsdefizite erst gar nicht entstehen. Kinder und Jugendliche bekommen genau jene Förderung, die sie brauchen. Es freut mich besonders, dass Accenture uns dabei von Beginn an sowohl finanziell als auch beratend und mit begeisterten Freiwilligen unterstützt“, sagt Werner Kerschbaum, ÖRK-Generalsekretär.

Accenture und Ashoka

Seit mehr als einem Jahr arbeitet Accenture in Österreich auch mit Ashoka, der weltweit führenden Organisation zur Förderung von sozialen UnternehmerInnen (Social Entrepreneurs) zusammen. Die Experten von Accenture beraten dabei Ashoka selbst sowie ausgewählte „Ashoka Fellows“. Gregor Demblin, „Ashoka-Fellow“ und Gründer der Online-Jobplattform „Career Moves“ ist einer von ihnen. Gemeinsam wurde sein Geschäftsmodell weiterentwickelt und ‚Career Moves’ bei der Erschließung neuer Märkte unterstützt. „Österreich braucht Menschen, die mit unternehmerischem Geist gesellschaftliche Problem lösen wollen. Mit Accenture haben wir den richtigen Partner für dieses Thema gefunden“, freut sich Georg Schön, Country Director Ashoka Österreich.

Accenture tritt in den gemeinsamen Projekten nicht nur als Sponsor auf, sondern unterstützt zusätzlich mit Pro Bono-Beratung und dem ehrenamtlichen Engagement seiner MitarbeiterInnen.

Kontakt: Peter Auer, Accenture Österreich, peter.auer@accenture.com

Accenture Corproate Citizenship

 www.accenture.at

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KICK OUT YOUR BOSS – Film & Diskussion jeden Sonntag ab 13 Uhr im Metro Kinokulturhaus

“Liebe deinen Job, dann musst du nicht mehr arbeiten.” – Das ist das Motto des Films “Kick Out Your Boss”, der im November in Wien startete. Anlässlich der Filmpremiere finden laufend Podiumsdiskussionen statt. Die Diskussion am 14.12. widmet sich dem Schwerpunkt “CSR – Wie fair können Unternehmen sein?”.

Unternehmen tragen Verantwortung, gegenüber der Umwelt, gegenüber ihren MitarbeiterInnen und Stakeholdern. Der Umfang der sozialen, ökologischen und ökonomischen Beiträge eines Unternehmens über die gesetzlichen Bestimmungen hinaus, hängt stark vom persönlichen Engagement des Unternehmers / der Unternehmerin ab. Wie weit kann ein Unternehmen jedoch überhaupt fair sein, v.a. in wirtschaftlich schwierigen Zeiten? Welche Massnahmen sind notwendig, um ein Unternehmen nachhaltig, sozial gerecht und wirtschaftlich erfolgreich zu positionieren?

Nach dem Film diskutieren darüber:

  • Veronika Kronberger (Vorsitzende Plattform Generation Praktikum und GPA-djp, Geschäftsbereich Interessenvertretung)
  • Ernst Gugler (Geschäftsführer von Gugler)
  • Dr. Karin Rossi (Leitung Institut zur beruflichen Integration)

Moderation DI Roman Mesicek (FH Krems, Studiengangsleitung Umwelt- und Nachhaltigkeitsmanagement)

Tickets: Direkt an der Kinokassa des METRO Kinokulturhauses, bzw.: tickets@filmarchiv.at und Tel +43/1/512 18 03.

>> Nähere Informationen: KOYB_Termine

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Nachhaltigkeit und Open Innovation – Aktuelle Studie der Uni Graz

Nachhaltigkeit und Open Innovation – passen diese zusammen?  In einer aktuellen Studie widmet sich ein Forschungsteam des Instituts für Systemwissenschaften, Innovations-  und Nachhaltigkeitsforschung (ISIS) an der Universität Graz mit freundlicher Unterstützung durch respACT der Frage, welchen Einfluss Kooperationen mit unterschiedlichen Anspruchsgruppen auf die Entwicklung nachhaltiger Produkte, Prozesse und Dienstleistungen und deren Erfolg haben.

Hierzu benötigen wir Ihre Unterstützung,  über die wir uns sehr freuen würden!

Wie können Sie teilnehmen? Wenn Sie dieses Thema ebenso interessiert wie uns und Sie uns bei dieser Studie unterstützen wollen, schicken Sie uns bitte ein formloses E-Mail mit Ihren Kontaktdaten an innovation.isis@uni-graz.at.. Wir melden uns dann umgehend mit allen notwendigen Informationen bei Ihnen. Prinzipiell geht es um das Ausfüllen zweier Fragebögen, wobei diese jeweils 5-10 Minuten Zeit in Anspruch nehmen. Gerichtet sind die Fragebögen an eine/n Vertreter/in der Innovations-/F&E-Abteilung und an eine/n Vertreter/in der Geschäftsführung/-leitung. Die Daten werden selbstverständlich anonym behandelt, die Ergebnisse lassen keinen Rückschluss auf Ihr Unternehmen zu.

Wie können Sie davon profitieren?  Als Dankeschön für Ihre Unterstützung übermitteln wir Ihnen gerne vorab die Auswertungen der Studie mit den Implikationen für die Praxis, inwiefern und wie nun Open Innovation und Nachhaltigkeit tatsächlich in der Praxis Ihren betrieblichen Innovationserfolg positiv beeinflussen können.

Bei weiteren Fragen zur Studie oder für zusätzliche Anregungen können Sie uns gerne jederzeit kontaktieren!

Vielen Dank für Ihr Interesse!

Mit besten Grüßen,
Romana Rauter stellvertretend für das Forschungsteam

______________
Dr. Romana Rauter
Institut für Systemwissenschaften, Innovations- und Nachhaltigkeitsforschung
Karl-Franzens-Universität Graz
Merangasse 18/I
A-8010 Graz
Tel. +43 (0) 316 / 380 – 3236
Fax +43 (0) 316 / 380 – 9585
email: romana.rauter@uni-graz.at
web: http://isis.uni-graz.at/

 

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Ausgezeichnet! PR-Staatspreis 2014 Kategorie CSR für Career Moves

Career Moves ist die erste inklusive Online-Jobplattform auf der sich Menschen mit Behinderung völlig chancengleich bewerben können. Mittels einfacher Symbole zeigen Unternehmen, welche Jobangebote für Menschen mit Behinderung besonders gut geeignet sind. Career Moves ist respACT-Mitglied und TRIGOS Gewinner.

Axel Stein, Doris Steiner, Markus Neuherz

Gemeinsam mit Ketchum Publico wurden wir von Career Moves für unsere Kommunikationsarbeit mit dem PR-Staatspreis 2014 in der Kategorie CSR ausgezeichnet.

Die Jury begründete ihre Entscheidung wie folgt:

“Das mutige Kommunikationskonzept ist hinsichtlich Zieldefinition sowie Strategieformulierung vorbildlich aufgefallen. Die tabuisierte Thematik “Chancengleichheit für Menschen mit Behinderung bei der Jobsuche” wurde auf hohem professionellen Niveau und nachhaltig aus dem Schatten der Gesellschaft ins Licht der Öffentlichkeit geführt.”

Eines unserer Erfolgsprojekte ist unser Scribble Video “Jobsuche mit Behinderung

Ein kleines “Behind the scenes“: Um ehrlich zu sein, sind wir mit geringen Erwartungen zur Staatspreis Gala gekommen. Unsere Konkurrenz war unserer Ansicht nach sehr stark. Umso freudiger haben wir die Auszeichnung von Reinhold Mitterlehner Bundesminister für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft entgegen genommen. Für die Anerkennung unserer Zusammenarbeit mit Ketchum Publico ausgezeichnet worden zu sein, ehrt uns.

Fotokennung des Titelbildes: © PRVA/Anna Rauchenberger

Kurze Vorstellung der für den Staatspreis PR in der Kategorie CSR nominierten Projekte 

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BUSINESSART 4/2014 Schwerpunkte: Unternehmensethik & Nachhaltige GestalterInnen 2014

cover_04_14_webEthik und Wirtschaft
Ist das nicht ein Widerspruch? Außerdem: Ethik klingt theoretisch, abstrakt und irgendwie abgehoben. Oder doch nicht? Sobald ganz konkrete ethische Dilemmata angesprochen werden wird es richtig spannend: Jede Managerin und jeder Manager ist laufend mit ethischen Fragen konfrontiert. Wie sie konkret damit umgehen lesen Sie in dieser Ausgabe:

  • Was bringt Unternehmensethik?
  • Ethik in der Praxis: Szenen aus dem Wirtschaftsalltag
  • Werbeanalyse: Würdevolle Bilder vom Altern und Sterben
  • Interview mit Prof. Dr. Markus Scholz: Lässt sich Ethik managen?
  • Weltreligionen: Ihre Gebote für eine verantwortungsvolle Wirtschaft
  • Methode 1: In 7 Schritten zum strategischen Sponsoring
  • Methode 2: Die Ethic Map
  • Unbequeme Wahrheiten: Gastkommentar von Dr. Fred Luks

Nachhaltige GestalterInnen 2014

Bereits zum sechsten Mal haben wir zur Wahl der Nachhaltigen GestalterInnen geladen. 47 Expertinnen und Experten nominierten und wählten 50 UnternehmerInnen und ManagerInnen, die herausragendes im letzten Jahr geleistet haben. Die Top 30 sind in diesem Bericht vorgestellt.

http://www.businessart.at/start.asp?ID=12736&b=73&ordnung=201404

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FAIRTRADE Charity Punschstand

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Creating Shared-Value: CSR weitergedacht!

Flyer MSV-WS 18.02.2015

Shared-Value: Mehrwert für Unternehmen und Gesellschaft

Shared-Value ist die logische Weiterentwicklung von Corporate Social Responsibility und unterscheidet sich von diesem etablierten Konzept dadurch, dass es den „inhärenten Konflikt zwischen den vielfältigen Anliegen der Gesellschaft und den weitaus enger gefassten Interessen von Unternehmern“ auflöst.

Es geht also nicht darum, dass ein Unternehmen freiwillig und zusätzlich etwas für die Gesellschaft tut, sondern vielmehr durch das tägliche wirtschaftliche Handeln des Unternehmens, gleichzeitig Werte für die Gesellschaft zu schaffen.

Der Schlüssel zu Shared-Value liegt darin, Verbindungen zwischen gesellschaftlichem und wirtschaftlichem Zielen zu identifizieren und unternehmensbezogene Strategien zu deren Adressierung zu formulieren.

Den Nutzen aus Ihrem CSR-Engagment erhöhen!

Durch die Anwendung des Shared-Value* Modells wird die unternehmerische Relevanz Ihres CSR-Engagements erhöht. Ihre CSR-Aktivitäten werden strategisch mit Ihren Märkten, Produkten, Prozessen oder Netzwerken verbunden. Daraus erfolgt die Festigung von CSR als Teil Ihrer Unternehmensstrategie.

Eine Optimierung des operativen Aufwandes sowie eine verbesserte Steuerung des Ressourceneinsatzes werden dabei erzielt.

Die Identifizierung alleinstellender Shared-Value Potentiale für Unternehmen und Gesellschaft schafft strategische Vorteile durch die Steigerung der Glaubwürdigkeit und Wirksamkeit Ihrer CSR-Aktivitäten.

Einladung zu einem Shared-Value Praxis Workshop
am 18. Februar 2015

Im Laufe dieses Workshops werden wir:

  • die Shared-Value Potentiale der CSR-Projekte der TeilnehmerInnen und/oder ausgezeichneter CSR-Projekte (TRIGOS) analysieren,
  • Leitlinien für die Erstellung einer Shared-Value Strategie entwickeln,
  • Schritte zur Messung Shared-Value Potentiale skizzieren.

msv ws

bw-web1Christine Moore, Shared-Value Prozessberaterin, Universitätslektorin und systemische Organisationsberaterin wird diesen Praxis Workshop leiten und freut sich über Ihre Kontaktaufnahme. 

Kontakt: office@credo.co.at/Mobil: 0676/70 10 119
Web: www.credo.co.at

*Shared-Value wurde von Michael E. Porter, Professor für Wirtschaftswissenschaften an der Harvard Business School und Leiter des Institute for Strategy and Competitiveness entwickelt.

 

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Aktuelle Supply Chain-Trends: Kooperationen als Schlüssel

Von 19.-20. November fand der jährlich von Ethical Corporation organisierte Sustainable Supply Chain Summit in London statt. ExpertInnen und PraktikerInnen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesimage 2ellschaft tauschten sich über Trends und Lösungen hinsichtlich nachhaltiger Lieferketten aus.

Gleich zu Beginn wurde klar, dass neue Denk- und Handlungsmuster vonnöten sind, um  gegenwärtigen Herausforderungen – Stichwort Klimawandel oder steigende Ungleichheit – zu begegnen. Die Zeit der „short term wins“ ist vorbei und globale Lieferketten müssen sich zur Schaffung nachhaltigen, langfristigen Nutzens hin orientieren. Um tiefgreifende Veränderungen zu erreichen, reicht es nicht aus, kleine Teile der Produktsortimente auf „nachhaltig“ umzustellen. Supply Chains müssen durch und durch verändert werden – und das geht nur über Kollaborationen. So ist beispielsweise die UK-Supermarktkette Tesco dabei, ihr gesamtes Beschaffungssystem auf Direkthandel umzustellen – um mit den Lieferanten ohne Umwege an Verbesserungen arbeiten zu können. Marks & Spencer kooperiert zur Umsetzung ihres ambitionierten „Plan A“-Nachhaltigkeits-Programms mit einer Reihe an fachlich versierten NGOs.

Das Schlüsselwort collaboration zog sich als roter Faden durch die Diskussionen. Was Lieferanten betrifft, so hat sich eine langfristige Zusammenarbeit als der Erfolgsfaktor erwiesen. Vertrauen spielt dimage 3abei eine wesentliche Rolle. Die mittlerweile weit verbreitete Praxis der stichprobenartigen Überprüfungen (Audits) wurde kritisch betrachtet; sie hat bisher keine wesentlichen Verbesserungen bewirkt und trägt aufgrund von Doppelgleisigkeiten im Gegenteil oft dazu bei, dass Ressourcen verschwendet werden, die in die Befähigung von Lieferanten fließen sollten.  Der Trend geht immer stärker in Richtung des capacity buildings, also die Unterstützung und Ausbildung von Zulieferern. Die Zusammenarbeit von Großfirmen macht hier durchaus Sinn. Es ist es wichtig, den Lieferanten den Wert von CSR für ihr Unternehmen näher zu bringen – sie sollen das Gefühl haben, dass ihre Bemühungen belohnt werden. Auch der Austausch zwischen diesen fördert das Voneinander-Lernen. Großunternehmen, die nicht mit ihren (KMU-)Zulieferern kooperieren, sind nicht nur einem erhöhten Geschäftsrisiko ausgesetzt („suppliers‘ risks are buyers‘ risks“) – sie verbauen sich auch die Chance, zu innovativen Lösungen zu kommen.

Was Unternehmen in der Umseimagetzung nachhaltiger(er) Lieferketten hilft sind klare Ziele, und zwar nach außen hin sichtbare. Diese sollten sich an den wesentlichen Themen orientieren. Außerdem erhöhen Brancheninitiativen (wie „Together for Sustainability“ im Chemiesektor) die Hebelwirkung. Die Einkaufsabteilungen benötigen neben den klassischen Tools verstärkt auch Know-how im Bereich Nachhaltigkeit. Als abschließende Empfehlung wurde den TeilnehmerInnen vor allem eines mitgegeben: „Dranbleiben!“

Theresia Tschol-Alsantali
respACT

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Diversity-Impact bei UnterzeichnerInnen der Diversity-Chartas in der EU

EU-Studie Diversity ImpactZum ersten Mal wurden die 7.100 Mitglieder von elf Europäischen Diversity-Chartas befragt, wie stark sie den Einfluss der Charta-Unterzeichnung auf die Entwicklung ihrer Diversity-Aktivitäten einschätzen und welche Maßnahmen sie konkret umsetzen. 26% der Mitglieder haben geantwortet.

Das Ergebnis ist beachtlich: 95% der UnterzeichnerInnen bestätigen die positive Wirkung der Diversity-Chartas. Der durchschnittliche Zustimmungswert liegt bei 3,23 in einer Skala von 1 (kein Einfluss) bis 5 (starker Einfluss). Rund 60% der Organisationen gaben an, dass Diversity bereits in den Unternehmensrichtlinien verankert wurde. 46% bestätigen eine positive Wirkung auf die Gewinnung und Bindung von Talenten. Hinsichtlich der Zielgruppen betreffen 48% der Diversity Maßnahmen auf Gender Equality gefolgt von Generationen (46%) und Behinderung (44%).

Diese und weitere Ergebnisse finden Sie im Detail im Studienbericht “Overview of Diversity Management implementation and impact amongst Diversity Charter signatories in the European Union (2014)” unter http://ec.europa.eu/justice/discrimination/files/diversity_report2014_de.pdf

Unsere Analyse basiert auf Umfragen von elf nationalen Charta der Vielfalt – Organisationen in der EU. Sie wurde im Auftrag der Europäischen Kommission erstellt und Ende Oktober 2014 bei der 10 Jahres-Feier der französischen „Charte de la diversité“ in Paris präsentiert.

Rückfragen:
Manfred Wondrak – factor-D Diversity Consulting
m.wondrak@factor-d.at

 

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Gutes tun als Unternehmen: Corporate Volunteering jetzt online

COVO.at ist Österreichs erste Online-Plattform zu Corporate Volunteering!

Beiträge der Wirtschaft für eine bessere Gesellschaft gehen heute weit über Geld- und Sachspenden hinaus. “Corporate Volunteering”, das Mitarbeiten in konkreten sozialen Organisationen, ist mittlerweile auch in Österreich eine gängige Form der Unterstützung. Viele Projekte und Programme werden bereits erfolgreich durchgeführt. Zahlreiche Personen in Wirtschaft und NPOs haben Praxiswissen in der konkreten Umsetzung erworben. Ein Austausch oder eine breitere Diskussion über Erfolgsfaktoren und Erfahrungen fehlten jedoch.

Nun gibt es mit COVO.at eine Plattform zur Vernetzung, für Praxis-Tipps und aktuelle Hinweise. Vor allem aber findet sich auf COVO.at eine stets wachsende Liste erfolgreicher Projekte.

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Was bietet COVO.at?

Einsteiger/innen können COVO.at als Nachschlagewerk verwenden. “Was ist COVO?” bietet Basis-Infos, unter Umsetzung gibt es konkrete Hinweise gegliedert nach Projektphasen.

Praktiker/innen finden Tipps und Tricks und können Ihre erfolgreichen Projekte einem breiten Publikum vorstellen.

COVO.at lebt von der aktiven Beteiligung!

Mit jedem Beitrag aus der Praxis wird COVO.at ein Stück wertvoller. Machen Sie mit – und covo.at zu einem lebendigen Ort des Austausches und des Wissenstransfers!

Sie können aktiv:

-          Sich für den Newsletter anmelden

-          Ein Projekt einreichen

-          Einen Tipp verfassen oder einen Kommentar schreiben

-          Eine Veranstaltung ankündigen

Betreut wird covo.at von zwei:und:drei und dem Verein Freiwilligenmessen.

 

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